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Robert Neville schrieb am 2.10. 2014 um 00:22:00 Uhr über

Voyager-EndeEinesNicks

Ihre Artgenossen sehen Neville als Monster an, da er Vampiren, um Pflöcke zu sparen, die Pulsadern aufschlitzte, nachdem er herausfand, dass das effektiver ist. Diese Methode sehen sie als unnötige Grausamkeit eines Eindringlings an. Robert sieht vom Fenster aus, wie dielebenden Vampiredie »toten Vampire« niedermetzeln. In Panik eröffnet er dann das Feuer auf die eindringenden Vampire, wird anschließend aber von ihnen schwer verletzt. Dielebenden Vampirerotten die „toten Vampireendgültig aus, und eine neue Gesellschaft entsteht. Als Neville schwer verletzt in einem Haus, einer Zelle, aufwacht, wird ihm eine Pille überreicht, die er schlucken soll, bevor er öffentlich hingerichtet wird. Er blickt aus dem Fenster auf die Vampirmassen und erkennt, dass er selbst für die Vampire nun das abnormale Monster ist, vor dem sie sich fürchten, weil sie es nicht verstehen. Er ist für sie das, was die Vampire früher für die Menschheit waren: ein Übel, das vernichtet werden muss. Als er im Angesicht der Vampire anfängt zu lachen, endet der Roman mit der titelgebenden Zeile: Ich bin Legende.
Science-Fiction von 1954


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