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Ich tröste den Struwwelpeter,der gern wieder seine
langen Haare und auch langen Finger-und Zehennägel
wieder hätte. Zu Paulinchens Grab(sie ist ja
verbrannt)lege ich Blumen. Den Papa des Zappelphilipp bringe ich dazu,dass er auch seine
Gattin was zum Verhalten des Jungen sagen läßt.
Den Daumenlutscher bring ich ins Krankenhaus,damit
er Fingerprothesen bekommt. Ich find es schlimm,
dass der Suppenkasper verhungert ist.
Dem Nikolaus sag ich,dass es NICHT gut war,die
drei Buben ins Tintenfass zu tauchen.(die haben
ja den dunkelhäutigen Buben sekkiert) "Auf
das Herz kommt es an,nicht auf die Hautfarbe!"
Der »wilde«Jäger,der in den Brunnen gefallen
ist,tut mir nicht leid. Dann setz ich mich
zu meinem Bruder,der ja ins Bein gebissen wurde.
(von dem Hund,dem er das Wasser weggenommen hat)
Friedrich versichert mir,dass er NIE WIEDER Tiere
quälen wird,und dann küsst er mich und sagt mir,
dass er mich hübsch findet. Auch wenn er Tiere
(leider)getötet hat,ist er ja doch mein Bruder,
den ich liebhabe.
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