Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kolonialwaren«
mcnep schrieb am 11.2. 2005 um 18:09:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nicht wir haben die neue Welt, Asien und Afrika entdeckt, sie hat uns entdeckt. Und sie schenkte uns, leider aber gezwungen, Kaffee, Tee, Kakao, Tabak, Tomaten, Kartoffeln, Mohn, Gold, Silber, Kupfer, Salpeter, Sklaven und soviel anderes mehr. Ein kleines Dankeschön ist dafür langsam mal mehr als fällig.
Kalpalang schrieb am 11.2. 2005 um 20:18:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Stinkende Säcke voll Schnaps mit löchrigen Jutehosen in der Ecke hinter den bunten Überseecontainern.
Kolonial waren immer die anderen.
eisbär schrieb am 11.2. 2005 um 20:35:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als Kolonialwaren werden i.d.R. überseeische Erzeugnisse und Rohstoffe, insbesondere auch Lebensmittel wie Bananen, Reis, Zucker, Kaffee, Kakao, Gewürze, Tee bezeichnet. Oft sind die produzierenden Länder, ehemalige europäische Kolonien und heutige Entwicklungsländer, vom Export einiger weniger Kolonialwaren abhängig. Das macht ihre Volkswirtschaften abhängig von oft stark volatilen (d.h. starken Preisschwankungen unterliegenden) Rohstoffmärkten.
In kleineren Städten, vor dem Siegeszug der Supermarktketten, prägten zahlreiche Kolonialwarenläden das Stadtbild. Diese boten im Prinzip auch alle Grundnahrungsmittel an, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft. Daneben auch Seife, Waschmittel und anderen Haushaltsbedarf.
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