Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 85 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (23,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2000 um 13:38:46 Uhr schrieb
Hobbit über Schnupfen
Der neuste Text am 21.2. 2020 um 14:27:08 Uhr schrieb
Christine über Schnupfen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 21.1. 2020 um 18:02:22 Uhr schrieb
Christine über Schnupfen

am 26.5. 2010 um 19:45:09 Uhr schrieb
Husten, Kratzen und Heiserkeit über Schnupfen

am 17.4. 2014 um 09:42:15 Uhr schrieb
Otto über Schnupfen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schnupfen«

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 15:37:38 Uhr zu

Schnupfen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn sich zwei Menschen für eine Liebesbeziehung entscheiden, dann richten beide auch Anforderungen und Wünsche an den jeweils anderen. Eine Beziehung zu leben, bedeutet immer auch, dem anderen etwas von sich zu geben. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, dem fällt es oft schwer, das notwendige Vertrauen in eine Beziehung zu fassen und dem erscheint es dann vielleicht einfacher, sich emotional zu verschließen: denn Nähe bedeutet für ihn zugleich die Gefahr der Verletzung. Andere wieder können die auch in Liebesbeziehungen notwendige Distanz zum Partner nicht wahren, seine persönliche Eigenständigkeit nicht respektieren, aus Angst vor Kontrollverlust, vor dem Verlassenwerden. Liebesfähigkeit heißt, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu halten. Eine Aufgabe, deren Bewältigung vielen schwerfällt.


schnupf schrieb am 18.3. 2001 um 21:13:23 Uhr zu

Schnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

*schnieeef* Wieso habe ich eigentlich Dauerschnupfen? Jaja, mal wieder zu wenig angehabt. Mit Schnupfen nimmt man seine Umwelt irgendwie ganz anders war. Man riecht und schmeckt anders und alles ist ein bißchen verschleiert. Außerdem muss man öfters durch den Mund atmen und ist quasi den halben Tag damit beschäftigt, seine vollgerotzten Taschentücher in den Mülleimer zu bringen (oder sie stauen sich auf Nachtschränkchen oder in Hosen-und Jackentaschen, was allerdings nach `ner Zeit nicht mehr so appetitlich ist). Ein Tipp gegen Schnupfen: Die Nase mit Salzwasser »durchspülen«. Holt euch einfach aus der Apotheke oder vom Arzt oder irgendwoher eine Spritze (ohne Nadel versteht sich) und dann einfach das Salzwasser damit in die Nasenlöcher befördern. Ist zwar total widerlich, aber hilft!

lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 15:38:55 Uhr zu

Schnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn sich zwei Menschen für eine Liebesbeziehung entscheiden, dann richten beide auch Anforderungen und Wünsche an den jeweils anderen. Eine Beziehung zu leben, bedeutet immer auch, dem anderen etwas von sich zu geben. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, dem fällt es oft schwer, das notwendige Vertrauen in eine Beziehung zu fassen und dem erscheint es dann vielleicht einfacher, sich emotional zu verschließen: denn Nähe bedeutet für ihn zugleich die Gefahr der Verletzung. Andere wieder können die auch in Liebesbeziehungen notwendige Distanz zum Partner nicht wahren, seine persönliche Eigenständigkeit nicht respektieren, aus Angst vor Kontrollverlust, vor dem Verlassenwerden. Liebesfähigkeit heißt, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu halten. Eine Aufgabe, deren Bewältigung vielen schwerfällt.


lawrence schrieb am 31.12. 2001 um 15:37:53 Uhr zu

Schnupfen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn sich zwei Menschen für eine Liebesbeziehung entscheiden, dann richten beide auch Anforderungen und Wünsche an den jeweils anderen. Eine Beziehung zu leben, bedeutet immer auch, dem anderen etwas von sich zu geben. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, dem fällt es oft schwer, das notwendige Vertrauen in eine Beziehung zu fassen und dem erscheint es dann vielleicht einfacher, sich emotional zu verschließen: denn Nähe bedeutet für ihn zugleich die Gefahr der Verletzung. Andere wieder können die auch in Liebesbeziehungen notwendige Distanz zum Partner nicht wahren, seine persönliche Eigenständigkeit nicht respektieren, aus Angst vor Kontrollverlust, vor dem Verlassenwerden. Liebesfähigkeit heißt, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu halten. Eine Aufgabe, deren Bewältigung vielen schwerfällt.


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