Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.12. 2000 um 13:22:16 Uhr schrieb
Alex über Mainstream
Der neuste Text am 6.11. 2016 um 10:29:08 Uhr schrieb
Bio-Lehrerin über Mainstream
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 18.10. 2013 um 14:06:48 Uhr schrieb
mrcookie über Mainstream

am 27.6. 2005 um 20:44:57 Uhr schrieb
der böhse Bube in Sta Prest über Mainstream

am 8.5. 2009 um 13:25:55 Uhr schrieb
the-music-man® über Mainstream

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mainstream«

Mäggi schrieb am 6.2. 2002 um 01:56:29 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 205

ihr redet und redet, aber sagt nichts einen solchen Mond habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen. So nah und konturenscharf - das kündigt eine neue Epoche in der
Weltgeschichte an. beschwör's lieber nicht... Mir dünkt, so manches Schreckgespenst schwimmt nur mit, damit es nicht untergeht. Damit mit da damit gemeint ist fehlt noch das mit. Dieser Satz kein Verb. Mein indianischer Name ist:
Die-sich-den-Wolf-tanzt hier tanzt der Bär.... Omnibusse haben sich in abgelegenen Regionen den Nahverkehr erobert, weil irgendwelche regierenden Intelligenzbestien der
Meinung waren, er wäre besser, billiger, zeitgemäßer und flexibler als die starre Eisenbahn, die damals oft noch dampfte.
Nun, in Badisch-Sibirien ist der Omnibus vielleicht schneller, aber sonst steht er im Stau, im Gegensatz zur Eisenbahn. Und stinken tut
er auch. Damals wollten mich die Frauen noch Fisten... Frag nicht lang, wann du es wagen sollst. Mach dich mit Entschiedenheit auf den Weg und nimm den Berg unter die Füße. »jack wolfskin«, eine firma für wanderartikel, und die »tageszeitung« haben beide den gleichen pfotenabdruck als logo. so kann man
die taschen von wolfskin und die aus dem taz-merchandising-sortiment auf den ersten blick leicht verwechseln. ein Blick im rechten Augenblick, und Du weisst was der andere denkt. Aber blickt sich heute schon an. Es ist ein schöner Augenblick, wenn ich in Deine Augen blick. Ich beugte mich kurz über diese grünen Augen und erblickte auf ihrem leeren Grund einen Abglanz von der unendlichen,
unermesslichen, überwältigenden Schlechtigkeit Gottes (Fernando Valleijo) der berg wollte sein opfer, aber warum ausgerechnet er? a+b=c jetzt kommt wieder die zeit, die düsteren zeichnungen von alfred kubin rauszukramen und zu sagen: »oh gott, ich hätte schon vor
mindestens 3 wochen mit dem johanniskraut anfangen müssenaber zu spät - perlerorneq kann nicht mehr verhindert werden. Eskimos (eigentlich Inuit) haben Winterdepressionen?

Ach du scheisse ... lieber doppelt belichtet als unterbelichtet Wenn jemand einen anrüchigen Kommentar zu HannahHwieHannah«) hier im Blaster verzapft muss man ihn deshalb ja nicht gleich
unterbelichtet nennen, vielleicht ist er ja auch nur irre geleitet durch ein Irrlicht, also gewissermaßen irrgelichtert. Denkbar oder
Undenkbar? Manchmal kann es ganz erheiternd sein, im Blaster einem Irrlicht zu folgen, zum Beispiel dem feuerrot en Haar von der
berühmt-berüchtigt en Hannah oder dem strohblond en Pferdeschwanz der Galionsfigur Lisa, um schliesslich doch wieder bei einem
ganz normalen Stichwort, wie etwa »denkbar«, zu landen. Ist das denn gänzlich undenkbar?

Der Bundesverkehrsminister:
Warnung! Seefahrer sollten nie einem Irrlicht folgen, weil sie dann früher oder später elendiglich auf rauhen Klippen zerschellen und
dabei ihre Gesundheit schmählich gefährden und auch das Baywatch-Team über Gebühr beanspruchen. Zumal sich Pamela Anderson
und Hannah Klein ohnehin nicht ausstehen können. in irgendeinem donald duck haben die neffen nach ihrem fähnlein-fieselschweif-handbuch ein irrlicht zusammengebaut, das sich
natürlich als sehr nette person entpuppt hat und fürderhin irrlichterinchen genannt wurde. Fürderhin mir beliebet, gar erlesenes Amusement darzutun. Wohlan, so lausche man dero Klängen...

Welcher Moderator käme heute auf die Idee, mit den obigen Worten den Video-Clip eines Mainstream-Acts anzusagen? Niemand würde
es tun. »Fürderhin« ist ein sehr prachtvolles Wort von vorzüglichem Klang - lasset es uns pflegen! ich bin ein teil des mainstreams, auch wenn ich ihn täglich verachte, ich kann ihm kaum entrinnen. gut oder schlecht? schwarz oder
weiß? weder noch! der mainstream ist grau.

Daniel Arnold schrieb am 3.6. 2001 um 03:02:47 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ob diesseits oder jenseits vom Mainstream und in welchem Stream überhaupt, ob voll drauf oder so am Rande, leicht davon abkommend, oder ganz weit weg von jedem Verdacht im kleinen Kreis oder wo auch immer ist doch ganzegal.
Es kommt doch darauf an, ob es einem gefällt.
Ich lasse mich doch nicht davon abhalten etwas gut zu finden, nur weil es andere auch gut finden.
(Ebenso wenig umgekehrt - ganz klar.)


Bleibt noch der Hinweis auf die Fortsetzungsgeschichte (-ein Versuch hier im Blaster-), ob anspruchsvolle Literatur, Seifenoper, oder Underground-Insidertip-Episodenfilm, Tageszeitung, Wochenblatt oder die Nachbarn als Hintergrund dienen GANZEGAL!

Bwana Honolulu schrieb am 10.2. 2003 um 13:04:01 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwann wird jeder ein Teil dieses Massenbreies. Individualität steckt an, und irgendwann steckt sie fest im Paradoxon: Jeder will anders sein, also sind plötzlich slle gleich anders, also sind alle wieder gleich.

Wie bei Monty Pythons »Leben des Bryan« (frei aus'm Kopf, kenn' die Szene nicht auswendig), als Bryan zu den Massen vor seinem Fenster spricht...

Bryan: »Aber ihr seid doch alle Individuen
Alle: »Jaaa
Einer: »Nein, ich nicht

ein einzelnes teilchen schrieb am 30.12. 2001 um 23:25:19 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 3 Punkt(e)

die große mehrheit,
die menge der rennenden,
die, die ohne pause sind,
die gleichgültigen.
die im fluß sich treiben lassen,
ohne zu fragen wo es hingeht,
die, die den weg stromaufwärts scheuen.
die menschen ohne blick zu seite,
die menschen ohne blick zurück.
die menschen die untergehen,
im heer der gleichgültigen...

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