Geld
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»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so?«
Richard Fish
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| Der erste Text | am 24.1. 1999 um 14:38:30 Uhr schrieb Dragan über Geld |
| Der neuste Text | am 20.5. 2025 um 07:36:49 Uhr schrieb Räuber über Geld |
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am 18.9. 2004 um 20:27:17 Uhr schrieb
am 27.1. 2006 um 20:11:50 Uhr schrieb
am 26.6. 2002 um 14:30:44 Uhr schrieb |
»Manchmal erregt es mich schon, wenn ich nur einen Blick auf meine Kontoauszüge werfe. Geht das anderen Menschen auch so?«
Richard Fish
Geld regiert die Welt. Schon dadurch, daß sich dieser unintelligente Spruch nicht wirklich reimt, wird klar, daß diejenigen, die dieses Prinzip unterstützen, ziemlich unkultiviert sind, auch wenn sie sich hinter der Maske der wirtschaftlichen Entwicklung verbergen.
Auch wenn ich Frank Reich heiße bin ich nicht reich an Kapital, sondern an Ideen. Es ist doch eine Schande, daß sich reich sein für die meisten nur auf Materielles bezieht.
Auf auf, laßt uns für eine gerechtere Welt kämpfen.
Schade, daß ich für diesen Aufruf nur ein müdes Lächeln ernten werde.
nach Volksglauben macht es nicht glücklich, zumindest nicht allein. Empirisch jedoch macht ein Mangel an ihm einen Menschen sehr unglücklich. Es kann Grund für einen Selbstmord oder Mord sein. Wir alle haben eine sehr persönliche Meinung von Geld. Es ist in unserem Leben sehr wichtig und ist eins der wenigen Dinge die im privaten unt geschäftlichen Alltag eine beherrschend3e Rolle einnehmen. O Gott, wäre es doch schön, wenn meine Telefonrechnung geringer ausgefallen wäre! Ich liebe das Leben aber Geld ist Macht und Macht ist Energie und Energie ist Leben. Geld ist verwerflich, aber ich möchte viel davon. Nur zum Leben. Um Spaß zu haben.
Zitat aus www.wal3.de, einem sehr interessanten, jedoch auch sehr umfangreichem Buch:
»...Der wirklich interessante Herr Herbert Runge präsentierte noch eine Rechnung, die ich nicht überprüft habe, die aber sicher nicht vollkommen falsch ist. Hätte demnach Maria im Jahre 0 einen Pfennig zu einer Bank gebracht, der mit 4% verzinst worden wäre, so wäre das Konto im Jahre 1969 bei einem Goldpreis von 4800.- DM pro Kilo (heute mehr) auf 300 Goldkugeln vom Volumen unseres Planeten Erde angewachsen.(Anm.d.Verf.: 34,56*1030DM) Das geht aber nicht, mögen Sie sagen. Eben!...«
»...Es dürften wohl weit über 90 Prozent aller Bundesbürger beim Zinsgeschäft einen starken Verlust machen, der schlimmste Verlust ist aber die Instabilität, die Wirtschaftszerstörung, die mit ganzer Sicherheit gesellschaftliche Bedingungen herbeiführt, in denen die, die am Ende sind, die Nochmittelständler sogar töten können, nicht mal wegen 'revolutionärer' Tendenzen, sondern allein durch die sich ergebende blühende Kriminalität und die Begünstigung mafiöser Strukturen, was wiederum auch Kosten verursacht, die zum Strom der Zinsfolgekosten gehören. Eine Gesellschaft, die am Ende einer Zinsphase die Homogenität verliert, kann nur noch eine Weile mit Terror und Gewalt überleben, bevor sie schließlich ganz zusammenbricht, und irgendwann werden Sie vielleicht doch sagen, daß Ihnen ein glückliches und harmonisches Leben lieber gewesen wäre, als wenige Prozente auf dem Konto. Das gilt letztlich auch für Reichere, denn Frieden und Glück nützen allen. ...«
Kommentar: Dieses Zitat möchte ich nicht kommentieren, sondern dazu auffordern den gesamten Artikel »Todesursache: Zins« auf www.wal3.de zu lesen. Denn das ist der Gedanke der mich diesen Monat beschäftigt.
Dotwin Boykott schrieb am 10.5. 2001 um 01:55:14 Uhr über
DoTwins
Bitte lest den folgenden Text aufmerksam und bis zum Ende durch ! Er enthält wichtige Informationen darüber, wie wir wieder von zwielichtigen Konzernen und korrupten Politikern zum Narren gehalten werden. Wenn Sie Zugang zu einem öffentlichen Kommunikationsmedium haben, veröffentlichen Sie diesen Artikel ungekürzt, nur eine möglichst schnelle Aufklärung der Bevölkerung kann Schlimmeres verhindern.
Seit einigen Tagen sind in ganz Deutschland die sogenannten Dotwins im Umlauf. Die von Pro Sieben, T-D1, McDonald's, Deutsche Bank 24, der BILD-Zeitung und Shell beworbenen Werbeartikel werden unter dem Deckmantel eines Gewinnspiels kostenlos abgegeben. Zur Teilnahme wird der Benutzer aufgefordert, den Dotwin während einer bestimmten Sendung an die Oberfläche seines Fernsehbildschirms zu kleben. Durch das Licht aus der Bildröhre wird ein elektronischer Chip im Innern des Dotwins aktiviert, der von diesem Augenblick bis zum Ende der Sendung Unmengen von Informationen sammelt.
Gesteuert wird der Dotwin von einem CC128-A4 Controller, entwickelt von der Siemens-Tochter Infineon im Auftrag der niederländischen Fernseh-Forschungs-Gruppe »tv miles international«, die sich auf professionelles Kundenprofiling spezialisiert hat. Der Chip ist eine kostengünstiger Nachbau des i440-128, einem amerikanischen Fabrikat, das laut Polizeiangaben von Industriespionen eingesetzt wird. Da der i440-128 in Europa verboten ist, und aus den erwähnten Kostengründen ist die Dotwin Kampagne vermutlich auf den CC128-A4 ausgewichen. Die Stromversorgung wird über sechs Kollektorflächen auf der Unterseite des Dotwins sicher gestellt. Jede der Flächen hat zwei Belichtungs-Öffnungen in der Papphülle. Durch die Energieunterschiede zwischen den beiden Öffnungen wird das Steuersignal für den Controller auswertbar. Auftreffendes rotes Licht wird in elektrische Ladung umgewandelt, der Großteil dient dazu, den Controller zu betreiben, über die Wellensignatur wird der Controller angesteuert.
Dadurch, dass die komplette Software nicht auf dem Chip gespeichert wird, sondern zur Laufzeit durch das Fernsehsignal eingespielt wird stehen die kompletten 128 Kilobyte Speicher des CC128-A4 für die Kundendaten zur Verfügung. Dass nur Pro Sieben solche Signale einspeist ist nicht korrekt, tatsächlich wird das Signal durch die deutsche Telekom, die sich durch ihre Tochter T-D1 an der Unternehmung beteiligt direkt in den Satelliten und Kabelnetzen generiert. Umschalter werden also ebenso abgehört.
Gespeichert wird eine digitale Bildröhrensignatur, aus der man technisch das Modell des Fernsehgerätes ableiten kann. Die Membran auf der Oberseite ist nicht nur eine Schutzabdeckung, sondern ist an drei Stellen mit einem DA-Wandler verbunden. Dadurch wird theoretisch eine Audio-Aufzeichung möglich, was aber aufgrund des geringen Speichers unwahrscheinlich ist.
Wahrscheinlicher ist es, dass anhand der Stimmprofile gespeichert wird, wie viele Personen sich zu welcher Zeit vor dem Fernsehgerät befunden haben.
Besonders schnell zu spüren bekommen Schwarzseher diesen Lauschangriff. Die Adressen der Teilnehmer werden komplett an die GEZ abgetreten, wo ein Abgleich mit der vorhandenen Datenbank erfolgt. Betroffene erhalten schon vier Tage nach dem Absenden des Dotwins amtlichen Besuch. Von einer anderen Datenauswertung sind jedoch alle betroffen: Nicht umsonst sind die aufgeführten Firmen Gesellschafter dieser Aktion, alle sind sie Marktführer oder gehören zu einem marktbeherrschenden Konzern. Die Computer die die Kundendaten mit den Dotwin Daten zusammen auswerten wissen vielleicht bald mehr über uns, als wir selbst.
Wenn dieser Versuch erfolgreich ist, werden wir wohl bald einer ganzen Schwemme von Lausch-Werbegeschenken ausgesetzt sein. Darum rufen wir hiermit zum Boykott der Dotwin-Aktion auf !
Wir müssen die Augen offen halten, denn während die Konzerne mehr und mehr über uns wissen, erhalten wir immer weniger Informationen über deren Geschäfte.
Irgendetwas ist faul in diesem Land !
»Ein reicher Mann ist oft ein armer Mann mit sehr viel Geld.« (Onassis, griech. Reeder)
Hört, hört!
Geld.
was ist das?
ein stück papier in deiner Hand.
was ist Geld?
etwas wichtiges? etwas was wichtig gemacht wird!
Geld ist wichtig.
Jeder braucht geld.
was wären wir ohne geld.
Ein stückchen reicher.
ich kann den kapitalismus nicht leiden, weil er den Leuten mit Geld Macht gibt.
So herrscht Geld über der Welt. Geld ist schöner als Liebe, Familie, besser als deine Freunde.
Was amche ich, wenn ich einen 20Markschien gefunden habe?
1. Ausgeben
2. Sparen
wie wär es mit, etwas schönes dafür für wen anderes kaufen?
Geld lässt uns alle noch egoistischer werden.
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Es grüßt Euch der Fluchtlink-Verlinker!
Leben: Geld oder was?
Das Leben wird doch immer mehr in Geld aufgewogen. Wenn du kein Geld hast, bist du ein niemand. Ist Leben also Geld? Diese Frage ist in der heutigen Zeit wirklich berechtigt...
Das ganze Leben dreht sich doch nur ums Geld. Hast du welches, bist du einer, hast du keins bist du nichts... oder lediglich ein asozialer.
Was ist aber jetzt eigentlich ein asozialer? Mein Fremdwörterlexikon übersetzt sozial mit... moment, ich schau mal schnell nach... die Gemeinschaft, Gesellschaft betreffend, zu ihr gehörig, ihr dienend, gemeinnützig, wohltätig. Asozial wird also das Gegenteil davon sein. Also auf gut deutsch einer, dem die Gesellschaft mal am Arsch lecken kann. Aber demnach wären unsere Politiker doch die größten Asozialen?? Oder hab ich da was falsch verstanden... ich glaub nicht!
Politiker sind schon ein komisches Volk. Sie tun so als würden sie sich um uns sorgen und scheffeln ordentlich Kohle dabei, und das natürlich nur zu unsrem besten. Ist schon irgendwie witzig anzusehn, wie sie je nach Stimmung der Bevölkerung ihre Meinung ändern, Wähler zu sich treiben und dann wenn sie es geschafft haben ja eigentlich doch äalles beim alten bleibt.
Genauso wie die jagt auf Ausländerfeindlichkeit. Jegliche Wiederbetätigung soll verhindert und verboten werden heißt es. Und ganz nebenbei schieben sie die Ausländer wie Tiere ab und um das zu rechtfertigen gibt es, wie bei uns in Österreich, Polizeiaktionen wie zb die Operation Spring, in der jeder schwarze, weil die sind ja sowieso alle kriminell, festgenommen wird, egal ob er dealt oder nicht. Im laufe dieser Aktion wurden auch Flüchtlingsasyle gestürmt und alle, die anders aussahen festgenommen, dem Richter vorgeführt und gegebenenfalls abgeschoben.
Und jetzt meine Frage: Was unterscheidet den Staat der, unter der Maske der Nächstenliebe und gegenseitigen Solidarität, Ausländer vertreibt, schwarze als potentielle Drogendealer abstempelt und noch viele andere Schweinereien unter der Hand treibt von einem normalen, »handelsüblichen« Fascho?? Ich würd mal ganz frech sagen: die Macht, die Wahrheit zu vertuschen und zu verbiegen, sonst nix!!!!
Aber ich bin doch nicht der einzige der es weiss, viele wissen von den Schweinereien die der Staat unternimmt, aber niemand will etwas ändern. Aber warum? Was ist aus den Träumern geworden? Sind sie schon so eingeschüchtert, dass sie jeden Gedanken etwas zu tun so bald als möglich wieder vergessen? Es gibt doch alternativen zum heutigen, aber wieso traut sich keiner diese Utopien in Topien umzusetzen? Sind wir alle einfach zu feige? Oder ist die Zeit der großen Veränderungen etwa schon zu Ende? Wenn ja, dann wäre doch gerade jetzt der Zeitpunkt da für eine neue Welle von Revolutionen... Weltweit.
Nicht mitdenken, frei denken!
Die einzigen Revolutionen, die heute noch stattfinden sind doch nur in diesen schrägen Werbesendungen mit revolutionären Wischmobs und Trainingsgeräten. Aber soll das alles sein? Wo sind die grossen Denker? Ist ihr Verstand etwa in den alltäglichen Soaps und Talkshows untergegangen? Wo sind die alternativen hinverschwunden? Sind die etwa in der Werbepause irgendwo zwischen sprechenden Puppen und Telefonsexnummern hängengeblieben? Was ist das denn für eine Zeit in der wir leben? Wieso verdammt noch mal lassen wir uns von diesen Heile-Welt-Lügen nur so benebeln? Sind wir etwa in einem neuen Mittelalter? Werden wir den Rest unsres erbärmlichen daseins etwa damit fristen, andren in den Arsch zu kriechen und möglichst viel Geld zu scheffeln? Wer will gerne, aber NICHT MIT MIR!!!!!
Ich werde alles nötige unternehmen, dieser Scheiße ein Ende zu bereiten und allen mal gehörig in den Arsch treten. Ich will das einfach nicht länger ansehn, wie in unserer sogenannten »freien Marktwirtschaft« ein paar große Firmen den gesamten Weltmarkt kontrollieren und durch ein paar habgierige machtgeile Bonzen die fast alles Geld dieser Erde besitzen Millionen anderer Menschen verhungern müssen. Ich sage weg mit dem Geld, wir brauchen alternativen! Durch eine Tauschwirtschaft wären mit Sicherheit viele der heutigen Probleme gelöst. Aber wie erreichen?
Eigentlich wäre es ja so simpel. Man müsste einfach beginnen, nicht mehr an das Geld, sondern nur noch an die Güter zu denken und nach und nach weniger Geld verwenden. Man sollte sich in »Tauschgruppen« zusammentun, in der jeder seine Güter frei zur verfügung stellen kann. Somit würden der Wirtschaft auf »legalem« Wege die Endabnehmer entrissen werden. Aber wer findet sich in der heutigen Zeit, der, ohne Geld dafür zu bekommen, seine Güter zur Verfügung stellen wird? Niemand. Obwohl sich der »Lohn« in anderen Gütern wiederspiegelt. Aber das wird garantiert ignoriert. Geld ist im moment das einzige, das als »Belohnung« für die getane Arbeit akzeptiert wird. Und das gilt es zu ändern. Wie? Einfach in dem einzelne Menschen voranschreiten und so andere mit sich mitreißen. Doch das ist ein langer und steiniger Weg. Aber es ist nicht unmöglich.
Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so weit es geht von so materiellen Dingen zu lösen um ein gutes Beispiel abzugeben. Und sollte ich in meiner Umgebung Menschen finden, die ähnlich denken, werde ich eine Tauschgruppe organisieren.
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt, die Revolution beginnt in den Köpfen der Menschen, und bei mir ist sie grad voll im laufen.
Macht was ihr für richtig haltet und lasst euch von niemanden unterkriegen.
Ich habe soviel Geld, daß ich eigentlich nicht mehr darüber nachdenke, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Wenn ich einkaufe, dann überlege ich nur noch: »was brauche ich?« statt »was kostet es?«.
Ich habe festgestellt, daß man sehr wenig wirklich braucht.
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