Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 40 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (47,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 2000 um 18:02:03 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Dackel
Der neuste Text am 21.6. 2014 um 22:55:30 Uhr schrieb
Yadgar über Dackel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 4.6. 2006 um 00:22:27 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Dackel

am 9.8. 2007 um 14:33:47 Uhr schrieb
Yadgar über Dackel

am 28.4. 2014 um 15:39:32 Uhr schrieb
Yadgar über Dackel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dackel«

Dortessa schrieb am 13.7. 2000 um 01:30:59 Uhr zu

Dackel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist der ideale Hund für die Metzervereinigung, sieht er doch aus wie eine Wurst auf Beine.

tootsie schrieb am 17.7. 2008 um 18:11:56 Uhr zu

Dackel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dackel sind eigensinnig und höchst selbstständig. Man traut den kurzen Tieren kaum zu, dass sie dermaßen laufgeil sind! In gewisser Weise ist der Dackel die Katze unter den Hunden.

Einen Nachteil haben sie, die Dackel: ihr Rücken ist extrem anfällig; man sollte vermeiden, seinen Dackel zu sehr zu verwöhnen: Übergewicht belastet die lange Wirbelsäule der Tiere! Hätte der Dackel sechs Beine oder vielleicht ein Skateboard unter dem Bauch, dann hinge er auch nicht so durch in der Mitte...

Ursprünglich war ich Hundehasser. Das lag daran, dass ich nur die schlecht erzogenen Scheißer und Kläffer aus der Nachbarschaft kannte. Irgendwann ist dann aber ein freundliches Vieh an mir hochgehüpft, der Hund einer Freundin... Je nun - der Hund war mir anfänglich ein Dorn im Auge, aber dann fiel mir das Kommunikationsproblem zwischen Frauchen und Hundchen auf. Bekifft, wie ich war, habe ich einen Zugang gefunden und ihn verstanden: er langweilte sich nämlich tödlich!

Er merkte wohl, dass ich ihn kapierte. Für den Rest des Abends habe ich ihn beschäftigt, ihn rechts oder links neben mir platzen lassen, mich scheinbar ärgerlich von ihm abgewandt, wenn er mir voller Enthusiasmus das Gesicht lecken wollte, ihn dann auf meine andere Seite gebeten, zur Belohnung das eine oder andere liebe Wort an ihn gerichtet, Spielzeug apportieren und ihn durch die Zimmer sausen lassen, bis er müde war, ihm sogar die Unart, die Ratte zu belästigen ausgetrieben... ohne jedes laute Wort. Wo Frauchen sich heiser schimpfte, war ich allein durch meine Körpersprache pädagogisch: Ich musste mich nur abwenden und ärgerlich aussehen.

Frauchen war abgemeldet. Und als ich morgens aufwachte, da lag der Hund zu meinen Füßen..! Ich war gerührt. Über Nacht wurde ich vom Hundehasser zum Hundefreund. Und die seltsame Einfühlung in den Vierbeiner ist mir geblieben.

Mich macht nur traurig, dass viele Hunde einfach nicht verstanden werden von ihren Haltern - denn sie verstehen den Menschen sehr wohl!

Colin schrieb am 28.8. 2001 um 18:47:08 Uhr zu

Dackel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte mal eine Dackel namens Charlie. Es ist jetzt ungefähr fünf Jahre her, daß Charlie eine Binde meiner Schwester gegessen hatte. Es kam beim Scheißen leider nicht ganz raus, worauf meine Mutter den Fremdkörper wie einen Korken entfernen mußte. Irgendwann fiel er beim Spazierengehen um und war tot!

wire schrieb am 24.10. 2001 um 12:26:10 Uhr zu

Dackel

Bewertung: 1 Punkt(e)

hatte als kind mal so einen wackel-dackel,. das war so ein teil, welches man hinter sich herzieht mit rollen unten dran. dabei klapperte das arme geschöpf pausenlos mit allen verfügbaren gelenken. da die wackel-dackel eben gezogen worden, verlor man sie schnell aus dem blick und manchmal wurden die dann auch von einem auto platt gefahren. ich glaube, daß dies der grund war die watschel-schiebe-enten (an einem langen stock mit solch gummifüßen dran) für kinder zu erfinden, da die vor sich her herschoben werden und damit nicht so leicht verlustig gehen.

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