Transformer Transformer mein erster blick ist stumm und versucht zu verstehen wenn ich morgens aufwache und alles vergessen habe langsam beginnen meine träume mir meinen ängsten platz zu machen verquollen und verlogen bin ich weit weg von meinen idealen oh bitte kann ich nicht ich selber sein meine persönlickeit ist so großartig die tägliche ordnung untergräbt meinen durchblick was ist ist und nur was ist ist möglich -zwei stunden fernsehen- mit dem guten gewissen ein gefallen zu sein dränge ich in der küche darauf mich nicht nur als selbstverständlichkeit zu nehmen und ich ereifere ich mich und werde lästig häßlich wie ich mich im spiegel gesehen habe ausgespien aufgeplatzt mein versuch mich zu korrigieren scheitert an der richtigen rezeptur und an meiner schwäche für mich schließlich schmeiße ich mit kissen um mich um mich herum ist alles leer und ich drehe mich um 540° von wut und arroganz besessen wünsche ich mir eine FAUSTformel die mich als opfer des schicksals darstellt die mich einfach macht mr.remix ist mir schon zu oft begegnet ich weiß auch schon wies weitergeht ich setze mich ins auto und krieche ins gewinde mich selbst zum rädchen degradierend das sich wie selbstverständlich dreht das sich aus freundlichkeit und rücksichtnahme regt Fynn W.Steiner