Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.12. 2000 um 13:22:16 Uhr schrieb
Alex über Mainstream
Der neuste Text am 6.11. 2016 um 10:29:08 Uhr schrieb
Bio-Lehrerin über Mainstream
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 17.9. 2004 um 01:07:05 Uhr schrieb
Missi über Mainstream

am 8.5. 2009 um 13:25:55 Uhr schrieb
the-music-man® über Mainstream

am 31.1. 2005 um 09:54:54 Uhr schrieb
Frank N. Furter über Mainstream

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mainstream«

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 22:31:08 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 7 Punkt(e)

Bald wird es Mainstream sein, den Mainstream zu hassen - und was dann? Dann kommt der Mainstream in neuer Verpackung daher, und alle machen wieder mit.

ein einzelnes teilchen schrieb am 30.12. 2001 um 23:29:11 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich bin ein teil des mainstreams, auch wenn ich ihn täglich verachte, ich kann ihm kaum entrinnen. gut oder schlecht? schwarz oder weiß? weder noch! der mainstream ist grau.

Atori schrieb am 21.11. 2002 um 22:18:27 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mainstream heißt übersetzt 'Hauptstrom'. Das hat einen Bezug zur Gesellschaft, besonders zu jungen Menschen. In der sogenannten Generation X, zu der ich auch zähle, spielt Mainstream ene wichtige Rolle. Manche geben sich voll und ganz dem Mainstream hin, wollen also »in« sein, das tun was »alle« tun, andere schließen sich gezielt von der »Masse« aus. Am unsympathischten sind mir persönlich die Leute, die voll einen auf individuell machen, sich z.b. düster kleiden und NuMetal hören und trotzdem Masse sind. Denn es gibt immer merh so Jugendliche.

Bwana Honolulu schrieb am 10.2. 2003 um 13:04:01 Uhr zu

Mainstream

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwann wird jeder ein Teil dieses Massenbreies. Individualität steckt an, und irgendwann steckt sie fest im Paradoxon: Jeder will anders sein, also sind plötzlich slle gleich anders, also sind alle wieder gleich.

Wie bei Monty Pythons »Leben des Bryan« (frei aus'm Kopf, kenn' die Szene nicht auswendig), als Bryan zu den Massen vor seinem Fenster spricht...

Bryan: »Aber ihr seid doch alle Individuen
Alle: »Jaaa
Einer: »Nein, ich nicht

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