Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 30 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (22,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.3. 2000 um 05:07:55 Uhr schrieb
hannah über Einfühlungsvermögen
Der neuste Text am 8.7. 2008 um 11:03:21 Uhr schrieb
mod über Einfühlungsvermögen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 29.4. 2003 um 17:22:00 Uhr schrieb
Matze. über Einfühlungsvermögen

am 25.7. 2004 um 07:43:47 Uhr schrieb
das Bing! über Einfühlungsvermögen

am 1.6. 2003 um 17:56:28 Uhr schrieb
Rosa über Einfühlungsvermögen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einfühlungsvermögen«

hannah schrieb am 7.3. 2000 um 05:07:55 Uhr zu

Einfühlungsvermögen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Gabe, sich in andere Menschen und deren Situationen hineinzuversetzen. Das ist bei allen Formen der menschlichen Kommunikation wichtig. Es vermittelt, die Fähigkeit, das richtige zu tun, je nach Gegebenheit, mit oder gegen den Kommunikationspartner.
Auf jeden Fall ist Einfühlungsvermögen bei allen Konfliktsituationen absolut notwendig, damit der Konflikt gelöst wird und keine Verletzungen übrig bleiben.
Menschen mit viel Einfühlungsvermögen sind oft sehr sensibel und erwarten die selbe Fähigkit von anderen Mitmenschen. Die Erwartung bleibt oft unerfüllt.

Adalbert schrieb am 3.4. 2000 um 19:34:21 Uhr zu

Einfühlungsvermögen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Angeblich besitzen Frauen davon etwas mehr als Männer. Bisher kann ich dieses Gerücht leider nicht bestätigen. Frauen machen sich gern hintenrum fertig und sind nicht so offen und ehrlich wie Männer. Das einzige Einfühlungsvermögen, das dabei entsteht, besteht daraus, dem anderen nicht die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, weil man ja kurzfristig anecken könnte...

krkl schrieb am 29.3. 2000 um 09:54:16 Uhr zu

Einfühlungsvermögen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Geht mir ziemlich ab, wenn es um Situationen geht, in denen ich selbst stecke. Wenn andere betroffen sind, habe ich kein Problem, die Lage zu überblicken und den weiteren Verlauf vorauszusagen. Aber wenn ich selbst beteiligt bin beginnt das Chaos. Dieser Umstand könnte mit dem etwas seltsamen Selbstbild zusammenhängen, das ich benutze.
Scheint eine Berufskrankheit zu sein. Als Barkeeper lebt man irgendwann mit einem Tresen im Kopf, der dich vom Rest der Menschen trennt. Das Verständnis und Einfühlungsvermögen, das solchen Leuten nachgesagt wird, beruht meist auf der Tatsache, daß man mehr als Einrichtungsgegenstand, denn als Person gilt, sobald man hinter einem Tresen steht. Und was Möbel über ihre Benutzer erzählen können, ist oft hochinteressant.

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