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Pferdschaf schrieb am 3.12. 2018 um 17:00:03 Uhr über

Dystopische-Zukunft

Einige werden 12 Stunden arbeiten und werden sich immer fragen muessen: Ist das noch gesund, was ich da tu ? Kommt das Mehl dieses Brötchens etwa wirklich aus Polen ? Wieso esse ich das ueberhaupt ? Warum isst das nicht der Pole selber ? Aufs Hausdach klettern, ins Hoovercraftmobil einsteigen, an die dänische Grenze fahren, gucken ob die da auch polnische Brötchen haben. Ja, haben sie - OMG ! Soll etwa so die Zukunft aussehen - immer nur gucken, was die andern machen und ganz langsam im Kollektiv begreifen duerfen. Nein, so wird sie nicht aussehen. Wenn eine so grosse Anzahl Leute künstlich verlangsamt wird, das vermag zunächst wie der Sand im Getriebe seine Wirkung entfalten, aber letzten Endes wird es doch nicht nützen. Die Dystopie, das Hineingleiten in ein zügelloses Jahrhundert, fuer die längst Straffälligen, dem Vorstand von glaxosmithkline beispielsweise, ist es ein Traum, je dystopischer umso besser, denken sie. Das kann nur salzig werden. Das wird salzig werden !


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Tolle englische Texte gibts im englischen Blaster

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