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schmidt, am 24.5. 2024 um 16:04:13 Uhr
unddasinternetschweigt

die wohl schwerste Krise meines Lebens verlief von all den Menschen die einst um mich waren ganz unbemerkt. Ich konnte nicht um Hilfe bitten, ich hatte bisher immer alles alleine gemeistert. Natürlich bekam ich gute Ratschläge. Tu was, und so. Und vorbei ist vorbei. Aber die Tragweite meines Erlebens hat das nicht berührt. Plötzlich war alles fremd, ich war fremd. ich gehörte nicht mehr dazu. Zu den Glücklichen. Ich war nur noch halb. Und weniger als das. dann kam Chloroform. auch das wurde nicht bemerkt. lediglich die rötung im halben gesicht wurde bemerkt die drei tage andauerte nachdem ich betäubt mit der Hälfte meines Gesichts in meiner eigenen Kotze liegend erwachte. Dann kam der Anruf Papa sei gestorben. Auf der urlaubsfahrt in den Süden. Kurz vor der Ankunft bei meinen damals noch Schwiegereltern, die wußten wohl vor ihm, das Sie, ausgezogen war. Das hätte er eh nicht überlebt. Also starb er kurz vorher.


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