Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
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am 13.10. 2011 um 08:32:17 Uhr schrieb
Otto sagt: über Geld

am 23.10. 2002 um 21:56:12 Uhr schrieb
GPhilipp über Geld

am 21.5. 2014 um 23:45:36 Uhr schrieb
dunkman über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 17:59:17 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geld.
was ist das?
ein stück papier in deiner Hand.
was ist Geld?
etwas wichtiges? etwas was wichtig gemacht wird!
Geld ist wichtig.
Jeder braucht geld.
was wären wir ohne geld.
Ein stückchen reicher.
ich kann den kapitalismus nicht leiden, weil er den Leuten mit Geld Macht gibt.
So herrscht Geld über der Welt. Geld ist schöner als Liebe, Familie, besser als deine Freunde.
Was amche ich, wenn ich einen 20Markschien gefunden habe?
1. Ausgeben
2. Sparen

wie wär es mit, etwas schönes dafür für wen anderes kaufen?

Geld lässt uns alle noch egoistischer werden.

Frank Reich schrieb am 4.2. 2001 um 19:28:19 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geld regiert die Welt. Schon dadurch, daß sich dieser unintelligente Spruch nicht wirklich reimt, wird klar, daß diejenigen, die dieses Prinzip unterstützen, ziemlich unkultiviert sind, auch wenn sie sich hinter der Maske der wirtschaftlichen Entwicklung verbergen.
Auch wenn ich Frank Reich heiße bin ich nicht reich an Kapital, sondern an Ideen. Es ist doch eine Schande, daß sich reich sein für die meisten nur auf Materielles bezieht.
Auf auf, laßt uns für eine gerechtere Welt kämpfen.
Schade, daß ich für diesen Aufruf nur ein müdes Lächeln ernten werde.

Gronkor schrieb am 19.6. 2000 um 01:04:07 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

... Und die reichen Kaufleute werden stehen vor den Trümmern der Stadt Babylon, die einst gewesen ist Purpur und Silber und Gold, und sie werden bitterlich weinen, weil ihnen niemand ihre Waren abnehmen wird!
(aus der Offenbarung des Johannes)
... wenn sich die Bibel und Marx mal einig sind, wird wohl was dran sein!

Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 15:01:25 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tauschmittel für Güter und Leistungen. Es kann in Form von Banknoten, Münzen oder auch in digitaler Form vorliegen. Geld selbst hat keinen Wert. Der Wert entsteht erst durch Gewöhnung und Akzeptanz durch alle Mitglieder in einem ökonomischen System. Vereinfacht unser Leben enorm. Durch den virtuellen Charakter des Geldes allerdings vielen Manipulationen ausgesetzt.

Siehe auch: Orgasmus, BMW, Wert, Deutschland, Euro, Gold, Währung, Bank, Auszug, Rabatt, Zinsen, Zahl, Prostitution, Quicken, Ökonomie, Arbeit, Revolution

Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.

Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.

Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.

Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.

Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.

Illuminatus schrieb am 31.10. 2001 um 21:31:27 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zitat aus www.wal3.de, einem sehr interessanten, jedoch auch sehr umfangreichem Buch:
»...Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 4800.- DM pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen.(Anm.d.Verf.: 34,56*1030DM) Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!...«

»...Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen 'revolutionärer' Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen. ...«

Kommentar: Dieses Zitat möchte ich nicht kommentieren, sondern dazu auffordern den gesamten Artikel »Todesursache: Zins« auf www.wal3.de zu lesen. Denn das ist der Gedanke der mich diesen Monat beschäftigt.

Voyager schrieb am 3.9. 2001 um 17:04:49 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab nichts dagegen, persönlich Geld und meinetwegen auch viel Geld zu besitzen. Ich bin nur deswegen nicht reich an Geld, weil ich immer frage »Was kostet das mich das GeldEs kommt mir dann nach kurzem bilanzieren viel zu teuer erkauft vor.

Rufus schrieb am 20.9. 2000 um 20:24:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist interressant Geld als Energieform zu betrachten:
Ich arbeite im Monat zwischen 160- und 180 Stunden
ich setze Zeit, kreativität und Körperkraft ein,
und erhalte dafür Geld,(eine allgemein anerkannte transferierbare Energieform) und mehr oder weniger Befriedigung, (eine Energieform sehr persönlicher Natur).
Geld-Energie ist ein Machtfaktor welcher für den kleinen Mann auf der Strasse ersteinmal unerheblich ist, da er im Normalfall diese Macht in seinem unmittelbaren Umfeld nur im Bereich des alltäglichen Ausüben kann, und durch die Befriedigung seiner Bedürfnisse nur einen kleinen Teil dieser Energie zur freien vefügung hat.

Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:12:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so

Richard Fish

Bibber-Butzemann schrieb am 8.3. 2001 um 20:38:50 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab das Geld gesehen und ein lecker lecker Abendendessen daraus gemacht.. Schmeckt besonders gut zu gekochtet Phoenix und einer Soße aus grünbläulichem Karamel...

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