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Hmm... Ich erlaube mir, eine Verhaltenspsychologische Theorie aufzustellen, also: Eigentlich sind Verallgemeinerungen ein Schutzmechanismus des Menschen. Man stelle sich vor, hmm, gutes Beispiel suchen... also man stelle sich z.B. vor, es wäre Krieg. Ein kleines Kind, das keine Ahnung hat, worum's eigentlich geht, trifft auf einen feindlichen Soldaten. Es stellt fest, dass dieser Soldat böse ist. Wenn es das nächste mal einen Soldaten in der gleichen Uniform sieht, wird es weglaufen. Zu Recht.
Kein Lebewesen kann ohne diese Strategie der Verallgemeinerung auskommen, logisch.
Was uns Menschen aber zu Menschen macht ist, dass wir eigentlich über genügend Intelligenz verfügen müssten, um unsinnige Verallgemeinerungen zu erkennen und richtig mit diesen umzugehen.
Insofern sollte JEDE Verallgemeinerung erstmal hinterfragt werden (es gibt ja diese Leute, die sich als liberal hinstellen, während sie ständig und zum Teil diskriminierend verallgemeinern wenn es um Politiker, Pfadfinder, Polizisten, Bauern, Skinheads, Lehrer etc. geht).
Wär schonmal ganz angenehm, wenn die Leute mal nicht gar so sehr von sich überzeugt wären und wenigstens ein bisschen kritischer mit bestimmten Meinungen umgehen würden.
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