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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.7. 2005 um 15:10:32 Uhr schrieb
Die Sprinterin über TheoVanGogh
Der neuste Text am 18.7. 2026 um 11:36:56 Uhr schrieb
Gerhard über TheoVanGogh
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am 18.7. 2026 um 11:36:56 Uhr schrieb
Gerhard über TheoVanGogh

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Assoziationen zu »TheoVanGogh«

SuzieQ schrieb am 15.11. 2007 um 20:45:47 Uhr zu

TheoVanGogh

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eigentlich sollte der Ausflug von FrankWalterSteinmeier und seinem Außenminister-Kollegen BernardKouchner ins Neuköllner PlakeMusicStudio das achte deutsch-französische Ministerratstreffen mediengerecht auflockern. Doch gegen ihr Beispiel für eine gelungene Integration, Rapper Muhabbet, werden nun Extremismus-Vorwürfe laut.

EstherSchapira, Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und Regisseurin des Dokumentarfilms »Der Tag, an dem TheoVanGogh ermordet wurde«, erhob schwere Vorwürfe gegen den 23-Jährigen.

Nach der Preisverleihung für ihren Film über die Ermordung des niederländischen Islamkritikers und Filmemachers TheoVanGogh durch Extremisten, habe Muhabbet zu ihr gesagt, TheoVanGogh habe Glück gehabt, er hätte ihn zuvor in einen Keller sperren und foltern wollen. Er habe Glück gehabt, dass er so schnell gestorben sei.

SuzieQ schrieb am 15.11. 2007 um 20:41:01 Uhr zu

TheoVanGogh

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Rande einer Preisverleihung, halb im Gehen, aber dann doch noch bleibend für ein letztes Wort, zog der Rapper Muhabbet angeblich über den ermordeten niederländischen Filmemacher TheoVanGogh her. Sinngemäß soll er gesagt haben, dass TheoVanGogh noch Glück gehabt habe, nicht ihm, Muhabbet, in die Finger geraten zu sein. Denn er hätte ihn nicht „so schnell“ umgebracht, sondern erst noch „in den Keller gesperrt und gefoltert“. Das geht ja nun nicht mehr, da TheoVanGogh schon tot ist und die Islamkritikerin AyaanHirsiAli, der Muhabbet abseits des „Prix Europe“ dasselbe wünscht, für ihn vermutlich genauso unerreichbar bleibt. Sie lebt unter Polizeischutz. Doch der Skandal ist in der Welt.

SuzieQ schrieb am 15.11. 2007 um 20:34:10 Uhr zu

TheoVanGogh

Bewertung: 1 Punkt(e)

FrankWalterSteinmeier und BernardKouchner hatten Gutes im Sinn, als sie mit dem Deutsch-Türken Muhabbet das Lied »Deutschland« aufnahmen: Es ging um Integration.

Doch statt die Einigkeit zu fördern, könnte das Projekt zum Bumerang werden. Denn EstherSchapira, Redakteurin des »Hessischen Rundfunks« erklärte der deutschen Zeitung »DieWelt«, dass der Toleranz-Botschafter Muhabbet den Mord an dem niederländischen Islam-Kritiker TheoVanGogh gut geheissen und begrüsst habe.

EstherSchapira hatte gemeinsam mit ihrem türkischen Kollegen KamilTaylan einen Film über die Ermordung des Filmemachers gemacht, der Mitte Oktober prämiert wurde. Schon nach der Vorstellung des Trailers für den Film kam ein aufgebrachter Muhabbet zu der Redakteurin: »Er sagte, TheoVanGogh habe Glück gehabt, dass er so schnell gestorben sei«, berichtet Schapira. Der Rapper ging angeblich noch weiter. Muhabbet hätte ihn erst in den Keller gesteckt und gefoltert. »Es war nicht eine kurze, missverständliche Äusserung. Er hat es wiederholt«, bekräftigt Schapira.

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