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Eine andere Erzählung leitet so ein: die Frau geht vor einem Garten vorbei, worin schöne Kirschen hängen, bekommt ein Gelüsten, steigt ein und ißt davon; aber ein schwarzer Mann kommt aus der Erde und sie muß ihm für den Raub ihr Kind versprechen. Als es geboren ist, dringt er durch alle Wachen, die der Mann ausgestellt hat und will der Frau nur dann das Kind lassen, wenn sie seinen Namen weiß. Nun geht der Mann nach, sieht, wie er in eine Höhle steigt, die von allen Seiten mit Kochlöffeln behangen ist und hört wie er sich Fleder Flitz nennt. – Unser Märchen ist auch das französische Ricdinricdon in der Tour tenébreuse der Mlle L’heretier, wonach eine dänische gedruckte Bearbeitung: en smuk Historie om Rosanie … tjent ved Fandens Hielp for Spindepige. (Iris 1795. Juny. 244–46.) – Das Spinnen des Golds kann auch die schwere, kummervolle Arbeit Golddraht zu verfertigen andeuten, welche armen Jungfrauen überlassen blieb, so heißt es im altdän. Lied Kämpe Viser S. 165. V. 24.
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