Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (61,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.8. 2002 um 09:20:01 Uhr schrieb
toschibar über Husum
Der neuste Text am 7.4. 2025 um 08:21:39 Uhr schrieb
Christine über Husum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 21.9. 2010 um 07:48:16 Uhr schrieb
deinestimmegegenarmut(™ über Husum

am 19.8. 2005 um 20:13:30 Uhr schrieb
Daniel Arnold über Husum

am 11.5. 2006 um 20:12:46 Uhr schrieb
platypus über Husum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Husum«

Hauke Haien schrieb am 27.12. 2002 um 22:52:54 Uhr zu

Husum

Bewertung: 3 Punkt(e)

THEODOR STORM:
Die Stadt

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.

Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn' Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.

Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.

KIA schrieb am 3.3. 2005 um 20:52:10 Uhr zu

Husum

Bewertung: 2 Punkt(e)

klaus groth - nicht husum. quickborn.

Dat gruli Hus

Dat süht bi Dag' so fründli ut mit Dær un Finstern gel,
Des Nachts is dat en gruli Hus, denn slarrt dat langs de Del.

Dat slarrt op Tüffeln, Schritt vær Schritt, dat slarrt de hin un her,
Doch wenn de Dag des Morgens graut, so hört man dat ni mehr.

Dats jüs, as gung en ole Fru, un söch de ganze Nach,
Un kunn ni finn' un söch un söch bet an den hellen Dag.

Dat kumt des Abends ut de Stuv un wannert langs de Del,
Un föhlt herum bi jede Dær, as wenn de Slætel fehl.

Dat funßelt an de Kækendær, dat klætert an den Rink,
Dat kraut un grabbelt an de Bred un röhrt an Slött un Klink.

Denn slurrt dat wieder an de Wand un raschelt in den Gank,
Denn pett dat langs de Trepp tohöch un trufft de Bæn hentlank.

Dar trufft dat langsam hin un her un wöhlt in Törf un Kaff,
Denn pett dat wedder na de Luk un kumt de Trepp heraf.

De Saaldær hett en isen Ked, dar ritt dat ganze Stunn':
Doch wenn de Hahn des Morgens kreiht, ist jedesmal verswunn'.

leguan schrieb am 28.10. 2002 um 12:33:18 Uhr zu

Husum

Bewertung: 2 Punkt(e)

am grauen strand,
am grauen mehr,
und seitab liegt die stadt.
der nebel drückt die dächer schwer,
und durch die stille braust das meer
eintönig um die stadt.

es rauscht kein wald,
es schlägt im mai
kein vogel ohn' unterlaß.
die wandergans mit hartem schrei
nur fliegt in herbstesnacht vorbei.
am strande weht das gras.

doch hängt mein ganzes herz an dir,
du graue stadt am meer.
der jugend zauber für und für
ruht lächelnd doch auf dir.
auf dir,
du graue stadt am meer.


(theodor storm)

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