Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Microtheorie«
heiko schrieb am 8.2. 2001 um 15:34:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ooperationsformen im Netzwerk
Solche neuen Arbeits- und Kooperationsformen im Netzwerk
werden in der Medientheorie, selbst in der ‚Unterabteilung
Netzkritik‘ fast durchweg positiv bewertet: soziale und
kulturelle Utopien scheinen sich geradezu in die vernetzten
Hypermedien zu verflüchtigen: so scheint die Trennung von
Arbeit und Freizeit aufgehoben, die Produktionsmittel
scheinen allgemein verfügbar zu sein, networking als
Geschenk-Ökonomie scheint die Mechanismen des globalen
Kapitalismus zu unterlaufen:
opensource und opencontent - freie Wissenskooperationen als
Grundlage ,neuer Ökonomien‘ jenseits globalisierter
Kapitalsströme?
Sind das typische Verdrängungsstrategien
(schein-)selbständiger ‚intellektueller Proletarier‘?
Welche neuen Handlungs- und Aktionsmöglichkeiten schälen
sich auf der Basis virtueller vernetzter Arbeits- und
Lebenszusammenhänge heraus, wenn Information,
Kommunikation und Wissen als die grundlegenden
Produktionsparameter fungieren und gesellschaftlichen
Verhältnisse, Kooperationsformen, Gruppenprozesse selbst zu
maßgeblichen Produktionsfaktoren werden?
Wie gestaltet sich eine »postmediale Praxis« der Netz-Arbeit
allseits vernetzter »Gruppensubjekte«, wo bleibt Subversions-
und Widerstandspotentiale?
Welchem Zeittakt unterliegen die Operationen und
Kooperationen im Netz? Welchen Status haben die User, die
Nutzer, die virtuellen Text- und Theoriearbeiter im Netz?
Wer spricht ?
hei+co schrieb am 17.1. 2001 um 12:07:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
150
als aufschreibesysteme
mit variablen subjektstellen beschreibungen the master faster philosophische
odysseen des wissens filzstift with hate and literaturtechnische,
gnade begriff metapher philosophische, grow up nothing enzyklopädie
buch
http://habett.org/bots/002.html
hei+co schrieb am 8.2. 2001 um 11:03:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
2. Subject: [rohrpost] Literatur im Internet [2/2]
From: Florian Cramer <paragram@gmx.net>
Date: Mon, 7 Feb 2000 12:18:50 +0100
Im
Zentrum dieses Diskurses steht die Brown University und der
Literaturwissenschaftler George Landow, der in nomineller Anlehnung
an Jacques Derrida und Roland Barthes den ,,Hypertext`` als
dezentriertes, nonlineares Textmodell beschreibt - und damit
poststrukturalistische Texttheorien auf sehr fragwürdige Weise zur
Produktionstechnik umwidmet [Lan92].
aus:
http://www.nettime.org/cgi-bin/wilma_glimpse/rohrpost?query=theorie&Search=Search&errors=0&maxfiles=50&maxlines=10&.cgifields=lineonly&.cgifields=filelist&.cgifields=case&.cgifields=partial&.cgifields=restricttofiles
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