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Unentbehrlich ist wohl auch die klassische Stiel-Bürste, ob Haar– oder Kleider– oder Badebürste. Bei ersteren ist zu unterscheiden zwischen den lackierten Bürsten und den polierten schlichteren Holzbürsten, denen schon deswegen der Vorzug gegeben werden sollte, weil das polierte Holz der Rückseite, mit der man ja den Popo verhaut, im Lauf der Zeit so eine schöne Patina annimmt und von so mancher Popoklatsch-Sitzung kündet, die mit der lieben alten Bürste durchgeführt worden ist. Man sollte immer darauf achten, dass die Rückseite der Bürste völlig glatt ist (was bei Badebürsten oft nicht der Fall ist) – nur mit einer total glatten Bürstenrückseite lässt sich der straffällig gewordene Popo gut bearbeiten. Sicherlich kann man gelegentlich – in den Pausen – auch mal die Borstenseite der Bürste benutzen, um den warm und rot geklopften Popo ein wenig aufzurauen – vom Schlagen mit der Borstenseite ist jedoch abzuraten, weil das schnell sehr hässliche Verletzungen ergeben kann, die ja unbedingt zu vermeiden sind. Die Bürste hat auch den Vorteil (ebenso wie der Gummilöffel), dass sie klein ist und man sie in der Tasche bei sich führen kann, ohne ungewünschte Aufmerksamkeit zu erregen.
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