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corrupt science journal schrieb am 13.4. 2026 um 23:17:20 Uhr übereine-gewisse-Fluidität-des-Spiels |
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ist erreichbar wenn die Hände und Finger eigenständige Tempi verursachen können, das heißt mindestens zwei Tempi gleichzeitig, was schon wieder etwas Rhythmisches hat das schwerlich unter dem begriff Schwebung oder leichtigkeit zu beschreiben ist denn hier beginnt die Musik im Raum. es hat eine gewisse magie Klang und Rhythmen mit den Händen zu formen, ein Werkstück das einer sensiblen Bearbeitung bedarf und das Ohr belohnt. Auch die beiden Hände zusammenarbeiten zu fühlen ist eine befriedigende Sache. Mit beiden Händen gut zu tun zu haben. Und wissen was man mit den Händen tut. Ich habe mir niemals vorstellen können jeden einzelnen Finger exakt zu kontrollieren. Doch genau das ist der Fall geworden zumindest wenn ich mir ein klein wenig mühe gebe. den Impuls zuzulassen ist ein weiteres unabdingbares Element der Musik für mich geworden. Weshalb einen Impuls ausschlagen. Wenn er schon mal da ist. |
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Assoziationen, die nur aus einem oder zwei Wörtern bestehen, sind langweilig. |
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