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Dragan über Geld
Der neuste Text am 17.10. 2021 um 07:51:18 Uhr schrieb
Christine über Geld
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am 9.11. 2003 um 17:33:17 Uhr schrieb
biggi über Geld

am 14.9. 2003 um 14:46:04 Uhr schrieb
biggi über Geld

am 27.1. 2006 um 20:11:50 Uhr schrieb
snake über Geld

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Assoziationen zu »Geld«

Luzifer schrieb am 14.7. 2000 um 01:57:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn man lustig ist, macht Geld noch lustiger.
Wenn man traurig ist, macht Geld noch trauriger.
Wenn man schön ist, macht Geld noch schöner.
Wenn man häßlich ist, macht Geld schöner.
Wenn man klug ist, macht Geld noch reicher.
Wenn man dumm ist, macht Geld noch ärmer.

Max von Moritz schrieb am 19.7. 2002 um 22:53:28 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Schiff pflügt nicht durch die Wellen sondern es gleitet zwischen ihnen hindurch, so als ob das Schiff selbst eine Welle währe. Auf acht Grad nördlicher Breite jagt es den schweren Regenwolken hinterher um von ihren Regenschauern getroffen zu werden. Dies alles geschieht in Stille da es keinerlei Motoren an Bord gibt. Jegliche künstliche elektromagnetische Felder haben auf einem Levitantenschiff kein Platz. Max von Moritz ist der Kapitän wenn man ihn mit dieser alt hergebrachten Bezeichnung bezeichnen will denn eine Mannschaft hat er nicht. Er ist allein und dies war ja auch sein Lebenstraum allein auf dem Meer sein zu können und der einzigen Verpflichtung folgend Regenwolken zu jagen. Doch ist der Kapitän nicht nur Kapitän sondern auch sein eigener Reeder und auch der Erbauer und Architekt seines Schiffes. Jetzt wo zweihundert dieser Schiffe gebaut werden sollen wird das einzigartige nur für die Menschen verschwinden die im Land sitzen und Zeitung lesen. Das einzigartige auf See wird nicht verschwinden ganz einfach aus dem Grund weil der Kalmengürtel entlang des Äquators lang genug ist um sich selten genug zu sehen! Es begann mit einer sehr glücklichen Kindheit des Max von Moritz, seine Eltern (er hatte wirklich leibliche Eltern) hatten viel Zeit für ihr Kind. Der Vater arbeitete an zwei Tagen in der Woche zwölf Stunden im Wechsel mit seiner Mutter. Beide waren in der Lehre tätig. Die Schulzeit begann mit drei Jahren und mit sieben Jahren konnte Max von Moritz sich schon sein erstes KindLehrer Gehalt beziehen. Da in dieser Schulform jeder lernen konnte was er wollte aber trotzdem gerne das lernte was seine Mitschüler lernten oder was die Moderatoren ihnen vorschlugen gab es einen Abschluss in dem Sinne nicht. Mit sechzehn Jahren war Max von Moritz etwas müde vom lernen ihn zog es hinaus auf das Meer um endlich in Ruhe denken zu können. Es verlangte ihn die menschliche Harmonie zu verlassen und sich der natürlichen Harmonie zuzuwenden. Das Meer war wild und hart aber auch unendlich schön. Es war der Ort wo er hinwollte. Abends saß er am Hafen und träumte sich in den Wellen fort. Eines Tages kam ein Herr im weißen Anzug, der Ihn anscheinend schon länger beobachtet hatte und fragte Ihn geradewegs: „Willst wohl raus aufs Meer? Dann brauchst´ ein Schiff?“ Max von Moritz erwachte und fragte den Herrn : “Gibst du mir ein Schiff“? Der Herr in Weis schmunzelte: „ Ja und Nein!“ Jetzt wurde der junge Mann ganz wach denn er roch das hier eine Chance lauerte. „Was heißt ja“?

Der Herr war ein Geldgeber: „ Ja heißtdas du mir einen guten Grund geben musst das ich dir dein Schiff kaufemit was willst du mir die Tilgung und mein Gewinn mir bezahlen? Was willst du mir verkaufen? Finde es heraus und wir kommen ins´ Geschäft!“

Der Mann in Weis verlies den Pier und schlenderte zurück in den Ort. Max von Moritz war sich damals schon bewusst das dieser Mann solche Gespräche öfters führt ohne das allzu viel dabei herauskommt! Er überlegte welchen Nutzen sein Schiff haben sollte und wie es gebaut sein sollte. Am besten währe es natürlich einen völlig neuen Nutzen zu erfinden und gleichzeitig ein neues Schiff? Das er von Konstruktion und Schiffbau nichts Verstand spielte keine Rolle denn von Etwas nichts zu Verstehen war die beste Möglichkeit neu Wege zu finden.. Denn dafür gibt es das intelligente KryoNetzwerk. Die Idee aber musste von Ihm sein. So träumte er weiter vor sich hin.

Abends geht er in seine Stammpinte um ein Glas Wein zu trinken. Da kommt er mit einem Vertreter für Wasserlevitationsmaschinen ins Gespräch, der sich über die Spinner vom anderen Ufer auslässt. Max von Moritz fragte nach und erfuhr das es eine neue Bewegung gäbe die nur noch Levitiertes Wasser akzeptieren würde was Frei von Maschineller Verarbeitung währe. Der Preis für diese Wasser währe sehr hoch, doch wie will man es herstellen ohne Maschinen? Die wenigen genutzten Quellen blieben auf lange Zeit die einzigen Quellen. Diese Wasser wird ein zu zehn normalen Wasser zugemischt und Ernte Erträge lassen damit genauso Steigern wie es in Schwimmbädern unisono war! Max von Moritz fragte den Herrn Vertreter wie viel er denn zu welchen Preis verkaufen könne wenn er es hätte? Der lachte ihn aus: “Du hast es nicht aber du fragst schon nach den Preis, tausend WikiWiki die Tonne ist wohl in den nächsten Jahren zu bekommen!

Max von Moritz hatte sich in eine Spur eingegraben und seine Ausbildung unspezifisch denken zu können kam ihn zugute. Er brauchte also Tonnen weise levitiertes Wasser was es an Land noch nicht gab. Draußen auf dem Meer viel es einfach in Meer. Es musste aufgefangen werden und in Behältnissen transportiert werden die es Höherwertiger werden lassen, so war Zeit Geld! Er brauchte ein Schiff was segelte und ohne Motor auskam und es sollte schnell sein um die langen Distanzen zurücklegen zu können. Es musste aber billig sein und leicht zu bedienen denn erwollte Allein sein!

Es sollte ein Levitantenschiff sein! Das Schiff fährt mit Levitation und fängt levitiertes Wasser ein und schaukelt es in seinem Bauch noch Höherwertiger als es schon ist. Ohne daran zudenken hatte er Max von Moritz den letzten Satz laut ausgesprochen. Eines Stimme neben Ihm sagte: Wenn du mir dieses Schiff baust dann will ich alle Rechte daran um so viele bauen zu können wie es sich für mich rechnet. Und ich habe ein Vorkaufsrecht auf dein Wasser! Der Mann in weis lächelte und sagte: „Das meine ich ernst! Heute gibt es keine Patente mehr auf Ideen jede Idee muss schnell in die Tat umgesetzt sein denn nur das was Ist - ist geschützt und nicht die Idee. Deine Idee scheint neu zu sein, wenn sie funktioniert will ich dir dafür dein Schiff bezahlen!

Jetzt wachte Max von Moritz ganz auf denn jetzt galt es die richtige Idee zu finden und diese mit KryonNetzwerk zu prüfen und bauen zu lassen!

Er fand sie! Die Prüfung und Optimierung dauerte sieben Stunden! Der Preis war für das erste Schiff 300 000 WikiWiki .

Drei Tonnen Wasser war Platz das hieß dreitausend WikiWiki pro fahrt! Tausend brauchte er um gut leben zu können und sein Schiff zu pflegen bleiben Zweitausend pro Fahrt! Einhundertfünfzig Fahrten, hieße zwanzig Fahrten pro Fahrt bei Durchschnittlich zehn Tagen Fahrtzeit. In sieben bis zehn Jahren währe das Schiff bezahlt. Und die Zinseszinsen? Die liegen bei Null denn der Herr in Weis besitzt genug neutrales Geld um es nicht verbrauchen zu können. Legt er es in den Schrank verliert es jedes Jahr an Wert genauso wie die Fische im Hafen vergammeln die, die Katze nicht will!

Sein Profit ist enorm denn jeder seiner WikiWiki kommt zurück. Er hat Vorkaufsrecht. Er wird noch viele Schiffe bauen! Doch das größte aller Geschäfte ist einen neuen Markt zu finden denn nichts findet einen Markt was die Leute nicht wollen. Früher war es einfach, man dachte sich eine Produkt aus und plapperte den Leuten solange die Ohren voll bis sie es kauften. Heute wollen die Leute unmögliche Dinge und wer sie hat macht das Geschäft! Herr Weis (in Weiß)war einer von diesen Leuten die suchen und suchen. Wo man am besten finden konnte ist bei den Leuten die ein frisches Hirn hatten und einen Traum im leben!

Max von moritz hat ein rotes Gesicht als der Lufttransporter das fertige Objekt in den Hafen senkte. Da schwamm sein Segler!

Er verstaute seine Nahrung und seine Habseligkeiten und ließ sich von einem Schlepper aus dem Hafen ziehen, dann war er allein. Sein schiff schaukelte bewegungslos in den Wellen und die Küste erschien weit fort. Es war ein vierzig Meter langer Trimaran. Die beiden Außenrümpfe waren länger und dicker als der Innenrumpf. Dieser war aber schlanker in die Tiefe hin! Das Segel war ein ultraleichter und fast dreißig Meter hoher Flügel. Doch dieser war anders als alle Flügel die zuvor gebaut worden waren. Sein Profil war Seitengleich. Von obern betrachtet begann er mit einem kleinen Ei an dem ein Größeres hing, dann kam ein noch Größeres aber nur bis zur Hälfte und in einem langen gleichmäßigen Schwung bog sich der Flügel nach Innen um dann in die gleiche Form auszuklingen wie der Anfang war.

Da konnte selbst Starkwind entlang strömen ohne das dieser Segelflügel irgend eine art von Auftrieb bekam. Doch im Inneren der langen Biegung befanden sich beiderseits ultradünne gewellte Luftschlitze. Eine Seite war Offen und die andere Geschlossen. Die Luft wurde im Inneren des Schiffes angesaugt und das Segel nahm die Kraft des Windes auf. Das Segel selbst konnte um die Achse gedreht werden. Max von Moritz schwitzte und trat in die Pedalen. Der Preis kein Motor an Bord haben zu dürfen und auf jegliche Elektrizität verzichten zu müssen hat Ihn diese Konstruktion ausdenken lassen. Er saß auf seiner Luftpumpe und zog die Luft aus den Flügel in dem er schwer am treten war! Kammern im Inneren des Schiffes wirkten als Speicher, die eiförmigen Längskammern die das Wasser aufnehmen sollen waren zur Zeit geflutet um dem Schiff mehr Masse zu geben denn es war extrem leicht gebaut und dennoch mehrmals stabiler als Stahl. Es ist schon seltsam das diese abenteuerlichen Kunststoffe er mit Beginn des neutralen Geldes ihren endgültigen Weg in die Welt fanden obwohl sie schon lange bekannt waren. Doch Dinge die fast Ewig halten, wollten damals die Leute zwar haben aber sie wurden ihnen meist nie gebaut! Er trat gleichmäßig in die Pedale und die Luftpumpe saugte einen Unterdruck in die eine Hälfte des Flügels und das Boot konnte immer mehr Fahrt aufnehmen um sein Ziel in den Kalmen zu erreichen. An der Hinterseite der drei Schwimmer, dort wo die Strömung wieder zusammentraf saß jeweilig ein Injektor. Das vorbeifließende Wasser saugte die Luft heraus. Gleichzeitig brach die Strömung in einer Unmenge von weichen Schaums auf und die Schleppwirbel lösten sich auf. Ein kleines Ventil öffnete Max von Moritz und schon waren die Injektoren direkt mit dem Segelflügel verbunden. Nun ging die Fahrt immer schneller und die Levitationskräfte begannen ihre Arbeit zu tun. Der Rest war reichlich bequem. Steuern und in die Wellen schauen. Navigieren mit Sextant und Tabellen. Photographieren und zusehen wie das Schiff bald die Wellengeschwindigkeit erreicht hatte um sich dann pfeilschnell seinem Ziel, den schweren wie auf Regenpilzen stehenden Kalmenwolken zu nähern. Die ersten Tage war es gar nicht so leicht, den Regen zu fangen. Denn die einen Wolken hatten wohl Wind und die anderen wohl Regen. Einige Male musste er wieder per Pedes starten dann ging alles sehr schnell. Die Tanks waren ausgepumpt und das Schiff leicht wie nie. Dann traf die Regenwand das Schiff und im Beiliegmanöver rann das Wasser am Flügel herab in die eiförmigen Tanks. Die statische Ladung des Schiffes und die gleichmäßigen Rollbewegungen des Schiffes ließen das Wasser in den Tanks immer mehr dynamischere Kräfte aufnehmen. Nach drei Tagen war ihr Höhepunkt erreicht! Drei Tage später ging es auf die Heimreise und die Wässer im Schiff rollten sich ein im Takt der Dünung! Nun heute, traf er schon öfters andere Schiffe die selbes tun aber Max von Moritz hatte bald ein eigenes Schiff und spielte mit dem Gedanke bald um die ganze Welt zu reisen. Einige Fahrten noch dann war er Frei! Doch sein Leben und sein Tun als Unfrei zu bezeichnen währe auch falsch und dennoch hört das Maß an Freiheit nie auf so es einen inneren Spiegel hat!




lazy schrieb am 18.3. 2001 um 02:06:28 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben: Geld oder was?
Das Leben wird doch immer mehr in Geld aufgewogen. Wenn du kein Geld hast, bist du ein niemand. Ist Leben also Geld? Diese Frage ist in der heutigen Zeit wirklich berechtigt...

Das ganze Leben dreht sich doch nur ums Geld. Hast du welches, bist du einer, hast du keins bist du nichts... oder lediglich ein asozialer.

Was ist aber jetzt eigentlich ein asozialer? Mein Fremdwörterlexikon übersetzt sozial mit... moment, ich schau mal schnell nach... die Gemeinschaft, Gesellschaft betreffend, zu ihr gehörig, ihr dienend, gemeinnützig, wohltätig. Asozial wird also das Gegenteil davon sein. Also auf gut deutsch einer, dem die Gesellschaft mal am Arsch lecken kann. Aber demnach wären unsere Politiker doch die größten Asozialen?? Oder hab ich da was falsch verstanden... ich glaub nicht!

Politiker sind schon ein komisches Volk. Sie tun so als würden sie sich um uns sorgen und scheffeln ordentlich Kohle dabei, und das natürlich nur zu unsrem besten. Ist schon irgendwie witzig anzusehn, wie sie je nach Stimmung der Bevölkerung ihre Meinung ändern, Wähler zu sich treiben und dann wenn sie es geschafft haben ja eigentlich doch äalles beim alten bleibt.

Genauso wie die jagt auf Ausländerfeindlichkeit. Jegliche Wiederbetätigung soll verhindert und verboten werden heißt es. Und ganz nebenbei schieben sie die Ausländer wie Tiere ab und um das zu rechtfertigen gibt es, wie bei uns in Österreich, Polizeiaktionen wie zb die Operation Spring, in der jeder schwarze, weil die sind ja sowieso alle kriminell, festgenommen wird, egal ob er dealt oder nicht. Im laufe dieser Aktion wurden auch Flüchtlingsasyle gestürmt und alle, die anders aussahen festgenommen, dem Richter vorgeführt und gegebenenfalls abgeschoben.

Und jetzt meine Frage: Was unterscheidet den Staat der, unter der Maske der Nächstenliebe und gegenseitigen Solidarität, Ausländer vertreibt, schwarze als potentielle Drogendealer abstempelt und noch viele andere Schweinereien unter der Hand treibt von einem normalen, »handelsüblichen« Fascho?? Ich würd mal ganz frech sagen: die Macht, die Wahrheit zu vertuschen und zu verbiegen, sonst nix!!!!

Aber ich bin doch nicht der einzige der es weiss, viele wissen von den Schweinereien die der Staat unternimmt, aber niemand will etwas ändern. Aber warum? Was ist aus den Träumern geworden? Sind sie schon so eingeschüchtert, dass sie jeden Gedanken etwas zu tun so bald als möglich wieder vergessen? Es gibt doch alternativen zum heutigen, aber wieso traut sich keiner diese Utopien in Topien umzusetzen? Sind wir alle einfach zu feige? Oder ist die Zeit der großen Veränderungen etwa schon zu Ende? Wenn ja, dann wäre doch gerade jetzt der Zeitpunkt da für eine neue Welle von Revolutionen... Weltweit.

Nicht mitdenken, frei denken!

Die einzigen Revolutionen, die heute noch stattfinden sind doch nur in diesen schrägen Werbesendungen mit revolutionären Wischmobs und Trainingsgeräten. Aber soll das alles sein? Wo sind die grossen Denker? Ist ihr Verstand etwa in den alltäglichen Soaps und Talkshows untergegangen? Wo sind die alternativen hinverschwunden? Sind die etwa in der Werbepause irgendwo zwischen sprechenden Puppen und Telefonsexnummern hängengeblieben? Was ist das denn für eine Zeit in der wir leben? Wieso verdammt noch mal lassen wir uns von diesen Heile-Welt-Lügen nur so benebeln? Sind wir etwa in einem neuen Mittelalter? Werden wir den Rest unsres erbärmlichen daseins etwa damit fristen, andren in den Arsch zu kriechen und möglichst viel Geld zu scheffeln? Wer will gerne, aber NICHT MIT MIR!!!!!

Ich werde alles nötige unternehmen, dieser Scheiße ein Ende zu bereiten und allen mal gehörig in den Arsch treten. Ich will das einfach nicht länger ansehn, wie in unserer sogenannten »freien Marktwirtschaft« ein paar große Firmen den gesamten Weltmarkt kontrollieren und durch ein paar habgierige machtgeile Bonzen die fast alles Geld dieser Erde besitzen Millionen anderer Menschen verhungern müssen. Ich sage weg mit dem Geld, wir brauchen alternativen! Durch eine Tauschwirtschaft wären mit Sicherheit viele der heutigen Probleme gelöst. Aber wie erreichen?

Eigentlich wäre es ja so simpel. Man müsste einfach beginnen, nicht mehr an das Geld, sondern nur noch an die Güter zu denken und nach und nach weniger Geld verwenden. Man sollte sich in »Tauschgruppen« zusammentun, in der jeder seine Güter frei zur verfügung stellen kann. Somit würden der Wirtschaft auf »legalem« Wege die Endabnehmer entrissen werden. Aber wer findet sich in der heutigen Zeit, der, ohne Geld dafür zu bekommen, seine Güter zur Verfügung stellen wird? Niemand. Obwohl sich der »Lohn« in anderen Gütern wiederspiegelt. Aber das wird garantiert ignoriert. Geld ist im moment das einzige, das als »Belohnung« für die getane Arbeit akzeptiert wird. Und das gilt es zu ändern. Wie? Einfach in dem einzelne Menschen voranschreiten und so andere mit sich mitreißen. Doch das ist ein langer und steiniger Weg. Aber es ist nicht unmöglich.

Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so weit es geht von so materiellen Dingen zu lösen um ein gutes Beispiel abzugeben. Und sollte ich in meiner Umgebung Menschen finden, die ähnlich denken, werde ich eine Tauschgruppe organisieren.
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt, die Revolution beginnt in den Köpfen der Menschen, und bei mir ist sie grad voll im laufen.

Macht was ihr für richtig haltet und lasst euch von niemanden unterkriegen.

Ali schrieb am 2.2. 2000 um 14:26:24 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alle Probleme dieser Welt lassen sich nur deshalb, wenn man nur geschickt nachdenkt, auf Geld beziehen, weil Geld eine universal einsetzbares Medium ist. Alles, was sozial geschieht, kann fast immer auch in Geld ausgedrückt werden. Dieser Umstand macht es dem Funktions-System Wirtschaft möglich, seine Umwelt nach eigenen Kriterien zu beobachten. Wer allerdings alle Probleme dieser Welt aus der Existenz von Geld herleitet, ist ein unwissender Spinner.

Peter (mabrruq.de) schrieb am 16.10. 2000 um 00:24:34 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwar regiert Geld die Welt, aber nur deshalb, weil ebendieses eine wahrhaftige Droge ist. Jeder ist süchtig danach, viele sind davon abhängig, oder glauben es zu sein. Die Meisten glauben sogar, es würde glücklich machen, obwohl unter Reichen und Armen die Glücklichen gleichgut verteilt sind. Doch kaum einer ist gewillt, seinem Leiden ein Ende zu bereiten; und wehe dem, der gezwungen wird, seine Dosis herabzusetzen.
Dogen werden erst dann echt gefährlich, wenn sie nicht (mehr) auffallen, nicht erkannt werden vor dem grossen Absturz. Wenn alle betroffen sind. Wenn der Zweck die Mittel heiligt.

win-inni schrieb am 1.11. 2001 um 13:20:46 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld ist die Grundlage der Existenz deshalb wäre es sinnlos Geld abschaffen zu wollen aber durch eine Geldumlaufsteuerung so wie die Heizung eine Umlaufpumpe besitzt (Fachausdruck Zwangsumlauf) sich ein nützliches Geld schaffen das die gegenteiligen Effekte des heutigen Systems hätte. Also auch keinen Wachstumszwang oder Renditezwang hätte. Wenn Sie weniger als 120000 Mark heute auf der Bank haben gehören sie schon zu den Zinssteuerzahlern - also zu den Verlierern des Systems!

Caty schrieb am 15.10. 2000 um 21:54:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sehe ich die verhärmten, verlebten Gesichter vieler älterer, sogenannter wohlhabender Frauen, dann spüre ich wie unglücklich Geld auch machen kann.
Freude, Freunde und Liebe kann man nicht kaufen und irgendwann kann man die innere Leere nicht mehr mit Designer-Schnick-Schnack, Sushi und Schönheits-OP`s füllen!

Voyager schrieb am 3.9. 2001 um 17:04:49 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab nichts dagegen, persönlich Geld und meinetwegen auch viel Geld zu besitzen. Ich bin nur deswegen nicht reich an Geld, weil ich immer frage »Was kostet das mich das GeldEs kommt mir dann nach kurzem bilanzieren viel zu teuer erkauft vor.

Gronkor schrieb am 20.6. 2000 um 18:17:55 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld macht nicht glücklich
Es beruhigt nur die Nerven
Und man muß es schon besitzen
Um's zum Fenster rauszuwerfen!

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 17:59:17 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geld.
was ist das?
ein stück papier in deiner Hand.
was ist Geld?
etwas wichtiges? etwas was wichtig gemacht wird!
Geld ist wichtig.
Jeder braucht geld.
was wären wir ohne geld.
Ein stückchen reicher.
ich kann den kapitalismus nicht leiden, weil er den Leuten mit Geld Macht gibt.
So herrscht Geld über der Welt. Geld ist schöner als Liebe, Familie, besser als deine Freunde.
Was amche ich, wenn ich einen 20Markschien gefunden habe?
1. Ausgeben
2. Sparen

wie wär es mit, etwas schönes dafür für wen anderes kaufen?

Geld lässt uns alle noch egoistischer werden.

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