Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 34, davon 34 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (23,53%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,118 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.11. 2001 um 16:45:02 Uhr schrieb
kalr über Schwäche
Der neuste Text am 25.10. 2014 um 22:05:55 Uhr schrieb
Stefan über Schwäche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 13.4. 2008 um 20:11:10 Uhr schrieb
lieselotte über Schwäche

am 7.4. 2008 um 14:50:25 Uhr schrieb
Pflaume über Schwäche

am 6.3. 2014 um 14:46:59 Uhr schrieb
Personencouch über Schwäche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwäche«

Macbeth schrieb am 11.12. 2001 um 22:16:07 Uhr zu

Schwäche

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eine große Schwäche von mir ist wohl die Eitelkeit. Damit meine ich jetzt nicht, daß ich besonderen Wert auf mein Äußeres lege, äußere Schönheit bedeutet mir nichts.

Ich strebe jedoch nach innerer Schönheit. Und will dafür auch Anerkennung.

Und so ertappe ich mich leider desöfteren dabei, daß ich im Blaster nach meinen alten Texten suche und prüfe, ob diese hier im Blaster bei der User-Bewertung gut angekommen sind. Ich mag es, wenn das der Fall ist.

Sorry, aber niemand ist perfekt. Ich hoffe, man verzeiht mir; ich will mich ja auch bessern und es nicht mehr machen.

mcnep schrieb am 7.4. 2004 um 18:20:01 Uhr zu

Schwäche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu meinen charakterlichen Schwächen gehört es, daß ich jedesmal, wenn ich bei Mitmenschen einer Attitüde begegne, die mir fragwürdig, unsympathisch oder wesensfern erscheint, meinen Attitüdenschrank aufmache und mich todsicher mit einer bewaffne, die mir später im abgekühlten Zustand als noch wesentlich fragwürdiger, unsympathischer oder wesensfremder erscheint.

Undine schrieb am 17.3. 2005 um 22:07:24 Uhr zu

Schwäche

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Schwäche in Stärke verwandeln
»Mantras singen
»Positiv denken
»Farben visualieren.«
»Den inneren Macho wieder nach oben spülen
»Durchhalten und Zähne zusammenbeißen.«
»Alles wird gut

Ist es eigentlich so richtig richtig, einen Anflug/Anfall von Schwäche gleich ins Positive umzudeuten? Oder nicht viel mehr wichtig, sich mal genau anzusehen, warum man gerade in welcher Umgebung (wem gegenüber) wie lange und wie intensiv schwach ist? Um daraus zu lernen?
Um dann, ja natürlich, wieder in die Stärke zu kommen, ohne dabei zu jammern wie ein Waschweib (oder Macho ohne Mamma)?
Dieser Instantmorph in die Stärke scheint mir die Schwäche »stärker« zu machen, da man sie als Nicht-Aushaltbares stilisiert.

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