| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 276, davon 263 (95,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (4,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 88 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,529 Punkte, 148 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 14.12. 2002 um 10:25:43 Uhr schrieb Caspar David Freudenreich über Bilder |
| Der neuste Text | am 3.8. 2020 um 08:14:31 Uhr schrieb Christine über Bilder |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 148) |
am 17.1. 2008 um 06:40:27 Uhr schrieb
am 5.9. 2007 um 00:55:37 Uhr schrieb
am 22.11. 2007 um 16:42:47 Uhr schrieb |
Bilder
Bewertung: 5 Punkt(e)Die deutschen Romantiker, die das Bild zu neuen Ehren brachten, waren enthusiastische Besucher der Dresdener Gemälde-Galerie. In den Bildern entdeckten sie die Autonomie der künstlerischen Darstellung, deren Eigengesetzlichkeit weder von ethisch-moralischen, religiösen noch von anderen ideologischen Interessen in Frage gestellt werden sollte. Grundlage für ihre Verteidigung der autonomen, ins Begriffliche unübersetzbaren Sprache des Bildes war die Überzeugung von der Kraft der unmittelbaren visuellen Anschauung: Sehen bedeutete der Romantik weit mehr als das gewöhnliche Wiedererkennen des Vertrauten - Sehen war für sie welterschliessend.
Bilder
Bewertung: 1 Punkt(e)Es gibt eigentlich, es gab eigentlich fast kein besseres Gefühl, als um drei Uhr nachmittags vollkommen Bierprall und dicht im Spätsommer durch die Oranienstraße zur Jannowitzbrücke zu laufen, das ganze Nervensystem wie mit einem Kompressor, wie er in der »Audiotechnik« verwendet wird, quasi zu einem, zack, planen Etwas zurechtgetrunken, gleichmäßig, glatt, unaufgeregt, erdenschwer aber doch leicht, vorbei an den ganzen Straßencafés, billig-gediegenen Restaurants, vorbei an ein paar Kirchen, die in der zweiten Hälfte des vorvorigen Jahrhunderts in entspanntem Historismus anscheinend an jedem freien Platz hochgezogen wurden (katholische Kirchen durften hier allerdings lange nur zwischen zwei weiteren Häusern, also nicht freistehend errichtet werden. Noch dazu hat man bei denen anscheinend auch - im Gegensatz zur im protestantischen damals sehr beliebten Neugotik - den Rundbogen bevorzugt...), vorbei an leerstehenden Ladenfronten, dicht, dicht, dicht, fast kein Mensch auf der Straße mehr, keine Ahnung warum, aber es ist dort ab einer bestimmten Kreuzung immer so, ein Dosenbier in der Hand, Kippe, inhalieren, Bier, der Rauch kräuselt sich in den Himmel, krank werden dürfte man bloß nie, das wäre schlecht, das Leben ist an sich enorm langweilig, aber das ist auch das Gute daran, nie sollte man es anders wollen.
Bilder
Bewertung: 1 Punkt(e)Das Denken in Bildern funktioniert ganz fabelhaft und regt die Fantasie prächtig an. Das Denken in Begriffen dagegen tötet oft die Fantasie. Das Denken in Bildern versetzt dich in die vorgestellte Situation, du fühlst dich körperlich hinein.
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