Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 725, davon 716 (98,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (25,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb
Dragan über Geld
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb
Räuber über Geld
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 380)

am 10.5. 2003 um 08:37:09 Uhr schrieb
biggi über Geld

am 17.7. 2004 um 23:27:16 Uhr schrieb
Mission Control über Geld

am 13.11. 2012 um 11:10:25 Uhr schrieb
mesi über Geld

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geld«

Luzifer schrieb am 14.7. 2000 um 01:57:12 Uhr zu

Geld

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn man lustig ist, macht Geld noch lustiger.
Wenn man traurig ist, macht Geld noch trauriger.
Wenn man schön ist, macht Geld noch schöner.
Wenn man häßlich ist, macht Geld schöner.
Wenn man klug ist, macht Geld noch reicher.
Wenn man dumm ist, macht Geld noch ärmer.

terja schrieb am 30.6. 2006 um 15:25:00 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hab mal wieder keins! The best things in life are free? Sicher, sicher. Vielleicht irgendwann mal, aber heute muss man Geld haben. Weil alle Geld haben. Weil man Geld haben muss, um im See zu schwimmen, um Bücher zu lesen, um Filme zu sehen, um was zum anziehen zu haben, um tanzen zu dürfen, um essen zu können,um reisen zu können, um betrunken zu sein, um Leute zu finden, die man knutschen darf. Sonst ist man ausgeschlossen, aus 80% aller Aktivitäten.
Ich bin gerade traurig. Wollte meine Eltern besuchen, was ich lange nicht mehr gemacht habe. Freunde treffen, die ich lange nicht gesehen habe. Aber es ist zu teuer!! Allein die Fahrt ist unbezahlbar. Ob Zug oder Auto.

Und wenn ich einen dummen Wichser höre, der behauptet man könne Studiengebühren bezahlen, wenn man ein Bier und eine Packung Kippen am Tag weniger konsumierte, dann würde ich ihm am liebsten mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen! Wenn ein Bier und ne Kippe mein größtes Problem wären, wäre ich jetzt nicht so geknickt, weil ich mir nen Scheiß leisten kann! Gaar nix nämlich!
Und wenn ich noch länger mein einziges Paar Flip Flops auseinanderlatsche, kann ich gleich ganz zuhause bleiben.

Heraklit schrieb am 2.6. 2000 um 15:01:25 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tauschmittel für Güter und Leistungen. Es kann in Form von Banknoten, Münzen oder auch in digitaler Form vorliegen. Geld selbst hat keinen Wert. Der Wert entsteht erst durch Gewöhnung und Akzeptanz durch alle Mitglieder in einem ökonomischen System. Vereinfacht unser Leben enorm. Durch den virtuellen Charakter des Geldes allerdings vielen Manipulationen ausgesetzt.

Siehe auch: Orgasmus, BMW, Wert, Deutschland, Euro, Gold, Währung, Bank, Auszug, Rabatt, Zinsen, Zahl, Prostitution, Quicken, Ökonomie, Arbeit, Revolution

Gronkor schrieb am 19.6. 2000 um 01:04:07 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

... Und die reichen Kaufleute werden stehen vor den Trümmern der Stadt Babylon, die einst gewesen ist Purpur und Silber und Gold, und sie werden bitterlich weinen, weil ihnen niemand ihre Waren abnehmen wird!
(aus der Offenbarung des Johannes)
... wenn sich die Bibel und Marx mal einig sind, wird wohl was dran sein!

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 17:59:17 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geld.
was ist das?
ein stück papier in deiner Hand.
was ist Geld?
etwas wichtiges? etwas was wichtig gemacht wird!
Geld ist wichtig.
Jeder braucht geld.
was wären wir ohne geld.
Ein stückchen reicher.
ich kann den kapitalismus nicht leiden, weil er den Leuten mit Geld Macht gibt.
So herrscht Geld über der Welt. Geld ist schöner als Liebe, Familie, besser als deine Freunde.
Was amche ich, wenn ich einen 20Markschien gefunden habe?
1. Ausgeben
2. Sparen

wie wär es mit, etwas schönes dafür für wen anderes kaufen?

Geld lässt uns alle noch egoistischer werden.

Lauretta schrieb am 31.10. 2001 um 19:34:48 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Dinge, die diesen Planeten umklammert halten: Sex und Geld. Obendrüber geschrieben steht Macht und untendrunter steht Ohnmacht.
Und, so wie in jeder Beziehung, in der noch Kampf tobt, werden diejenigen, die die Macht inne haben, sicherstellen, daß die anderen hübsch in der Ohnmacht bleiben.
Das ist Kontrolle.
Unter der Kontrolle ist Angst und dies ist wiederum das Gefühl, das beide Parteien
(die Mächtigen und die Ohnmächtigen), auf beiden Seiten (Sex und Geld) haben. Platt: Die westliche Welt/die dritte Welt, Männer/Frauen usw.

Das heißt Sex und Geld sind die angsterzeugendsten Quellen, diejenigen, die am meisten Emotion entfachen.

Angst wiederum ist der größte Verhinderer für jegliche Art von Austausch, Selbstausdruck und für alle Arten von Beziehungen.

Nun kann Angst dort nicht sein, wo Liebe ist, diese schließen sich gegenseitig aus
( Manchmal können sie allerdings im Sekundentakt wechseln).
Wenn ich die Angst in meinem Leben, sei sie nun individuell aus meiner Biographie entstanden, ein ungeöffnetes Päckchen, das mir meine Ahnenreihe weitergereicht hat, mit der Hoffnung, ICH möge das Zeug endlich entsorgen(erlösen), sei es, daß ich zur Ebene der kollektiven Ängste vorgedrungen bin(und es bin immer noch ich, die sie fühlt), wenn ich also die Angst in meinem Leben Häppchen für Häppchen in Liebe verwandle ( und es genügt, wie ich erfahren habe, sich einfach immer mal wieder dafür zu entscheiden), sind Sex und Geld Mittel zur Kommunikation, nicht mehr, nicht weniger.

Und ich verwandle Angst, wenn ich beides einsetze auf eine Weise, die die Liebe vergrößert.
Und das kann ich sogar dann tun, wenn mein gegnüber vor Angst schlottert.
Muß mich ja nicht anstecken lassen.

Gronkor schrieb am 20.6. 2000 um 18:17:55 Uhr zu

Geld

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geld macht nicht glücklich
Es beruhigt nur die Nerven
Und man muß es schon besitzen
Um's zum Fenster rauszuwerfen!

Peter (mabrruq.de) schrieb am 16.10. 2000 um 00:24:34 Uhr zu

Geld

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwar regiert Geld die Welt, aber nur deshalb, weil ebendieses eine wahrhaftige Droge ist. Jeder ist süchtig danach, viele sind davon abhängig, oder glauben es zu sein. Die Meisten glauben sogar, es würde glücklich machen, obwohl unter Reichen und Armen die Glücklichen gleichgut verteilt sind. Doch kaum einer ist gewillt, seinem Leiden ein Ende zu bereiten; und wehe dem, der gezwungen wird, seine Dosis herabzusetzen.
Dogen werden erst dann echt gefährlich, wenn sie nicht (mehr) auffallen, nicht erkannt werden vor dem grossen Absturz. Wenn alle betroffen sind. Wenn der Zweck die Mittel heiligt.

Leo vom Schrottplatz schrieb am 12.5. 2001 um 22:55:54 Uhr zu

Geld

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dotwin Boykott schrieb am 10.5. 2001 um 01:55:14 Uhr über
DoTwins
Bitte lest den folgenden Text aufmerksam und bis zum Ende durch ! Er enthält wichtige Informationen darüber, wie wir wieder von zwielichtigen Konzernen und korrupten Politikern zum Narren gehalten werden. Wenn Sie Zugang zu einem öffentlichen Kommunikationsmedium haben, veröffentlichen Sie diesen Artikel ungekürzt, nur eine möglichst schnelle Aufklärung der Bevölkerung kann Schlimmeres verhindern.
Seit einigen Tagen sind in ganz Deutschland die sogenannten Dotwins im Umlauf. Die von Pro Sieben, T-D1, McDonald's, Deutsche Bank 24, der BILD-Zeitung und Shell beworbenen Werbeartikel werden unter dem Deckmantel eines Gewinnspiels kostenlos abgegeben. Zur Teilnahme wird der Benutzer aufgefordert, den Dotwin während einer bestimmten Sendung an die Oberfläche seines Fernsehbildschirms zu kleben. Durch das Licht aus der Bildröhre wird ein elektronischer Chip im Innern des Dotwins aktiviert, der von diesem Augenblick bis zum Ende der Sendung Unmengen von Informationen sammelt.

Gesteuert wird der Dotwin von einem CC128-A4 Controller, entwickelt von der Siemens-Tochter Infineon im Auftrag der niederländischen Fernseh-Forschungs-Gruppe »tv miles international«, die sich auf professionelles Kundenprofiling spezialisiert hat. Der Chip ist eine kostengünstiger Nachbau des i440-128, einem amerikanischen Fabrikat, das laut Polizeiangaben von Industriespionen eingesetzt wird. Da der i440-128 in Europa verboten ist, und aus den erwähnten Kostengründen ist die Dotwin Kampagne vermutlich auf den CC128-A4 ausgewichen. Die Stromversorgung wird über sechs Kollektorflächen auf der Unterseite des Dotwins sicher gestellt. Jede der Flächen hat zwei Belichtungs-Öffnungen in der Papphülle. Durch die Energieunterschiede zwischen den beiden Öffnungen wird das Steuersignal für den Controller auswertbar. Auftreffendes rotes Licht wird in elektrische Ladung umgewandelt, der Großteil dient dazu, den Controller zu betreiben, über die Wellensignatur wird der Controller angesteuert.

Dadurch, dass die komplette Software nicht auf dem Chip gespeichert wird, sondern zur Laufzeit durch das Fernsehsignal eingespielt wird stehen die kompletten 128 Kilobyte Speicher des CC128-A4 für die Kundendaten zur Verfügung. Dass nur Pro Sieben solche Signale einspeist ist nicht korrekt, tatsächlich wird das Signal durch die deutsche Telekom, die sich durch ihre Tochter T-D1 an der Unternehmung beteiligt direkt in den Satelliten und Kabelnetzen generiert. Umschalter werden also ebenso abgehört.

Gespeichert wird eine digitale Bildröhrensignatur, aus der man technisch das Modell des Fernsehgerätes ableiten kann. Die Membran auf der Oberseite ist nicht nur eine Schutzabdeckung, sondern ist an drei Stellen mit einem DA-Wandler verbunden. Dadurch wird theoretisch eine Audio-Aufzeichung möglich, was aber aufgrund des geringen Speichers unwahrscheinlich ist.
Wahrscheinlicher ist es, dass anhand der Stimmprofile gespeichert wird, wie viele Personen sich zu welcher Zeit vor dem Fernsehgerät befunden haben.

Besonders schnell zu spüren bekommen Schwarzseher diesen Lauschangriff. Die Adressen der Teilnehmer werden komplett an die GEZ abgetreten, wo ein Abgleich mit der vorhandenen Datenbank erfolgt. Betroffene erhalten schon vier Tage nach dem Absenden des Dotwins amtlichen Besuch. Von einer anderen Datenauswertung sind jedoch alle betroffen: Nicht umsonst sind die aufgeführten Firmen Gesellschafter dieser Aktion, alle sind sie Marktführer oder gehören zu einem marktbeherrschenden Konzern. Die Computer die die Kundendaten mit den Dotwin Daten zusammen auswerten wissen vielleicht bald mehr über uns, als wir selbst.

Wenn dieser Versuch erfolgreich ist, werden wir wohl bald einer ganzen Schwemme von Lausch-Werbegeschenken ausgesetzt sein. Darum rufen wir hiermit zum Boykott der Dotwin-Aktion auf !

Wir müssen die Augen offen halten, denn während die Konzerne mehr und mehr über uns wissen, erhalten wir immer weniger Informationen über deren Geschäfte.

Irgendetwas ist faul in diesem Land !



Rüdiger schrieb am 28.11. 2000 um 12:52:08 Uhr zu

Geld

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ein reicher Mann ist oft ein armer Mann mit sehr viel Geld.« (Onassis, griech. Reeder)

Hört, hört!

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