Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 380)

am 18.11. 2020 um 11:10:52 Uhr schrieb
Christine über Geld

am 23.1. 2005 um 15:19:10 Uhr schrieb
martin über Geld

am 15.1. 2020 um 14:17:36 Uhr schrieb
christine über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.

Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.

Luzifer schrieb am 14.7. 2000 um 01:57:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn man lustig ist, macht Geld noch lustiger.
Wenn man traurig ist, macht Geld noch trauriger.
Wenn man schön ist, macht Geld noch schöner.
Wenn man häßlich ist, macht Geld schöner.
Wenn man klug ist, macht Geld noch reicher.
Wenn man dumm ist, macht Geld noch ärmer.

Galaxie schrieb am 1.11. 1999 um 19:46:59 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eklig, weil wichtig.
Gefährlich, weil suchterzeugend.
Vielleicht war die Idee vom Kommunismus gar nicht so schlecht.....

Dulcinea schrieb am 10.2. 2000 um 23:54:47 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

nach Volksglauben macht es nicht glücklich, zumindest nicht allein. Empirisch jedoch macht ein Mangel an ihm einen Menschen sehr unglücklich. Es kann Grund für einen Selbstmord oder Mord sein. Wir alle haben eine sehr persönliche Meinung von Geld. Es ist in unserem Leben sehr wichtig und ist eins der wenigen Dinge die im privaten unt geschäftlichen Alltag eine beherrschend3e Rolle einnehmen. O Gott, wäre es doch schön, wenn meine Telefonrechnung geringer ausgefallen wäre! Ich liebe das Leben aber Geld ist Macht und Macht ist Energie und Energie ist Leben. Geld ist verwerflich, aber ich möchte viel davon. Nur zum Leben. Um Spaß zu haben.

Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.

Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.

Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.

Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.

Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.

Ali schrieb am 2.2. 2000 um 14:26:24 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alle Probleme dieser Welt lassen sich nur deshalb, wenn man nur geschickt nachdenkt, auf Geld beziehen, weil Geld eine universal einsetzbares Medium ist. Alles, was sozial geschieht, kann fast immer auch in Geld ausgedrückt werden. Dieser Umstand macht es dem Funktions-System Wirtschaft möglich, seine Umwelt nach eigenen Kriterien zu beobachten. Wer allerdings alle Probleme dieser Welt aus der Existenz von Geld herleitet, ist ein unwissender Spinner.

Rüdiger schrieb am 28.11. 2000 um 12:52:08 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ein reicher Mann ist oft ein armer Mann mit sehr viel Geld.« (Onassis, griech. Reeder)

Hört, hört!

Fluchtlink-Verlinker schrieb am 26.3. 2010 um 16:15:56 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Fluchtlinks in alphabetischer Reihenfolge:

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Es grüßt Euch der Fluchtlink-Verlinker!

Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:12:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so?«

Richard Fish

Rufus schrieb am 20.9. 2000 um 20:24:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist interressant Geld als Energieform zu betrachten:
Ich arbeite im Monat zwischen 160- und 180 Stunden
ich setze Zeit, kreativität und Körperkraft ein,
und erhalte dafür Geld,(eine allgemein anerkannte transferierbare Energieform) und mehr oder weniger Befriedigung, (eine Energieform sehr persönlicher Natur).
Geld-Energie ist ein Machtfaktor welcher für den kleinen Mann auf der Strasse ersteinmal unerheblich ist, da er im Normalfall diese Macht in seinem unmittelbaren Umfeld nur im Bereich des alltäglichen Ausüben kann, und durch die Befriedigung seiner Bedürfnisse nur einen kleinen Teil dieser Energie zur freien vefügung hat.

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