Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »GoldeneRegel«
Max van der Moritz schrieb am 16.9. 2002 um 11:58:31 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu! [Anmerkung: Auch unseren Nachkommen nicht!]
Im Christentum:
»Alles, was Du willst, daß die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor.«
Im Judentum:
»Was Du nicht willst, daß andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.«
Im Islam:
»Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.«
Im Hinduismus:
»Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.«
Im Buddhismus:
»Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.«
Im Jainismus:
»In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.«
Im Parsismus:
»Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.«
Im Konfuzianismus:
»Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.«
Im Taoismus:
»Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.«
sechserpack schrieb am 2.2. 2018 um 16:45:27 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Tu manches nur dann, wenn du sicher bist, dass es dir kein anderer nachmacht.
Matze schrieb am 31.3. 2003 um 19:51:14 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sex und Profit sind zwei Dinge, an denen man sich nie lang genug erfreuen kann
(Ferengi Erwerbsregel Nr.4)
Max van der Moritz schrieb am 16.9. 2002 um 11:59:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu! [Anmerkung: Auch unseren Nachkommen nicht!]
Im Christentum:
»Alles, was Du willst, daß die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor.«
Im Judentum:
»Was Du nicht willst, daß andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.«
Im Islam:
»Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.«
Im Hinduismus:
»Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.«
Im Buddhismus:
»Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.«
Im Jainismus:
»In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.«
Im Parsismus:
»Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.«
Im Konfuzianismus:
»Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.«
Im Taoismus:
»Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.«
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