Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 380)

am 5.12. 2005 um 11:01:35 Uhr schrieb
karl über Geld

am 17.12. 2009 um 04:45:47 Uhr schrieb
dogface007 über Geld

am 7.9. 2006 um 11:27:47 Uhr schrieb
biggi über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 15:01:25 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tauschmittel für Güter und Leistungen. Es kann in Form von Banknoten, Münzen oder auch in digitaler Form vorliegen. Geld selbst hat keinen Wert. Der Wert entsteht erst durch Gewöhnung und Akzeptanz durch alle Mitglieder in einem ökonomischen System. Vereinfacht unser Leben enorm. Durch den virtuellen Charakter des Geldes allerdings vielen Manipulationen ausgesetzt.

Siehe auch: Orgasmus, BMW, Wert, Deutschland, Euro, Gold, Währung, Bank, Auszug, Rabatt, Zinsen, Zahl, Prostitution, Quicken, Ökonomie, Arbeit, Revolution

Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:12:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so

Richard Fish

terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.

Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 17:59:17 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geld.
was ist das?
ein stück papier in deiner Hand.
was ist Geld?
etwas wichtiges? etwas was wichtig gemacht wird!
Geld ist wichtig.
Jeder braucht geld.
was wären wir ohne geld.
Ein stückchen reicher.
ich kann den kapitalismus nicht leiden, weil er den Leuten mit Geld Macht gibt.
So herrscht Geld über der Welt. Geld ist schöner als Liebe, Familie, besser als deine Freunde.
Was amche ich, wenn ich einen 20Markschien gefunden habe?
1. Ausgeben
2. Sparen

wie wär es mit, etwas schönes dafür für wen anderes kaufen?

Geld lässt uns alle noch egoistischer werden.

wagenwicht schrieb am 3.1. 2001 um 12:27:23 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe soviel Geld, daß ich eigentlich nicht mehr darüber nachdenke, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Wenn ich einkaufe, dann überlege ich nur noch: »was brauche ichstatt »was kostet es?«.
Ich habe festgestellt, daß man sehr wenig wirklich braucht.

Galaxie schrieb am 1.11. 1999 um 19:46:59 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eklig, weil wichtig.
Gefährlich, weil suchterzeugend.
Vielleicht war die Idee vom Kommunismus gar nicht so schlecht.....

fish schrieb am 13.4. 2001 um 00:06:40 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld hat den großen Vorteil, daß man etwas dafür bekommen kann, was man eventuell nicht braucht. Dies fördert lustige Tauschgeschäfte, Konkurse und die internationale Marktwirtschaft.

Gronkor schrieb am 20.6. 2000 um 18:17:55 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld macht nicht glücklich
Es beruhigt nur die Nerven
Und man muß es schon besitzen
Um's zum Fenster rauszuwerfen!

Dulcinea schrieb am 10.2. 2000 um 23:54:47 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

nach Volksglauben macht es nicht glücklich, zumindest nicht allein. Empirisch jedoch macht ein Mangel an ihm einen Menschen sehr unglücklich. Es kann Grund für einen Selbstmord oder Mord sein. Wir alle haben eine sehr persönliche Meinung von Geld. Es ist in unserem Leben sehr wichtig und ist eins der wenigen Dinge die im privaten unt geschäftlichen Alltag eine beherrschend3e Rolle einnehmen. O Gott, wäre es doch schön, wenn meine Telefonrechnung geringer ausgefallen wäre! Ich liebe das Leben aber Geld ist Macht und Macht ist Energie und Energie ist Leben. Geld ist verwerflich, aber ich möchte viel davon. Nur zum Leben. Um Spaß zu haben.

Illuminatus schrieb am 31.10. 2001 um 21:31:27 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zitat aus www.wal3.de, einem sehr interessanten, jedoch auch sehr umfangreichem Buch:
»...Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 4800.- DM pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen.(Anm.d.Verf.: 34,56*1030DM) Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!...«

»...Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen 'revolutionärer' Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen. ...«

Kommentar: Dieses Zitat möchte ich nicht kommentieren, sondern dazu auffordern den gesamten Artikel »Todesursache: Zins« auf www.wal3.de zu lesen. Denn das ist der Gedanke der mich diesen Monat beschäftigt.

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