Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
Durchschnittliche Textlänge 269 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,109 Punkte, 380 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 380)

am 20.12. 2002 um 22:10:07 Uhr schrieb
gated society über Geld

am 10.2. 2005 um 19:47:31 Uhr schrieb
Festus über Geld

am 26.3. 2008 um 17:02:40 Uhr schrieb
Armin Kron über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

® schrieb am 26.11. 2009 um 12:32:11 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Außerhalb des London Bristol Zoo existiert ein Parkplatz für 150 Autos und 8 Reisebusse.
Innerhalb von 25 Jahren, wurden die Parkplatzgebühren von einem sehr sympathischen Mann eingenommen. Die Gebühren für ein Auto entsprechend 1,40und 7,00für einen Reisebus.
Eines Tages, nach gut 25 Jahren ununterbrochener Arbeit ohne einen einzigen Tag Ausfall, ist der Kassierer verschwunden.
Die Geschäftsleitung des Zoos wandte sich an die Stadtverwaltung und bittet um eine Ersatzperson. Die Stadtverwaltung forschte ein wenig nach und antwortete dem Zoo,
dass die Verantwortung für den Parkplatz selbst beim Zoo liege. Die Geschäftsleitung des Zoos erwiderte, dass der Kassierer ein städtischer Angestellter sei.
Die Stadtverwaltung wiederum antwortete, das dieser Mann niemals im Dienste der Stadtverwaltung war und kein Geld in die Stadtkasse abgeführt wurde.
Während dessen, entspannt und zufrieden in seiner Villa an einer schönen spanischen Küste , gibt es einen Mann, der ein Drehkreuz am Parkplatz vor dem Zoo installierte und einfach begann, jeden Tag zu kommen und die Parkgebühren für sich zu kassieren. Nach Abschätzung der Behörden, beliefen sich die Einnahmen bei ca. 560,-am Tag...und zwar 25 Jahre lang!!!
Davon ausgehend, dass er auch noch 7 Tage die Woche gearbeitet hat, hat er ungefähr eine Summe von 7 Millionen Euro kassiert. Und niemand kennt seinen Namen...!!!

(Veröffentlicht in der London Times)

terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.

Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.

lazy schrieb am 18.3. 2001 um 02:06:28 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben: Geld oder was?
Das Leben wird doch immer mehr in Geld aufgewogen. Wenn du kein Geld hast, bist du ein niemand. Ist Leben also Geld? Diese Frage ist in der heutigen Zeit wirklich berechtigt...

Das ganze Leben dreht sich doch nur ums Geld. Hast du welches, bist du einer, hast du keins bist du nichts... oder lediglich ein asozialer.

Was ist aber jetzt eigentlich ein asozialer? Mein Fremdwörterlexikon übersetzt sozial mit... moment, ich schau mal schnell nach... die Gemeinschaft, Gesellschaft betreffend, zu ihr gehörig, ihr dienend, gemeinnützig, wohltätig. Asozial wird also das Gegenteil davon sein. Also auf gut deutsch einer, dem die Gesellschaft mal am Arsch lecken kann. Aber demnach wären unsere Politiker doch die größten Asozialen?? Oder hab ich da was falsch verstanden... ich glaub nicht!

Politiker sind schon ein komisches Volk. Sie tun so als würden sie sich um uns sorgen und scheffeln ordentlich Kohle dabei, und das natürlich nur zu unsrem besten. Ist schon irgendwie witzig anzusehn, wie sie je nach Stimmung der Bevölkerung ihre Meinung ändern, Wähler zu sich treiben und dann wenn sie es geschafft haben ja eigentlich doch äalles beim alten bleibt.

Genauso wie die jagt auf Ausländerfeindlichkeit. Jegliche Wiederbetätigung soll verhindert und verboten werden heißt es. Und ganz nebenbei schieben sie die Ausländer wie Tiere ab und um das zu rechtfertigen gibt es, wie bei uns in Österreich, Polizeiaktionen wie zb die Operation Spring, in der jeder schwarze, weil die sind ja sowieso alle kriminell, festgenommen wird, egal ob er dealt oder nicht. Im laufe dieser Aktion wurden auch Flüchtlingsasyle gestürmt und alle, die anders aussahen festgenommen, dem Richter vorgeführt und gegebenenfalls abgeschoben.

Und jetzt meine Frage: Was unterscheidet den Staat der, unter der Maske der Nächstenliebe und gegenseitigen Solidarität, Ausländer vertreibt, schwarze als potentielle Drogendealer abstempelt und noch viele andere Schweinereien unter der Hand treibt von einem normalen, »handelsüblichen« Fascho?? Ich würd mal ganz frech sagen: die Macht, die Wahrheit zu vertuschen und zu verbiegen, sonst nix!!!!

Aber ich bin doch nicht der einzige der es weiss, viele wissen von den Schweinereien die der Staat unternimmt, aber niemand will etwas ändern. Aber warum? Was ist aus den Träumern geworden? Sind sie schon so eingeschüchtert, dass sie jeden Gedanken etwas zu tun so bald als möglich wieder vergessen? Es gibt doch alternativen zum heutigen, aber wieso traut sich keiner diese Utopien in Topien umzusetzen? Sind wir alle einfach zu feige? Oder ist die Zeit der großen Veränderungen etwa schon zu Ende? Wenn ja, dann wäre doch gerade jetzt der Zeitpunkt da für eine neue Welle von Revolutionen... Weltweit.

Nicht mitdenken, frei denken!

Die einzigen Revolutionen, die heute noch stattfinden sind doch nur in diesen schrägen Werbesendungen mit revolutionären Wischmobs und Trainingsgeräten. Aber soll das alles sein? Wo sind die grossen Denker? Ist ihr Verstand etwa in den alltäglichen Soaps und Talkshows untergegangen? Wo sind die alternativen hinverschwunden? Sind die etwa in der Werbepause irgendwo zwischen sprechenden Puppen und Telefonsexnummern hängengeblieben? Was ist das denn für eine Zeit in der wir leben? Wieso verdammt noch mal lassen wir uns von diesen Heile-Welt-Lügen nur so benebeln? Sind wir etwa in einem neuen Mittelalter? Werden wir den Rest unsres erbärmlichen daseins etwa damit fristen, andren in den Arsch zu kriechen und möglichst viel Geld zu scheffeln? Wer will gerne, aber NICHT MIT MIR!!!!!

Ich werde alles nötige unternehmen, dieser Scheiße ein Ende zu bereiten und allen mal gehörig in den Arsch treten. Ich will das einfach nicht länger ansehn, wie in unserer sogenannten »freien Marktwirtschaft« ein paar große Firmen den gesamten Weltmarkt kontrollieren und durch ein paar habgierige machtgeile Bonzen die fast alles Geld dieser Erde besitzen Millionen anderer Menschen verhungern müssen. Ich sage weg mit dem Geld, wir brauchen alternativen! Durch eine Tauschwirtschaft wären mit Sicherheit viele der heutigen Probleme gelöst. Aber wie erreichen?

Eigentlich wäre es ja so simpel. Man müsste einfach beginnen, nicht mehr an das Geld, sondern nur noch an die Güter zu denken und nach und nach weniger Geld verwenden. Man sollte sich in »Tauschgruppen« zusammentun, in der jeder seine Güter frei zur verfügung stellen kann. Somit würden der Wirtschaft auf »legalem« Wege die Endabnehmer entrissen werden. Aber wer findet sich in der heutigen Zeit, der, ohne Geld dafür zu bekommen, seine Güter zur Verfügung stellen wird? Niemand. Obwohl sich der »Lohn« in anderen Gütern wiederspiegelt. Aber das wird garantiert ignoriert. Geld ist im moment das einzige, das als »Belohnung« für die getane Arbeit akzeptiert wird. Und das gilt es zu ändern. Wie? Einfach in dem einzelne Menschen voranschreiten und so andere mit sich mitreißen. Doch das ist ein langer und steiniger Weg. Aber es ist nicht unmöglich.

Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so weit es geht von so materiellen Dingen zu lösen um ein gutes Beispiel abzugeben. Und sollte ich in meiner Umgebung Menschen finden, die ähnlich denken, werde ich eine Tauschgruppe organisieren.
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt, die Revolution beginnt in den Köpfen der Menschen, und bei mir ist sie grad voll im laufen.

Macht was ihr für richtig haltet und lasst euch von niemanden unterkriegen.

Dulcinea schrieb am 10.2. 2000 um 23:54:47 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

nach Volksglauben macht es nicht glücklich, zumindest nicht allein. Empirisch jedoch macht ein Mangel an ihm einen Menschen sehr unglücklich. Es kann Grund für einen Selbstmord oder Mord sein. Wir alle haben eine sehr persönliche Meinung von Geld. Es ist in unserem Leben sehr wichtig und ist eins der wenigen Dinge die im privaten unt geschäftlichen Alltag eine beherrschend3e Rolle einnehmen. O Gott, wäre es doch schön, wenn meine Telefonrechnung geringer ausgefallen wäre! Ich liebe das Leben aber Geld ist Macht und Macht ist Energie und Energie ist Leben. Geld ist verwerflich, aber ich möchte viel davon. Nur zum Leben. Um Spaß zu haben.

Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.

Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.

Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.

Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.

Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.

wagenwicht schrieb am 3.1. 2001 um 12:27:23 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe soviel Geld, daß ich eigentlich nicht mehr darüber nachdenke, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Wenn ich einkaufe, dann überlege ich nur noch: »was brauche ichstatt »was kostet es?«.
Ich habe festgestellt, daß man sehr wenig wirklich braucht.

oli schrieb am 31.1. 2000 um 13:23:08 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Verbindungen der »C«DU zur Drogenmafia klingen sehr logisch. Das erklärt auch die Strikte, Paradoxe Ablehnung der CDU zur legalisierung vonweichen«) Drogen(während harte Drogen wie Alkohol erlaubt sind).
Womöglich sind Hennoch Kohn's Logenbrüder Mitglieder in der Mafia, die sehr daran interessiert sind , den Drogenschwarzmark aufrechtzuerhalten. Was die »C«DU ja hervorragend erreicht hat. So wird Hennoch Kohn(Helmut Kohl) und seine »C«DU am Gewinn der Drogenmafia beteiligt-sehr logisch. Und deshalb ist es für Hennoch Kohn sehr gefährlich, seine »Logenbrüder« zu verraten.
Einen Toten gab es ja schon. Wann folgt der Nächste? Wer wird der Nächste sein?

Das ist die beste Erklärung für die Drogenpolitik der »C«DU!!

fish schrieb am 13.4. 2001 um 00:06:40 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld hat den großen Vorteil, daß man etwas dafür bekommen kann, was man eventuell nicht braucht. Dies fördert lustige Tauschgeschäfte, Konkurse und die internationale Marktwirtschaft.

Voyager schrieb am 3.9. 2001 um 17:04:49 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab nichts dagegen, persönlich Geld und meinetwegen auch viel Geld zu besitzen. Ich bin nur deswegen nicht reich an Geld, weil ich immer frage »Was kostet das mich das GeldEs kommt mir dann nach kurzem bilanzieren viel zu teuer erkauft vor.

Galaxie schrieb am 1.11. 1999 um 19:46:59 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eklig, weil wichtig.
Gefährlich, weil suchterzeugend.
Vielleicht war die Idee vom Kommunismus gar nicht so schlecht.....

Einige zufällige Stichwörter

weilichdichkennefreueichmichdassichlebe
Erstellt am 27.6. 2006 um 01:48:00 Uhr von zyx, enthält 17 Texte

Klößschön
Erstellt am 14.3. 2020 um 09:47:32 Uhr von Schmidt, Dr. , enthält 4 Texte

untermauern
Erstellt am 20.7. 2011 um 18:30:11 Uhr von yahnah, enthält 3 Texte

Pißritze
Erstellt am 14.3. 2001 um 21:26:17 Uhr von Wolfi, enthält 23 Texte

Unterwerfungsphase
Erstellt am 25.8. 2019 um 19:29:34 Uhr von Gudrun, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2167 Sek.