Fischgedicht
Bewertung: 7 Punkt(e)
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 31, davon 31 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (45,16%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 158 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,000 Punkte, 16 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 29.8. 2006 um 19:50:07 Uhr schrieb platypus über Fischgedicht |
| Der neuste Text | am 5.9. 2024 um 13:53:11 Uhr schrieb Christine über Fischgedicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 12.8. 2016 um 09:44:50 Uhr schrieb
am 15.8. 2016 um 23:21:46 Uhr schrieb
am 29.8. 2006 um 21:12:19 Uhr schrieb |
Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Das Meer ist weit,
das Meer ist blau.
Im Meer, da schwimmt ein Kabeljau.
Fische sind stumm..., meinte man einmal. Wer weiß?
Aber ist nicht am Ende ein Ort, wo man das, was der Fische
Sprache wäre, ohne sie spricht?
Rainer Maria Rilke
Je klarer das Wasser,
desto weniger Fische.
Je klüger ein Mensch,
desto weniger Weisheit.
aus China
Fisch sein
Fisch sein in diesen
Gewässern
sprachlos ortlos
kaltblütig Fisch
sein
blinkend nur
seinesgleichen
zwischen den Reusen
Ködern Fingern
Fisch sein
klein sein
keiner Masche
gewachsen
Werner Dürrson
Aus: Ausgewählte Gedichte
| Einige zufällige Stichwörter |
Rewe
Erdöl
Ketten-sprengen
Hummel-rasten-im-hinteren-Rosenheim
|