»Tacheles reden«, das war Jeffs Lieblingsausdruck und deshalb haben wir ihn zunächst auch freundlich in unseren Reihen begrüßt. Wir ahnten ja nicht, was folgen würde. Wir haben einfach zulange geschwiegen und uns nicht zu seinen Taten geäussert. Wann immer wir soweit waren, uns mal zur Wehr zu setzen und eine Delegation zu ihm entsandten, war es stets das gleiche Szenario: Wir betraten sein Teehaus und dort saß er, ruhig und voll innerer Gelassenheit und trank seinen grünen Tee. »Na, wolln wir Tacheles Reden?« fragte er entwaffnend in breitestem schwäbischen Dialekt. Und spätestens da war es immer vorbei mit unserer Entschlossenheit und wir wussten, dass wir verloren hatten. Wir sagten: »Entschuldigung, Jeff. Wir sind nur zufällig hier, eigentlich wollten wir zu Deinem Nachbarn und die Macheten dienen der Gartenarbeit«. Aber er hatte uns durchschaut. Und nachts wachte manchmal einer von uns auf, den Schrei »Grüner Tee!« auf den Lippen. Wir wussten, was er meinte. Aber ändern konnten wir nichts, das hat ja der Ausschuss nun auch in wünschenswerter Deutlichkeit festgestellt und es sind wirklich genug Worte um diesen Vorgang gemacht worden.