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yannick schrieb am 2.6. 2008 um 21:18:06 Uhr über

Gerte

wenn meine stiefmutter vom ausritt zurückkam, dann gab sie sich mühe, bis sie etwas gefunden hatte, für das sie mich bestrafen durfte, konnte, musste. sie zog sich aus bis auf die unterwäsche. ich wurde auf dem bett angebunden, und zwar mit den beinen nach oben-hinten. so konnte sie mir die reitgerte endlos verabreichen: auf den hintern quer, auf den hinter längs und damit auch in die arschspalte, und auf die oberschenkel. dann musste ich mich duschen und mit einem slip nackt vor sie hintreten. sie befahl mir, den slip anzuziehen. sie war schneiderin und verfertigte ihre unterwäsche und die für mich selbst. ich wollte mich immer um diese tortur drücken, denn ihre slips waren aus dünnem, glänzenden satin, der mich schrecklich erregte. das gefiel ihr! wenn sie mein erregtes glied sah, konnte sie mich nämlich nochmals züchtigen - so wie beim erstenmal. dann musste ich wieder in den seidigen stoff steigen. meist tat mir mein unterkörper nun so weh, dass ich nicht mehr gereizt wurde. stiefmutter sagte dann: na also! und verschwand im badezimmer.



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