Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 7, davon 7 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (28,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.5. 2003 um 19:07:47 Uhr schrieb
Bwana Honolulu über Endosymbiose
Der neuste Text am 17.10. 2020 um 16:38:57 Uhr schrieb
Schmidt über Endosymbiose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 25.4. 2016 um 19:53:28 Uhr schrieb
Sexy-Physikerin über Endosymbiose

am 15.8. 2006 um 20:49:09 Uhr schrieb
platypus über Endosymbiose

am 9.2. 2007 um 18:50:47 Uhr schrieb
tootsie über Endosymbiose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Endosymbiose«

mcnep schrieb am 24.5. 2003 um 19:12:43 Uhr zu

Endosymbiose

Bewertung: 2 Punkt(e)

Insgeheim habe ich schon damit gerechnet, daß jetzt ein neues Stichwort von Bwana Honolulu kommt. Wer als sicherer Orthograph wie er im vorherigen Beitrag einen so offensichtlichen Verschreiber wie 'Tüttahmengeist' stehen läßt, muß für ihn ein neues Stichwort bekommen haben. Verstehen kann ich das gut, und Tüttahmengeist finde ich außerdem richtig evokativ, ich würde es fast unter Stichwortedienochfehlen verbuchen.

Bwana Honolulu schrieb am 24.5. 2003 um 19:07:47 Uhr zu

Endosymbiose

Bewertung: 4 Punkt(e)

Man nimmt an, daß die Mitochondrien, unsere »Zellkraftwerke«, früher eigenständige, einzellige Lebewesen waren, die von unseren (ebenfalls einzelligen) Vorfahren gefressen wurden. Allerdings kam es vor, daß ein solcher Organismus nicht verdaut wurde, sondern in die Zelle des »Fressers« aufgenommen. Mit der Zeit wurde das zum Dauerzustand, und beide Zellen vermehrten sich nur noch gemeinsam. DNA wurde zwischen ihnen ausgetauscht, und der Endosymbiont verlor seine Selbständigkeit (und den größten Teil seiner Erbinfomationen, aber nicht alles). Ein Indiz für die Richtigkeit dieser Theorie zeigt sich an den Zellmembranen, die normalerweise eine Zelle nach außen hin abgrenzen: Das Mitochondrium ist von einer Doppelmembran umgeben.
Ähnlich verhält es sich mit dem Chloroplasten der Pflanzen. Manchmal werden auch Organismen, die einen Endosymbionten in sich tragen, selbst als Endosymbiont absorbiert, was unter Umständen zur Umhüllung mit einer Vierfachmembran führt.

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