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Babs, am 27.10. 2008 um 17:45:46 Uhr leben |
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Nichts, was ich tat, war gut genug, und obwohl ich mich nach Lob und Gratulation für alles mögliche verzehrte, gab mir nichts Befriedigung.Ein Gefühl der Leere wurde zum einzigen Maßstab dafür, daß ich an diesem Tag >>gut<< gewesen war, und schließlich wurde es zu einem Trost und einer Vergewisserung, daß ich mich nicht unverdient belohnt hatte. Jeden Tag wünschte ich eine Art Sieg herbei, der entweder allem ein Ende setzen und mich ohne permanente Bestrafung leben lassen oder mich töten würde, damit es mir erspart blieb, mich selbst von dem Negativismus und der endlosen Hoffnungslosigkeit zu befreien, die die Leere- die andere immernoch >> Leben<< nannten- erfüllten.
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