Reife
Bewertung: 4 Punkt(e)Die Reife einer Frucht erkennt man meistens, wenn man mit dem Finger reindrückt. Wenn das im Supermarkt aber alle machen, kann das auch täuschen. Und ausserdem, wer kauft schon so ein angedötschtes Ding? Ähbäääh!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 140 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,350 Punkte, 13 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 19.8. 1999 um 12:23:13 Uhr schrieb Friedel über Reife |
| Der neuste Text | am 29.5. 2025 um 11:28:17 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelnde über Reife |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 29.5. 2025 um 11:28:17 Uhr schrieb
am 16.10. 2007 um 19:43:25 Uhr schrieb
am 17.10. 2007 um 23:50:07 Uhr schrieb |
Die Reife einer Frucht erkennt man meistens, wenn man mit dem Finger reindrückt. Wenn das im Supermarkt aber alle machen, kann das auch täuschen. Und ausserdem, wer kauft schon so ein angedötschtes Ding? Ähbäääh!
So ein reifer Käse, der stinkt oft auch ziemlich.
Also werde ich besser nie wie ein reifer Käse. Lieber bleibe ich ewig ein Kind (ob das mit 20 noch geht?) und werde dafür sowas wie weise.
Tja. Dieses Wort beschreibt eigentlich nur einen Wandlungsprozess, Von dem Punkt, an dem alle Grundlagen vorhanden sind, zum nächsten, an dem sie zum optimum geformt werden. Der Apfel ist schon fertig, die Kerne, das Kerngehäuse, die Schale und Fruchtfleisch. Super schmecken tut er aber erst, Wenn der Baum ihn freigibt, dann ist er reif. Auch ein Mensch reift heran. Meistens. Ein großer prozentueller Anteil der Weltbevölkerung erreicht aber ihr ganzes Leben lang nicht das Optimum der Möglichkeiten.
Reife=Lebenserfahrung*Alter*Intelligenz
Mangelnde Reife, ob nun soziale, sexuelle, emozionale, geistige oder anderswie geartete, lässt sich auf einen einfachen oder mehrfachen Mangel zurückführen: entweder man hat nicht genug Erfahrungen gemacht, durch die man hätte reifen können, oder man hatte nicht genug Zeit dazu, oder man hat über seine Erfahrungen einfach nicht nachgedacht.
Und so kommt man von einem menschlich-philosophischen Ansatz auf eine mathematische Gleichung.
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