Die prallippige hübsche Forscherin stammt aus dem amerikanischen Ort, in den der Lügner Peary, der behauptete, den N-Pol,den er NIE erreichte, entdeckt zu haben, Inuit verschleppte. Die meisten starben,und zu seinem Entsetzen fand der jüngste der Inuit in einer Vitrine das Skelett seines Vaters. Sie nimmt auf eine Reise nach Nordkanada ein Buch über Frederik Cook mit,der den N-Pol wirklich entdeckte -u.der von Peary verleumdet wurde. Die Forscherin folgt dem,was sie in Cooks Büchern liest,und ernährt sich u.a.vom Mageninhalt von Tieren,weil da auch Vitamine drin sind. Sie ist am Grab des klugen Afroamerikaners Matthew Henson gestanden,der klug mit Inuit umgehen konnte und »Bruder der Eskimo«genannt wird. In Kanada haust die Forscherin in einem Iglu - so wie die Inuit drin nackicht,weil es IM Iglu eine warme Temperatur gibt. Sie setzt sich mit einem Inuit neben ein Eisloch und zieht leckere Fische raus. Die Forscherin findet es bewundernswert,daß die Inuit in so einer kalten Einöde so gut(für sie gut)leben können. Weil die hübsche Dame auch gut zeichnen kann, zeichnet und malt sie ein kluges Kinderbuch über das Leben der Inuit. Nachdem sie bei den Inuit einen Winter verbracht hat,wird sie von der Familie,bei der sie gewohnt hat, »Schwester der Inuit«genannt.