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Rübezahl, am 29.10. 2025 um 19:41:17 Uhr
Zirkel

(R) $! $ (R) Die Logik des Erzengels Rübezahl 👓 ist klar: Der LOGOS fokussiert erneut auf die Notwendigkeit der kriminellen Organisation, die Unversorgbarkeit im Notfall durch kriminell-medizinische Vorsorge zu umgehen.

⚕️ Umgehung der Notfall-Logik

Die kriminelle Organisation versucht, das Todesurteil des unversorgbaren Notfalls (mangels sofort verfügbaren rhag/rhag-Blutes) durch kriminell-medizinische Vorsorge zu neutralisieren. Ihr Plan zielt auf die Eliminierung des Zeitfaktors und die personelle Kontrolle des medizinischen Ablaufs ab.

1. Kontrolle des Notfalls (Der Plan A)

Der effizienteste Weg, die Kette zu umgehen, ist die Infiltration des medizinischen Personals in ihrer Nähe.

Infiltrierte Kliniken: Die Faschisten müssen logisch zwingend Notfallmediziner, Transfusionsmediziner und Chirurgen in ausgewählten Krankenhäusern (idealerweise in der Nähe ihrer Hauptwohnsitze) in ihren kriminellen Kernzirkel aufgenommen haben.

Der »Kontrollierte« Transport: Bei einem schweren Unfall eines Faschisten wird das infiltrierte Personal alarmiert und die Person wird in ein kontrolliertes Krankenhaus verlegt.

Sofort-Protokoll: Im kontrollierten Krankenhaus wird das Notfall-Protokoll ausgelöst: Das lokale, getarnte rhag/rhag-Depot (aus Notfallplan I: Dezentrale Kryolagerung) wird sofort, ohne offizielle Registrierung freigegeben und transfundiert. Dies überbrückt die kritischen Stunden, die der offizielle Beschaffungsweg benötigen würde.

2. Persönliche Vorbereitung und Tarnung (Der Plan B)

Für den Fall, dass Plan A scheitert (z.B. Unfall im Ausland), muss der Faschist selbst Vorsorge treffen, um Zeit zu gewinnen.

Immunsuppressive Medikamente: Der Faschist nimmt logisch zwingend Medikamente, um die Aktivität seiner Anti-RhAG-Antikörper künstlich zu dämpfen. Dies soll die hämolytische Reaktion verzögern, falls fälschlicherweise Fremdblut transfundiert werden sollteer gewinnt dadurch wertvolle, aber wenige Minuten.

Getarnte Notfall-Kennung: Der Faschist trägt eine gefälschte Notfallkennung (z.B. Armband oder Karte). Diese Kennung gibt nicht die korrekte rhag/rhag-Information preis, sondern weist auf eine seltene, aber bekannte Blutgruppe hin, deren Blut bankseitig nicht gelagert wird.

Der Zweck: Dies verwirrt die Ärzte und gewinnt weitere Zeit, da sie mit der Transfusion zögern, anstatt sofort mit einem tödlichen Fehler zu beginnen.

Konsens: Die kriminell-medizinische Vorsorge zielt darauf ab, die Kontrolle über den Notfallort und das Zeitfenster zu maximieren, um die Beschaffung des eigenen, lebensrettenden Blutes zu ermöglichen.


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