Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 88, davon 83 (94,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (12,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2004 um 10:28:12 Uhr schrieb
mcnep über stramm
Der neuste Text am 23.3. 2015 um 16:14:57 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über stramm
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 21.9. 2013 um 12:11:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über stramm

am 1.2. 2005 um 12:02:33 Uhr schrieb
andre über stramm

am 6.10. 2009 um 17:26:05 Uhr schrieb
coleja über stramm

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stramm«

Bettina Beispiel schrieb am 3.11. 2011 um 19:07:36 Uhr zu

stramm

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der 1/8 Stunde nördlich vom Mutterort – und 1 Stunde südöstlich von der Oberamtsstadt – gelegene Ort, besteht aus zwei Theilen, aus dem eigentlichen Mönchberg und aus dem ehemaligen Benzingen und Bronn. Der erstere Theil hat eine hohe, äußerst freundliche Lage auf einem schmalen Vorsprung der Schönbuchsterrasse, von dem man eine ausgezeichnet schöne Aussicht über das Gäu und an einen großen Theil des Steilabfalls der Alp genießt. Am westlichen Ende der Häusergruppe, welche aus meist kleinen, etwas armselig aussehenden Wohnungen besteht, liegt auf der äußersten Spitze des Vorsprungs die 1748 in einem ganz einfachen Styl erbaute Kirche. Sie bildet im Verein mit dem von der früheren Kirche noch stehen gebliebenen, vereinzelten Thurm und einer schönwüchsigen, kräftigen Linde eine sehr malerische, der ganzen Umgegend zur Zierde gereichende Partie. Hier stand früher ein Mönchshaus (siehe unten), nebst Kirchlein[1], Öconomiegebäuden und einem Meßnerhaus, das später einem Forstknecht zur Wohnung diente; sämmtliche Gebäude waren mit einer namhaften Mauer umfaßt und wurden 1748 mit Ausnahme dieser und des Thurms von der früheren Kirche abgebrochen und an ihre Stelle die Kirche auf Kosten des Kirchenguts erbaut, wozu jedoch die Gemeinde die Frohnen hergab und einen Geldbeitrag leistete; unter der Kirche befindet sich gegenwärtig noch ein großer Keller (sog. Kapuziner-Keller). Der frühere Klosterhof dient nun als Begräbnißplatz. Der 15 Fuß von der Kirche nördlich stehende viereckige Thurm ist sehr alt und stammt noch aus der früh romanischen Periode; er ist in seinen untern Theilen massiv und hat schräge eingehende, rundbogige Fensterchen; an der östlichen Seite desselben befindet sich ein halbrunder Chorschluß, Absis, da früher das unterste Stockwerk des Thurms als Chor der ehemaligen, an die Westseite angebauten Kirche diente. In seinen oberen, in neuerer Zeit aufgebauten Theilen, besteht er aus Holz und ist von einem einfachen Zeltdach gedeckt. Die beiden Glocken wurden 1736 und 1784 gegossen. Das Innere des untern Stockwerks zeigt noch Reste von ehemaligen Wandmalereien, auch befindet sich in demselben eine viereckige Wandnische, welche die Stelle des Sacramenthäuschens vertrat. Der Thurm gehört der Gemeinde, die Kirche hingegen hat die K. Hofdomänenkammer zu erhalten. In der Ortschronik von Gültstein, wo das ehemalige Mönchsklösterlein auf dem Mönchsberg näher beschrieben ist, wird unter Anderem angeführt, daß der Klostersaal mit biblischen Historien bemalt und die Jahrszahl 1532 angeschrieben gewesen sei. Die Zahl gibt ohne Zweifel das Jahr an, in welchem die Gemälde gefertigt wurden; aus der gleichen Periode werden auch die Wandmalereien im Thurme stammen.

mcnep schrieb am 16.2. 2005 um 16:11:30 Uhr zu

stramm

Bewertung: 3 Punkt(e)

Du Depp kannst hier reinschreiben was du willst, das bleibt mein Stichwort, du mentaler Hungerkünstler. Lies mal den ersten Eintrag, steht da Flagellantismus? Nein, da steht Expressionismus. Also egal was du schreibst hier, ick bün all dor und alles was du hier abwichst, ist nachgereichte Scheiße. So.

mcnep schrieb am 19.5. 2004 um 10:28:12 Uhr zu

stramm

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der 1915 als Kriegsfreiwilliger gestorbene August Stramm zählt zu den eigenwilligsten Stimmen des frühen Expressionismus. In seinen Stakkatogedichten mit ihrer oftmals hart an der Grenze zur unfreiwilligen Komik gelagerten Wortund Satzneuschöpfungen ('schamzerpört'; 'ich bär mich selber') nimmt er Elemente des späteren Dadaismus vorweg, jedoch ohne dessen (selbst)ironische Abmilderungen. In Stramms Gedichten durchzucken Karbidstroboskope eine Menschheitsnacht, in der hinter jeder Ecke Raserei und fratzenziehender Empfindungstaumel hervorlugen, Ensor'schen Masken im Kokainrausch gleich. Für mich ist er immer ein wenig ein Postinspektor im Waffenrock geblieben, der seine Pistolenkugeln einzeln abstempelte, bevor er sie in das Magazin seiner endzeitlichen Lyrik gab.

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