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Liebe Freunde!
In meinem heutigen, 1. Brief an Euch durfte ich Euch erzählen, auf welch wunderbare Weise ich meine Herrin kennengelernt habe. Diese vielen »Zufälle«, die uns zusammenführten, kann man nicht machen, kann man sich nicht ausdenken, sondern muss man sich schenken lassen.
In meinem Brief habe ich Euch versprochen, schon bald zu erzählen, wie es mit mir weitergegangen ist, nachdem ich in den Dienst meiner Herrin aufgenommen wurde.
So dachte ich, aber nicht meine Herrin: Sie sagte eindeutig und zugleich »streng«, dass ich nichts selbst zu entscheiden habe, sondern mich nach ihren Wünschen richten muss. Und das will ich natürlich tun, mit Freude und im totalen Gehorsam, den ich ihr ja ohne Einschränkung versprochen habe. Deshalb komme ich jetzt ihrem Wunsche nach, Euch nicht aus unserem amorösen Alltag zu erzählen (sie meint, das kommt später einmal!), sondern welche wichtigen Entscheidungen sie als erstes getroffen hat:
Nachdem meine 3monatige Probezeit zu Ende war, bekam ich ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt, das übrigens in einem Goldrahmen im
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