Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (53,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.10. 2000 um 09:25:54 Uhr schrieb
Rufus über Verallgemeinerung
Der neuste Text am 31.7. 2008 um 20:33:20 Uhr schrieb
Christine über Verallgemeinerung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 31.7. 2008 um 20:33:20 Uhr schrieb
Christine über Verallgemeinerung

am 8.4. 2005 um 16:53:02 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Verallgemeinerung

am 28.8. 2002 um 07:38:23 Uhr schrieb
Voyager über Verallgemeinerung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verallgemeinerung«

Rufus schrieb am 7.10. 2000 um 09:25:54 Uhr zu

Verallgemeinerung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Grundsätzlich notwendige Vereinfachung, notwendig zur Orientierung zwischen den komplexen Phänomenen der Welt.
Verallgemeinerungen sind im besten Falle Werkzeuge, aber Werkzeuge haben bestimmte Funktion und können nur bedingt oder gar nicht andere Funktionen erfüllen. Es ist eben nicht möglich mit einem Hammer eine Glühbirne reinzudrehen.
Im sozialen Kontext sind Verallgemeinerungen ursächlich für Identitätsbildung in Gruppen, Abgrenzung, Ausgrenzung, Sippenhaftung und Rassismus.

Daniel Arnold schrieb am 3.4. 2001 um 12:06:07 Uhr zu

Verallgemeinerung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Auch hier im Blaster ist nachzulesen, dass Türken duldbar seien solange sie sich nichts zu schulden kommen ließen.
Hinter dieser Ausdrucksweise steckt eine subtile Art von Rassismus, die Vermuten lässt, dass die Leute lediglich wegen der wenigen öffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen Ausländerfeindlichkeit darauf verzichten alle über einen Kamm zu scheren und sich stattdessen auf »die die ja eindeutig schlimm sind« beschränken.

Warum sollen Leute deren Vorfahren unüberschaubar lange in diesem Land verweilen (-also Deutsche-) ins Gefängnis, solche deren Vorfahren im Gegensatz dazu nachweislich aus anderen Gebieten der Erde kommen, aber abgeschoben werden?
Wie lange müssen Gene in Deutschland verweilen bis sie nicht mehr abgeschoben werden? Reicht es wenn die Vorfahren Nazis waren? Reicht es wenn sie Wagner mochten? Müssen sie blond gewesen sein? Oder reicht es auch wenn man nicht mehr weiß, dass sie irgendwann mal als Urmenschen durch die Gegend wanderten und dies bis zur Einführung einer vermeintlichen Rassenlehre immer getaen haben?

Wir sind doch alle nur umherziehende Germanen, mit großrömischen Onkeln und napoleonischen Großvätern, mit slawischem Einfluss, deren Urahn irgendwann mal aus Afrika kam.
Vom fünf Kontinente übergreifenden Ursprung unserer Kultur mal ganz abgesehen.

Rufus schrieb am 19.11. 2000 um 18:27:56 Uhr zu

Verallgemeinerung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Verallgemeinerungen sind die Anfänge des Rassismus.
Vom Einzelfall zur Sippenhaft.
Von der Sippenhaft zum Konzentrationslager.

biggi schrieb am 20.8. 2001 um 08:23:26 Uhr zu

Verallgemeinerung

Bewertung: 2 Punkt(e)

von der monotonie der macht bei großen stückzahlen

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