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Armin Kron schrieb am 26.3. 2008 um 17:02:40 Uhr über

Geld

Der Knispel (auch genannt: der Schäumende Ständerpilz) gilt in der Geldanlage als Umlageschein der Erwerbsquelle.

Gab der Kunde in Vorbankomaten-Zeiten sein Geld noch direkt zum Fenster hinaus, so führt er es heute den Banken unmittelbar in die Taschen.

Auf diese Weise abgeschlossene Lebensversicherungsprämien werden in der Banksprache als Finanz-Knispel benannt, wodurch sie ebenfalls in Gebrauch und Umlauf kommen und den Kunden stark verunsichern können.

Nunmehr transformiert sich der Knispel in die Erinnerung des Begriffs und wird als Übertrags-Ertrag doppelt umgebucht. Das überschüssige Geld (meist mehrere Milliarden) kommt dann direkt in die Taschen des jew. Bundeskanzlers (meist SPD oder CDU), der es mal direkt in die Schürze seiner Frau schiebt, mal kauft er auf dem Freiluftmarkt von Trauben umflattert drei Äpfel, 2 Pfirpfel und eine Tomate, mal behält ers auch nur in der eigenen Tasche als Sitzpolster für rauhe Nächte vor dem Fernsehen.

Fliegt letztere Sache mal auf, dann spätestens heißt es bei Caren Miosga oder Gundel Gause am Abend: »Der Kanzler hat nun ein Problem - und wie es inzwischen scheint, ein schweres...«


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