Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
Durchschnittliche Textlänge 269 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,109 Punkte, 380 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 380)

am 7.8. 2004 um 20:11:38 Uhr schrieb
biggi über Geld

am 29.4. 2003 um 07:38:32 Uhr schrieb
biggi über Geld

am 2.3. 2014 um 23:47:48 Uhr schrieb
Christine über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

Gronkor schrieb am 19.6. 2000 um 01:04:07 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

... Und die reichen Kaufleute werden stehen vor den Trümmern der Stadt Babylon, die einst gewesen ist Purpur und Silber und Gold, und sie werden bitterlich weinen, weil ihnen niemand ihre Waren abnehmen wird!
(aus der Offenbarung des Johannes)
... wenn sich die Bibel und Marx mal einig sind, wird wohl was dran sein!

Peter (mabrruq.de) schrieb am 16.10. 2000 um 00:24:34 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwar regiert Geld die Welt, aber nur deshalb, weil ebendieses eine wahrhaftige Droge ist. Jeder ist süchtig danach, viele sind davon abhängig, oder glauben es zu sein. Die Meisten glauben sogar, es würde glücklich machen, obwohl unter Reichen und Armen die Glücklichen gleichgut verteilt sind. Doch kaum einer ist gewillt, seinem Leiden ein Ende zu bereiten; und wehe dem, der gezwungen wird, seine Dosis herabzusetzen.
Dogen werden erst dann echt gefährlich, wenn sie nicht (mehr) auffallen, nicht erkannt werden vor dem grossen Absturz. Wenn alle betroffen sind. Wenn der Zweck die Mittel heiligt.

Fluchtlink-Verlinker schrieb am 26.3. 2010 um 16:15:56 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fluchtlinks in alphabetischer Reihenfolge:

aber
Affe
All
allgemein
als
auch
aussen
Begriff
Beil
Bein
Bewusstsein
Bier
Biest
bin
Biologie
Bischofsdurchfälle
Buch
Butt
bzw.
Chemie
Daniel
das
dass
der
des
destruktiv
die
Dortmund
du
duden
ein
Eimer
Eisen
Ejakulation
Ekel
Elend
Esel
Etui
für
Futter
energisch
Erfolg
gefasst
gegen
ich
immer
in
ins
Intelligenzoffensive
IQ
ist
Faustformel
Intelligenz
Katastrophe
Katze
Kühlturmwärter
Leute
mehr
meistens
nächste
Piratenfilme
Schlange
sickert
Tochter
Trend
Tür
viel
Würdenträger
Zawng (sic!)
zu


Es grüßt Euch der Fluchtlink-Verlinker!

Illuminatus schrieb am 31.10. 2001 um 21:31:27 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zitat aus www.wal3.de, einem sehr interessanten, jedoch auch sehr umfangreichem Buch:
»...Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 4800.- DM pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen.(Anm.d.Verf.: 34,56*1030DM) Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!...«

»...Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen 'revolutionärer' Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen. ...«

Kommentar: Dieses Zitat möchte ich nicht kommentieren, sondern dazu auffordern den gesamten Artikel »Todesursache: Zins« auf www.wal3.de zu lesen. Denn das ist der Gedanke der mich diesen Monat beschäftigt.

Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:12:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so

Richard Fish

lazy schrieb am 18.3. 2001 um 02:06:28 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben: Geld oder was?
Das Leben wird doch immer mehr in Geld aufgewogen. Wenn du kein Geld hast, bist du ein niemand. Ist Leben also Geld? Diese Frage ist in der heutigen Zeit wirklich berechtigt...

Das ganze Leben dreht sich doch nur ums Geld. Hast du welches, bist du einer, hast du keins bist du nichts... oder lediglich ein asozialer.

Was ist aber jetzt eigentlich ein asozialer? Mein Fremdwörterlexikon übersetzt sozial mit... moment, ich schau mal schnell nach... die Gemeinschaft, Gesellschaft betreffend, zu ihr gehörig, ihr dienend, gemeinnützig, wohltätig. Asozial wird also das Gegenteil davon sein. Also auf gut deutsch einer, dem die Gesellschaft mal am Arsch lecken kann. Aber demnach wären unsere Politiker doch die größten Asozialen?? Oder hab ich da was falsch verstanden... ich glaub nicht!

Politiker sind schon ein komisches Volk. Sie tun so als würden sie sich um uns sorgen und scheffeln ordentlich Kohle dabei, und das natürlich nur zu unsrem besten. Ist schon irgendwie witzig anzusehn, wie sie je nach Stimmung der Bevölkerung ihre Meinung ändern, Wähler zu sich treiben und dann wenn sie es geschafft haben ja eigentlich doch äalles beim alten bleibt.

Genauso wie die jagt auf Ausländerfeindlichkeit. Jegliche Wiederbetätigung soll verhindert und verboten werden heißt es. Und ganz nebenbei schieben sie die Ausländer wie Tiere ab und um das zu rechtfertigen gibt es, wie bei uns in Österreich, Polizeiaktionen wie zb die Operation Spring, in der jeder schwarze, weil die sind ja sowieso alle kriminell, festgenommen wird, egal ob er dealt oder nicht. Im laufe dieser Aktion wurden auch Flüchtlingsasyle gestürmt und alle, die anders aussahen festgenommen, dem Richter vorgeführt und gegebenenfalls abgeschoben.

Und jetzt meine Frage: Was unterscheidet den Staat der, unter der Maske der Nächstenliebe und gegenseitigen Solidarität, Ausländer vertreibt, schwarze als potentielle Drogendealer abstempelt und noch viele andere Schweinereien unter der Hand treibt von einem normalen, »handelsüblichen« Fascho?? Ich würd mal ganz frech sagen: die Macht, die Wahrheit zu vertuschen und zu verbiegen, sonst nix!!!!

Aber ich bin doch nicht der einzige der es weiss, viele wissen von den Schweinereien die der Staat unternimmt, aber niemand will etwas ändern. Aber warum? Was ist aus den Träumern geworden? Sind sie schon so eingeschüchtert, dass sie jeden Gedanken etwas zu tun so bald als möglich wieder vergessen? Es gibt doch alternativen zum heutigen, aber wieso traut sich keiner diese Utopien in Topien umzusetzen? Sind wir alle einfach zu feige? Oder ist die Zeit der großen Veränderungen etwa schon zu Ende? Wenn ja, dann wäre doch gerade jetzt der Zeitpunkt da für eine neue Welle von Revolutionen... Weltweit.

Nicht mitdenken, frei denken!

Die einzigen Revolutionen, die heute noch stattfinden sind doch nur in diesen schrägen Werbesendungen mit revolutionären Wischmobs und Trainingsgeräten. Aber soll das alles sein? Wo sind die grossen Denker? Ist ihr Verstand etwa in den alltäglichen Soaps und Talkshows untergegangen? Wo sind die alternativen hinverschwunden? Sind die etwa in der Werbepause irgendwo zwischen sprechenden Puppen und Telefonsexnummern hängengeblieben? Was ist das denn für eine Zeit in der wir leben? Wieso verdammt noch mal lassen wir uns von diesen Heile-Welt-Lügen nur so benebeln? Sind wir etwa in einem neuen Mittelalter? Werden wir den Rest unsres erbärmlichen daseins etwa damit fristen, andren in den Arsch zu kriechen und möglichst viel Geld zu scheffeln? Wer will gerne, aber NICHT MIT MIR!!!!!

Ich werde alles nötige unternehmen, dieser Scheiße ein Ende zu bereiten und allen mal gehörig in den Arsch treten. Ich will das einfach nicht länger ansehn, wie in unserer sogenannten »freien Marktwirtschaft« ein paar große Firmen den gesamten Weltmarkt kontrollieren und durch ein paar habgierige machtgeile Bonzen die fast alles Geld dieser Erde besitzen Millionen anderer Menschen verhungern müssen. Ich sage weg mit dem Geld, wir brauchen alternativen! Durch eine Tauschwirtschaft wären mit Sicherheit viele der heutigen Probleme gelöst. Aber wie erreichen?

Eigentlich wäre es ja so simpel. Man müsste einfach beginnen, nicht mehr an das Geld, sondern nur noch an die Güter zu denken und nach und nach weniger Geld verwenden. Man sollte sich in »Tauschgruppen« zusammentun, in der jeder seine Güter frei zur verfügung stellen kann. Somit würden der Wirtschaft auf »legalem« Wege die Endabnehmer entrissen werden. Aber wer findet sich in der heutigen Zeit, der, ohne Geld dafür zu bekommen, seine Güter zur Verfügung stellen wird? Niemand. Obwohl sich der »Lohn« in anderen Gütern wiederspiegelt. Aber das wird garantiert ignoriert. Geld ist im moment das einzige, das als »Belohnung« für die getane Arbeit akzeptiert wird. Und das gilt es zu ändern. Wie? Einfach in dem einzelne Menschen voranschreiten und so andere mit sich mitreißen. Doch das ist ein langer und steiniger Weg. Aber es ist nicht unmöglich.

Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so weit es geht von so materiellen Dingen zu lösen um ein gutes Beispiel abzugeben. Und sollte ich in meiner Umgebung Menschen finden, die ähnlich denken, werde ich eine Tauschgruppe organisieren.
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt, die Revolution beginnt in den Köpfen der Menschen, und bei mir ist sie grad voll im laufen.

Macht was ihr für richtig haltet und lasst euch von niemanden unterkriegen.

Luzifer schrieb am 14.7. 2000 um 01:57:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn man lustig ist, macht Geld noch lustiger.
Wenn man traurig ist, macht Geld noch trauriger.
Wenn man schön ist, macht Geld noch schöner.
Wenn man häßlich ist, macht Geld schöner.
Wenn man klug ist, macht Geld noch reicher.
Wenn man dumm ist, macht Geld noch ärmer.

terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.

Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.

Rüdiger schrieb am 28.11. 2000 um 12:52:08 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ein reicher Mann ist oft ein armer Mann mit sehr viel Geld.« (Onassis, griech. Reeder)

Hört, hört!

wagenwicht schrieb am 3.1. 2001 um 12:27:23 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe soviel Geld, daß ich eigentlich nicht mehr darüber nachdenke, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Wenn ich einkaufe, dann überlege ich nur noch: »was brauche ichstatt »was kostet es?«.
Ich habe festgestellt, daß man sehr wenig wirklich braucht.

Einige zufällige Stichwörter

schwul
Erstellt am 2.2. 2000 um 23:39:28 Uhr von Ludwig, enthält 556 Texte

Lebenslust
Erstellt am 27.11. 2000 um 18:28:01 Uhr von Cowgirl, enthält 33 Texte

Willes
Erstellt am 2.10. 2000 um 12:15:58 Uhr von zerberst, enthält 8 Texte

Unterlegenheit
Erstellt am 18.5. 2012 um 20:11:24 Uhr von autschn, enthält 1 Texte

Welthurentag
Erstellt am 2.6. 2005 um 13:30:26 Uhr von Mac Nabb, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1860 Sek.