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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.4. 2025 um 12:12:42 Uhr schrieb
Roland über Sexuelle-Selektion
Der neuste Text am 17.9. 2025 um 18:38:44 Uhr schrieb
Christine über Sexuelle-Selektion
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am 17.9. 2025 um 18:38:44 Uhr schrieb
Christine über Sexuelle-Selektion

am 4.4. 2025 um 18:36:04 Uhr schrieb
Jessica über Sexuelle-Selektion

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sexuelle-Selektion«

Roland schrieb am 4.4. 2025 um 12:12:42 Uhr zu

Sexuelle-Selektion

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die meisten Frauen wünschen sich einen Partner, der intelligent, kräftig und ein leidenschaftlicher Liebhaber ist. Kraft und Intelligenz sind wichtig, weil die Chance besteht, dass sie auf die gemeinsamen Kinder vererbt werden.

Die Urmenschen lebten in Sippen zusammen, in denen jeder jedem gehörte. Also jeder Mann auch jeder Frau gehörte und umgekehrt. Aber nicht uneingeschränkt. Auch damals spielte die sexuelle Selektion eine Rolle. Obwohl sich den Menschen damals der Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und einem später geborenen Kind durch den großen zeitlichen Abstand nicht erschloss, mochten Frauen rein intuitiv möglichst intelligente Sexualpartner. Kreative Mitglieder der Sippe, die geschickter jagten und die besseren Waffen und Werkzeuge besaßen, waren vermutlich besonders begehrt.

So ergab es sich, dass sich Frauen öfter intelligenteren Männern anboten. Und je intelligenter eine Frau selbst war, desto lustvolleren Sex bot sie vermutlich auch ihren Favoriten der Sippe. Diese hatten deshalb die Gelegenheit, mehr Kinder zu zeugen als andere Männer der Sippe. Dadurch nahm die Intelligenz des Nachwuchses in kleinen Schritten stetig zu.

Für die am intensivsten geforderten Männer war es außerdem ein sexuelles Fitnesstraining. Die Hoden vergrößerten sich, und das verfügbare Sperma wurde nach und nach mehr. Je mehr Sperma ein Mann produzierte, desto gründlicher flutete er die Vagina. Und desto größer war die Chance einer Befruchtung speziell durch ihn. Die erhöhte sich zusätzlich, weil die erfolgreichsten männlichen Urmenschen auch mehr Killerspermien erzeugten, die dort meistens vorhandene Spermien der Rivalen an der Befruchtung hindern.

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