Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 263 (95,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (4,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.12. 2002 um 10:25:43 Uhr schrieb
Caspar David Freudenreich über Bilder
Der neuste Text am 3.8. 2020 um 08:14:31 Uhr schrieb
Christine über Bilder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 20.5. 2009 um 18:22:24 Uhr schrieb
oliver über Bilder

am 27.5. 2007 um 13:14:22 Uhr schrieb
Matthias über Bilder

am 9.11. 2006 um 12:44:09 Uhr schrieb
Trulla über Bilder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bilder«

Caspar David Freudenreich schrieb am 14.12. 2002 um 10:25:43 Uhr zu

Bilder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die deutschen Romantiker, die das Bild zu neuen Ehren brachten, waren enthusiastische Besucher der Dresdener Gemälde-Galerie. In den Bildern entdeckten sie die Autonomie der künstlerischen Darstellung, deren Eigengesetzlichkeit weder von ethisch-moralischen, religiösen noch von anderen ideologischen Interessen in Frage gestellt werden sollte. Grundlage für ihre Verteidigung der autonomen, ins Begriffliche unübersetzbaren Sprache des Bildes war die Überzeugung von der Kraft der unmittelbaren visuellen Anschauung: Sehen bedeutete der Romantik weit mehr als das gewöhnliche Wiedererkennen des Vertrauten - Sehen war für sie welterschliessend.

Alexandra schrieb am 14.12. 2002 um 10:58:49 Uhr zu

Bilder

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Manchmal, da fallen mir Bilder ein« (Reinhard Mey)

G.Ute schrieb am 14.2. 2008 um 11:41:29 Uhr zu

Bilder

Bewertung: 1 Punkt(e)

BilDer ist so ein Wort, welches mit seiner Männlichkeit prahlt. Ließe sich nur noch durch Mannsbilder steigern. Im Rahmen der Emanzipation müsste dann so etwas wie Bildie entstehen. Hört sich aber komisch an. Und was wäre dann Weibsbilder? Ein Zwittergemälde? Androgyn?

Höflich schrieb am 23.2. 2006 um 19:22:45 Uhr zu

Bilder

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt eigentlich, es gab eigentlich fast kein besseres Gefühl, als um drei Uhr nachmittags vollkommen Bierprall und dicht im Spätsommer durch die Oranienstraße zur Jannowitzbrücke zu laufen, das ganze Nervensystem wie mit einem Kompressor, wie er in der »Audiotechnik« verwendet wird, quasi zu einem, zack, planen Etwas zurechtgetrunken, gleichmäßig, glatt, unaufgeregt, erdenschwer aber doch leicht, vorbei an den ganzen Straßencafés, billig-gediegenen Restaurants, vorbei an ein paar Kirchen, die in der zweiten Hälfte des vorvorigen Jahrhunderts in entspanntem Historismus anscheinend an jedem freien Platz hochgezogen wurden (katholische Kirchen durften hier allerdings lange nur zwischen zwei weiteren Häusern, also nicht freistehend errichtet werden. Noch dazu hat man bei denen anscheinend auch - im Gegensatz zur im protestantischen damals sehr beliebten Neugotik - den Rundbogen bevorzugt...), vorbei an leerstehenden Ladenfronten, dicht, dicht, dicht, fast kein Mensch auf der Straße mehr, keine Ahnung warum, aber es ist dort ab einer bestimmten Kreuzung immer so, ein Dosenbier in der Hand, Kippe, inhalieren, Bier, der Rauch kräuselt sich in den Himmel, krank werden dürfte man bloß nie, das wäre schlecht, das Leben ist an sich enorm langweilig, aber das ist auch das Gute daran, nie sollte man es anders wollen.

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