| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
725, davon 716 (98,76%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb Dragan
über Geld |
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am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb Räuber
über Geld |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 380) |
am 9.6. 2003 um 09:57:25 Uhr schrieb hauke über Geld
am 7.11. 2003 um 15:24:08 Uhr schrieb biggi über Geld
am 4.4. 2004 um 11:41:52 Uhr schrieb ungesüsster Cappuccino über Geld
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geld«
terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.
Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.
Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.
Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.
Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.
Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.
Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.
Frank Reich schrieb am 4.2. 2001 um 19:28:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Geld regiert die Welt. Schon dadurch, daß sich dieser unintelligente Spruch nicht wirklich reimt, wird klar, daß diejenigen, die dieses Prinzip unterstützen, ziemlich unkultiviert sind, auch wenn sie sich hinter der Maske der wirtschaftlichen Entwicklung verbergen.
Auch wenn ich Frank Reich heiße bin ich nicht reich an Kapital, sondern an Ideen. Es ist doch eine Schande, daß sich reich sein für die meisten nur auf Materielles bezieht.
Auf auf, laßt uns für eine gerechtere Welt kämpfen.
Schade, daß ich für diesen Aufruf nur ein müdes Lächeln ernten werde.
Peter (mabrruq.de) schrieb am 16.10. 2000 um 00:24:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zwar regiert Geld die Welt, aber nur deshalb, weil ebendieses eine wahrhaftige Droge ist. Jeder ist süchtig danach, viele sind davon abhängig, oder glauben es zu sein. Die Meisten glauben sogar, es würde glücklich machen, obwohl unter Reichen und Armen die Glücklichen gleichgut verteilt sind. Doch kaum einer ist gewillt, seinem Leiden ein Ende zu bereiten; und wehe dem, der gezwungen wird, seine Dosis herabzusetzen.
Dogen werden erst dann echt gefährlich, wenn sie nicht (mehr) auffallen, nicht erkannt werden vor dem grossen Absturz. Wenn alle betroffen sind. Wenn der Zweck die Mittel heiligt.
Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 15:01:25 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Tauschmittel für Güter und Leistungen. Es kann in Form von Banknoten, Münzen oder auch in digitaler Form vorliegen. Geld selbst hat keinen Wert. Der Wert entsteht erst durch Gewöhnung und Akzeptanz durch alle Mitglieder in einem ökonomischen System. Vereinfacht unser Leben enorm. Durch den virtuellen Charakter des Geldes allerdings vielen Manipulationen ausgesetzt.
Siehe auch: Orgasmus, BMW, Wert, Deutschland, Euro, Gold, Währung, Bank, Auszug, Rabatt, Zinsen, Zahl, Prostitution, Quicken, Ökonomie, Arbeit, Revolution
Rüdiger schrieb am 28.11. 2000 um 12:52:08 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
»Ein reicher Mann ist oft ein armer Mann mit sehr viel Geld.« (Onassis, griech. Reeder)
Hört, hört!
Bibber-Butzemann schrieb am 8.3. 2001 um 20:38:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich hab das Geld gesehen und ein lecker lecker Abendendessen daraus gemacht.. Schmeckt besonders gut zu gekochtet Phoenix und einer Soße aus grünbläulichem Karamel...