Fischgedicht
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Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 31, davon 31 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (45,16%) |
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| Der erste Text | am 29.8. 2006 um 19:50:07 Uhr schrieb platypus über Fischgedicht |
| Der neuste Text | am 5.9. 2024 um 13:53:11 Uhr schrieb Christine über Fischgedicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 15.8. 2016 um 23:21:46 Uhr schrieb
am 16.8. 2016 um 10:03:09 Uhr schrieb
am 5.9. 2024 um 13:53:11 Uhr schrieb |
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Je klarer das Wasser,
desto weniger Fische.
Je klüger ein Mensch,
desto weniger Weisheit.
aus China
Fische sind stumm..., meinte man einmal. Wer weiß?
Aber ist nicht am Ende ein Ort, wo man das, was der Fische
Sprache wäre, ohne sie spricht?
Rainer Maria Rilke
im aquarium lachen die fische
ich höre schritte im klavier
mache den kleiderschrank auf
vor mir steht hölderlin
aha!
(Lásló Csiba)
Das Meer ist weit,
das Meer ist blau.
Im Meer, da schwimmt ein Kabeljau.
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