Der Tod ist unausweichlich. »für den gut vorbereiteten geist, ist der Tod nur das nächste große abenteuer« warum menschen freiwillig sterben? sie wissen das der tod nichts negatives ist, er gehört zum leben wie die geburt. ein leben ist kein leben, wird es nicht durch den tod beendet. ist es nicht sterblichkeit, die leben so wertvoll macht, es charakterisiert. der tod ist nicht schlimm. Er ist nur im gegensatz zum leben nicht endlich. lebe solange du kannst, tod sein wirst du noch lang genug. kein übel, doch auch nicht unbedingt erstrebenswert. nur unausweichlich. es scheint als sei der tod eines der letzten tabuthemen unserer (!) gesellschaft. die meisten menschen denken so gut wie nie an das endgültige ende, und wenn, ist es ein beklemmender gedanke. wieso eigentlich? wenn du tod bist kann es dir sowieso egal sein. vielleicht macht der gedanke an den tod den menschen bewusst wie unwichtig sie sind, wie klein. nun ich denke das die realisten vom aussterben bedroht sind. menschen werden 90, die meisten waren selbst im erwachsenen alter noch niemals auf einer beerdigung, der tod ist zu einem schlimmen ereignis geworden.