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Helga schrieb am 10.2. 2026 um 11:31:24 Uhr über

Strafe

Strafe war in den 60er Jahren, als ich aufgewachsen bin, meist eine schmerzhafte Angelegenheit. Die Strafe wurde bei mir auf den entblößten Hintern verabreicht, meist mit dem Rohrstock, Riemen oder der Lederpeitsche. So war nach Verabreichung der Strafe noch lange was zu spüren, die Zeichen dieser Züchtigungen verschwanden erst ein paar Tage später. Strafverstärkend kam hinzu, dass ich das entsprechende Gerät zur Bestrafung selbst aus dem Schuppen holen musste, nachdem die Bestrafung vollzogen war auch wieder zurück bringen. Die Reinigung gehört selbstverständlich auch dazu, der Riemen oder die Peitsche musste gut eingefettet werden um schön geschmeidig zu bleiben für die kommenden Strafen. Meine Mutter zitierte während dessen gerne aus der Bibel (meist etwas abgewandelt, aber treffend)sowas wie: wer die Rute schont, der hasst sein Kind, wer es liebt, der züchtigt es beizeiten! Mein Vater hat die Sünden silbenweise mit Hieben auf den Hintern verabreicht: ich-wer-de-dir-bei-bringen- ge-hor-sam-zu-sein-die-Pei-tsche-wird-mir-da-bei-hel-fen. Usw usw. Jede Silbe ein Hieb. War eben so.


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