Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 12 (92,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (46,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2005 um 14:48:07 Uhr schrieb
The MagnuM über Lötkolben
Der neuste Text am 4.4. 2021 um 19:41:03 Uhr schrieb
Yadgar über Lötkolben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 24.12. 2009 um 14:14:29 Uhr schrieb
Heinz über Lötkolben

am 10.2. 2006 um 23:08:16 Uhr schrieb
Zunte über Lötkolben

am 28.10. 2013 um 21:40:52 Uhr schrieb
Milchmädchenrechnung über Lötkolben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lötkolben«

The MagnuM schrieb am 13.5. 2005 um 14:48:07 Uhr zu

Lötkolben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Lötkolben sollte in keinem Haushalt fehlen!

Er dient hauptsächlich der Herstellung oder Trennung von Lötstellen (Verbindung von zwei - auch verschiedenen - Metallen mittels eines Lotes aus z.B. 40% Zinn und 60% Blei, welches bei circa 350 Grad Celsius schmilzt (Weichlot) und einem geeigneten Flußmittel, z.B. Kolophonium oder Zinkchlorid).
Mit Weichlot lassen sich nahezu alle Metalle verbinden, sogar für Aluminium gibt es spezielle Flußmittel und Lote.
Für Platinenlöten empfehle ich einen Niederspannungs-Lötkolben mit höchstens 40 Watt Leistung, um Platinenschäden vorzubeugen. Für größere Lötstellen existieren natürlich auch größere Lötkolben mit z.B. 1.200 Watt.

Auch das Verzieren oder Bearbeiten von Holz- oder Kunststoff-Gegenständen ist möglich.

Vorsicht: Gerät erreicht während des Betriebes sehr hohe Temperaturen! Gefahr schwerer Verbrennungen!!!

Yadgar schrieb am 4.4. 2021 um 19:41:03 Uhr zu

Lötkolben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dildo für Computer-Nerds... nicht, was die Anwendung, sehr wohl aber die Fetischqualitäten angeht! Aber Vorsicht: weniger ist da meistens mehr - Elektroniklot (das oldschool-bleihaltige, nicht die modernen Rezepturen) schmilzt schon bei 180 Grad, jenseits von 300 Grad zerbrutzelt man sich höchstens die ICs!

Und irgendwann habe selbst ich mit meinen dreieinhalb linken Händen den Bogen raus, wie man Bauteile nicht nur aus-, sondern auch einlötet - und dann ist die Entwicklung des YOOG (Yadgar's Original Oscillation Gear)-Synthesizers nur noch eine Sache von Jahren...

Elektronik-Mieze schrieb am 29.10. 2013 um 12:19:57 Uhr zu

Lötkolben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die meisten Lötstellen werden gar nicht mehr mit dem Lötkolben gemacht. Entweder schicken wir ganze Baugruppen durch ein Lötbad (auch heiß) oder spritzen Lötpaste auf die Kontaktstellen. Nicht was ihr wieder denkt, Lötpaste sind feinste Zinnkügelchen in Flussmittel. Durch Erhitzen gibt es dann richtge Lötstellen.

Nur Handlöter wie ich brauchen noch den guten alten Lötkolben.

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