Fischgedicht
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Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 31, davon 31 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (45,16%) |
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| Der erste Text | am 29.8. 2006 um 19:50:07 Uhr schrieb platypus über Fischgedicht |
| Der neuste Text | am 5.9. 2024 um 13:53:11 Uhr schrieb Christine über Fischgedicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 15.8. 2016 um 08:02:08 Uhr schrieb
am 13.6. 2023 um 07:37:18 Uhr schrieb
am 10.8. 2016 um 23:48:06 Uhr schrieb |
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Das Meer ist weit,
das Meer ist blau.
Im Meer, da schwimmt ein Kabeljau.
im aquarium lachen die fische
ich höre schritte im klavier
mache den kleiderschrank auf
vor mir steht hölderlin
aha!
(Lásló Csiba)
Fisch sein
Fisch sein in diesen
Gewässern
sprachlos ortlos
kaltblütig Fisch
sein
blinkend nur
seinesgleichen
zwischen den Reusen
Ködern Fingern
Fisch sein
klein sein
keiner Masche
gewachsen
Werner Dürrson
Aus: Ausgewählte Gedichte
Meeresstille! Aus den Wellen
taucht hervor ein kluges Fischlein,
wärmt das Köpfchen in der Sonne,
plätschert lustig mit dem Schwänzchen.
Heinrich Heine
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