Nach langem tiefen Schlaf Noch tiefer als der tiefste Schlund Spür ich das Wachsein näherkommen. Oh, welch ein grausiger Moment der ohne Gnade ist. Nichts wünscht ich mehr im Augenblick als das dies doch mein richtges Leben ist. Doch dann auf einmal weicht die Pein Den nun kann ich noch mit geschlossnen Augen Dein warmes Lächeln sonnengleich auf meinem Anglitz spüren. Wie schön das ist. Nun such ich nicht mehr festzuhalten meinen Traum vielmehr such ich nun so schnell ich kann den Schlaf aus meinem Körper zu vertreiben um durch das Spielen unser Lippen meine Gefühle zu beschreiben. Jetzt sind sie auf die tonnenschweren Lider und ich erkenn das Lächeln wieder das aus dem Traum ich in die Wirklichkeit wollt retten. So dankbar lächle ich zurück Weil ich doch weiß das dies so seltne Gnade ist das Leben eins dem Traum zu machen.