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mike schrieb am 29.1. 2016 um 00:07:54 Uhr über

Lecken

Als junger Student hatte ich das Glück, in einer WG bei einem ziemlich dominanten Lesben-Pärchen wohnen zu dürfen, die mich u. a. auch in puncto Lecken äußerst streng erzogen (und bei Bedarf auch gezüchtigt) hatten. Abends wurde ich von ihnen regelmäßig hart rangenommen und musste intensiv in ihren feuchten Pospalten und vor allem zwischen ihren sudorigen Zehen lutschen. Das war mein Pflichtleckdienst und danach kam die Kür. Dabei musste ich dann ausgiebig ihre Muschis und ihre Klit verwöhnen, bis ihnen der Saft kam! Sie gönnten mir keine Pause und zwangen mich so lange daran zu lecken, bis ich völlig platt war und um Gnade winselte.

Meist hatten sie dann auch ein Einsehen und gönnten mir eine kleine Verschnaufpause; aber nur, wenn ich ihnen durch mein Lecken auch ausreichende Befriedigung verschafft hatte. Obwohl ich mich den beiden Damen absolut unterordnen und ihnen wie ein Hund gehorchen musste, hatte ich es gut bei ihnen gehabt und gelernt, dass es nunmal zur natürlichen Bestimmung eines Mannes gehört, eine Frau bis zum Höhepunkt oral zu befriedigen. Die strenge Erziehung hat mir dabei nicht geschadet!


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