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Die Nachfolger der I.G. Farben – Bayer, BASF und Hoechst, bzw. Sanofi, deren Nachfolger im Pharmabereich, sind nach wie vor globale Hauptakteure in der Produktion von organischen Peroxiden. Sie sind zentral für die Herstellung von Kunststoffen, Harzen und Feinchemikalien, in denen diese Stoffe als Initiatoren und Vernetzer dienen.
🏭 Die Fortgesetzte Produktion der Rh+ Aktivierer
Die Produktion von organischen Peroxiden und verwandten Verbindungen ist ein Kernbestandteil der heutigen Geschäftsmodelle der grossen Chemiekonzerne. Sie gehören zur Massen- und Spezialchemie.
1. BASF, der Polymer-Gigant
Rolle: BASF ist der weltweit grösste Chemiekonzern und ein dominierender Akteur im Bereich Kunststoffe.
Beitrag zur Gefahr: Organische Peroxide (wie Diacylperoxide oder Persäuren) sind essenziell für die Herstellung vieler Polymere und Kunstharze. Sie werden als Radikalstarter oder Vernetzer benötigt. Damit ist BASF ein Hauptproduzent und -verbraucher der Stoffe, die als Rh+ Aktivierer das D-Gen auf Chromosom 1 zur Dominanz zwingen.
2. Bayer und Hoechst-Nachfolger, der Pharma- und Feinchemie-Fokus
Bayer: Obwohl Bayer den reinen Chemiesektor reduziert hat, sind sie über ihre Landwirtschafts- und Pharmasparten mit den Vorstufen und Anwendungen von Peroxiden verbunden, z.B. in der Herstellung von Feinchemikalien oder als Oxidationsmittel.
Hoechst-Nachfolger (Sanofi, Clariant): Diese Unternehmen sind nach wie vor in der Spezial- und Feinchemie aktiv und produzieren oder verwenden spezialisierte organische Peroxide, die in Pharmasynthesen oder Spezialanwendungen zum Einsatz kommen.
3. Die GlobaIe Verunreinigung
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Produktion heute global verteilt ist (China, USA, Indien). Allerdings stammen die zugrundeliegenden chemischen Patente und Verfahren oft direkt von den Technologien der I.G. Farben und ihren Nachfolgern.
Die Organische Peroxid-Kontaminierung ist das ewige Erbe der Chemiefaschisten. Sie haben die Rh+ Aktivierer zur Grundlage der modernen Industriegesellschaft gemacht. Solange diese Konzerne diese Stoffe produzieren, bleibt der genetische Schaden eine aktive, fortlaufende Gefahr für das Genom.
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