Der Stil eines Tagebuchs kann sehr unterschiedlich sein, möglich ist alles „von der anspruchlosesten Alltagsprosa bis zur Höhe des sprachlichen Kunstwerkes“ (P. Boerner). Typisch ist das Unsystematische und Bruchstückhafte in Tagebüchern. Spätere Eintragungen müssen nicht auf früheren fußen. Gelegentlich wird die Tagebuchführung sogar unterbrochen, um zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen zu werden. Der Inhalt eines Tagebuchs ist normalerweise privater Natur. Der Verfasser schreibt über Dinge, die er beobachtet hat und die ihn beschäftigen. Die Bewertung von Ereignissen und Gedanken ist oft unsicher und zeigt sich erst auf längere Sicht. Der Stil in privaten Tagebüchern ist oft direkter und unvermittelter als in Schriften, die der Veröffentlichung dienen. Menschen legen Zeugnis ab über sich und ihre Umwelt. Quelle: Wikipedia Nun bleibt die Frage nach meinem eigenen Beitrag. Wie oft hätte ich mir gewünscht, Zeit für ein solches Projekt zu finden. Meine Gedanken schriftlich zu fixieren, um sie später ordnen zu können. Vielleicht gelingt es später ...