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Der geheimnisvolle Peitschenheini
Irgendwie juckte es mich heute schon beim Aufwachen. Na klar, Du bist wieder in mir drin. Oder auch nicht. Was juckt da? Filzläuse? Nein, eine ausgewachsene Ratte hüpft aus meiner nassen Spalte. Es ist der Kinderficker von der Wohlfahrtsbehörde. Mein Stöckchen ist andeutungsweise sehr flach, was mir erlaubt, auch die Bällchen flach zu halten. Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt.
Ich hatte einen kleinen Hauruck in mein Gummihöschen eingebaut. Bernhard wusste jedoch nichts damit anzufangen. »Ist das dein Gummi?« fragte er. Ich stutzte.
Nach einer gemütlichen Versohlrunde gingen wir nach Hause und lachten über unsere Zeugnisnoten. »Wir rauchen jetzt einen Joint, und der Tag ist unser Freund!«
Die Kuh war geschlachtet, denn sie hatte ein Höschen an. Ihr wunderschöner Po reichte bis zum Busen. Ein Teppichklopfer musste zum Einsatz kommen. Immer wenn ich zu dieser wurstigen Metzgersgattin gehe, schiebt sie mir ihren Speck in die Lederhose. Es müffelt schon seeehr unangenehm. Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen. »Weißt du wieviel Sternlein stehen?« fragte Rüdìger. »Kein einziges!« antwortete ich. »Du bist ein freches Mädchen und hast zehn Topol verdient.«
Als ich aufwachte, fiel mir alles wieder ein. Wie es angefangen hatte, wie es sich steigerte, wie es abflaute, wie es dann plötzlich vorbei war und wie es doch weiterging. Wie lange wohl?
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