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Schmidt‘s Mutter schrieb am 1.2. 2026 um 11:07:48 Uhr über

Kürbiskernhäutchen

Stockholm 2045: Herrn Doktor Matthias Rene Schmidt aus Deutschland Oberwaaluf wird heute posthum der Medizinnobelpreis zuerkannt für seine unerschrockenen Forschungen zur menschlichen Rezeptionsbreite. Aus seinen Aufzeichnungen vom 1. Februar 2026 geht hervor daß er auch durch unermüdliche Kleinarbeit auch am Geringsten Nahrungsmittel Erkenntnisse erarbeitet hat die weit über die eines Normalkochs hinausgehen und weit ins medizinische Fachgebiet hineinreichen. So schlug er an diesem tag vor Kürbiskernhäutchen bei Reizhusten erst auf der Zunge aufquellen zu lassen um sie dann zu verschlucken auf daß sie dann haften bleiben an den affektierten Stellen der aufgerauhten Rachenschleimhaut was in den Folgejahren einen internationalen Boom und eine Kürbiskernhäutchen-Industrie sich aufbauen ließ deren Umsaätze nun schon die zehn Milliardengrenze jährlich überschreiten. Das ursprüngöiche Anbaugebiet um Hokkaido herum ist zur Hokkaido-Kürbis-Schutzzone erklärt, es gibt auf das echte Hokkaido-Kürbiskernhäutchen ein internationales Husten- und Kotz-Patent mit hundert Jahren Gültigkeit für alle Nationen und wer hundert japanische Kürbiskernentkernerinnen sein eigen nennnen darf der ist ein gemachter Mann. Ein gemachter Mann. Das sollten wir werden. Weil Papa es nicht ganz geschafft hatte ein gemachter Mann zu sein.


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