Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
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am 5.12. 2005 um 11:01:35 Uhr schrieb
karl über Geld

am 4.8. 2003 um 11:15:35 Uhr schrieb
sue über Geld

am 16.2. 2019 um 13:01:37 Uhr schrieb
rudi rudi rallala über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

wagenwicht schrieb am 3.1. 2001 um 12:27:23 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe soviel Geld, daß ich eigentlich nicht mehr darüber nachdenke, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Wenn ich einkaufe, dann überlege ich nur noch: »was brauche ich?« statt »was kostet es?«.
Ich habe festgestellt, daß man sehr wenig wirklich braucht.

Illuminatus schrieb am 31.10. 2001 um 21:31:27 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zitat aus www.wal3.de, einem sehr interessanten, jedoch auch sehr umfangreichem Buch:
»...Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 4800.- DM pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen.(Anm.d.Verf.: 34,56*1030DM) Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!...«

»...Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen 'revolutionärer' Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen. ...«

Kommentar: Dieses Zitat möchte ich nicht kommentieren, sondern dazu auffordern den gesamten Artikel »Todesursache: Zins« auf www.wal3.de zu lesen. Denn das ist der Gedanke der mich diesen Monat beschäftigt.

Galaxie schrieb am 1.11. 1999 um 19:46:59 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eklig, weil wichtig.
Gefährlich, weil suchterzeugend.
Vielleicht war die Idee vom Kommunismus gar nicht so schlecht.....

Peter (mabrruq.de) schrieb am 16.10. 2000 um 00:24:34 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwar regiert Geld die Welt, aber nur deshalb, weil ebendieses eine wahrhaftige Droge ist. Jeder ist süchtig danach, viele sind davon abhängig, oder glauben es zu sein. Die Meisten glauben sogar, es würde glücklich machen, obwohl unter Reichen und Armen die Glücklichen gleichgut verteilt sind. Doch kaum einer ist gewillt, seinem Leiden ein Ende zu bereiten; und wehe dem, der gezwungen wird, seine Dosis herabzusetzen.
Dogen werden erst dann echt gefährlich, wenn sie nicht (mehr) auffallen, nicht erkannt werden vor dem grossen Absturz. Wenn alle betroffen sind. Wenn der Zweck die Mittel heiligt.

Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.

Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.

Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.

Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.

Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.

Gronkor schrieb am 19.6. 2000 um 01:04:07 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

... Und die reichen Kaufleute werden stehen vor den Trümmern der Stadt Babylon, die einst gewesen ist Purpur und Silber und Gold, und sie werden bitterlich weinen, weil ihnen niemand ihre Waren abnehmen wird!
(aus der Offenbarung des Johannes)
... wenn sich die Bibel und Marx mal einig sind, wird wohl was dran sein!

® schrieb am 26.11. 2009 um 12:32:11 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Außerhalb des London Bristol Zoo existiert ein Parkplatz für 150 Autos und 8 Reisebusse.
Innerhalb von 25 Jahren, wurden die Parkplatzgebühren von einem sehr sympathischen Mann eingenommen. Die Gebühren für ein Auto entsprechend 1,40 € und 7,00 € für einen Reisebus.
Eines Tages, nach gut 25 Jahren ununterbrochener Arbeit ohne einen einzigen Tag Ausfall, ist der Kassierer verschwunden.
Die Geschäftsleitung des Zoos wandte sich an die Stadtverwaltung und bittet um eine Ersatzperson. Die Stadtverwaltung forschte ein wenig nach und antwortete dem Zoo,
dass die Verantwortung für den Parkplatz selbst beim Zoo liege. Die Geschäftsleitung des Zoos erwiderte, dass der Kassierer ein städtischer Angestellter sei.
Die Stadtverwaltung wiederum antwortete, das dieser Mann niemals im Dienste der Stadtverwaltung war und kein Geld in die Stadtkasse abgeführt wurde.
Während dessen, entspannt und zufrieden in seiner Villa an einer schönen spanischen Küste , gibt es einen Mann, der ein Drehkreuz am Parkplatz vor dem Zoo installierte und einfach begann, jeden Tag zu kommen und die Parkgebühren für sich zu kassieren. Nach Abschätzung der Behörden, beliefen sich die Einnahmen bei ca. 560,- € am Tag...und zwar 25 Jahre lang!!!
Davon ausgehend, dass er auch noch 7 Tage die Woche gearbeitet hat, hat er ungefähr eine Summe von 7 Millionen Euro kassiert. Und niemand kennt seinen Namen...!!!

(Veröffentlicht in der London Times)

Ali schrieb am 2.2. 2000 um 14:26:24 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alle Probleme dieser Welt lassen sich nur deshalb, wenn man nur geschickt nachdenkt, auf Geld beziehen, weil Geld eine universal einsetzbares Medium ist. Alles, was sozial geschieht, kann fast immer auch in Geld ausgedrückt werden. Dieser Umstand macht es dem Funktions-System Wirtschaft möglich, seine Umwelt nach eigenen Kriterien zu beobachten. Wer allerdings alle Probleme dieser Welt aus der Existenz von Geld herleitet, ist ein unwissender Spinner.

Rufus schrieb am 20.9. 2000 um 20:24:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist interressant Geld als Energieform zu betrachten:
Ich arbeite im Monat zwischen 160- und 180 Stunden
ich setze Zeit, kreativität und Körperkraft ein,
und erhalte dafür Geld,(eine allgemein anerkannte transferierbare Energieform) und mehr oder weniger Befriedigung, (eine Energieform sehr persönlicher Natur).
Geld-Energie ist ein Machtfaktor welcher für den kleinen Mann auf der Strasse ersteinmal unerheblich ist, da er im Normalfall diese Macht in seinem unmittelbaren Umfeld nur im Bereich des alltäglichen Ausüben kann, und durch die Befriedigung seiner Bedürfnisse nur einen kleinen Teil dieser Energie zur freien vefügung hat.

Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:12:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so?«

Richard Fish

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