Fischgedicht
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Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
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| Der erste Text | am 29.8. 2006 um 19:50:07 Uhr schrieb platypus über Fischgedicht |
| Der neuste Text | am 5.9. 2024 um 13:53:11 Uhr schrieb Christine über Fischgedicht |
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am 13.6. 2023 um 07:37:18 Uhr schrieb
am 12.8. 2016 um 09:28:27 Uhr schrieb
am 16.8. 2016 um 10:08:04 Uhr schrieb |
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Das Meer ist weit,
das Meer ist blau.
Im Meer, da schwimmt ein Kabeljau.
im aquarium lachen die fische
ich höre schritte im klavier
mache den kleiderschrank auf
vor mir steht hölderlin
aha!
(Lásló Csiba)
Meeresstille! Aus den Wellen
taucht hervor ein kluges Fischlein,
wärmt das Köpfchen in der Sonne,
plätschert lustig mit dem Schwänzchen.
Heinrich Heine
Am fliessenden Wasser
Ein Fischlein steht am kühlen Grund,
Durchsichtig fliessen die Wogen,
Und senkrecht ob ihm hat sein Rund
Ein schwebender Falk gezogen.
Der ist so lerchenklein zu sehn
Zuhöchst im Himmelsdome;
Er sieht das Fischlein ruhig stehn,
Glänzend im tiefen Strome!
Und dieses auch hinwieder sieht
Ins Blaue durch seine Welle.
Ich glaube gar, das Sehnen zieht
Eins an des andern Stelle!
Gottfried Keller
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