ehe
Bewertung: 5 Punkt(e)Mir sind letztes Wochenende auf langen Bahnfahrten wieder mal einige offensichtlich langjährige Ehepaare begegnet, die den Eindruck bei mir hinterlassen haben, es sei wohl doch besser, die Ehe sorgfältig zu meiden.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 118, davon 117 (99,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (26,27%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 295 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,407 Punkte, 67 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 29.3. 2001 um 03:13:42 Uhr schrieb Dortessa über ehe |
| Der neuste Text | am 19.1. 2026 um 10:52:09 Uhr schrieb Stanislav de Mona über ehe |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 67) |
am 22.12. 2005 um 00:40:05 Uhr schrieb
am 11.6. 2007 um 09:29:52 Uhr schrieb
am 5.3. 2022 um 10:35:08 Uhr schrieb |
Mir sind letztes Wochenende auf langen Bahnfahrten wieder mal einige offensichtlich langjährige Ehepaare begegnet, die den Eindruck bei mir hinterlassen haben, es sei wohl doch besser, die Ehe sorgfältig zu meiden.
Es ist nicht Sache einer anderen Frau, meine Ehe zu respektieren. Das ist meine Aufgabe. Beim Thema Seitensprung war ich noch nie einer von denen, die
voller Entrüstung fragen: ,,Wie konnte sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann anfangen?" Fällt das nicht eher unter seine Verantwortung? (David Duchovny)
»Gib unsere Ehe noch eine Chance - auf Grund zwecks den Kindern gegenüber!«
(Proll in Talkshow, 2001)
Die Ehe-ein Instrument,aufgezwungen durch die katholische Kirche um uns zur Monogamie zu zwingen.2000 Jahre kirchliche Knute und Gehirnwäsche haben funktioniert!Denn evolutionär betrachtet ist der biologische Auftrag eines jeden Mannes,seine Erbanlagen zur Erhaltung der Rasse über möglichst viele Partnerinnen zu verteilen!Kann aber mit der Ehe nicht so wirklich funktionieren,oder?
zwei menschen besitzen einander und produzieren menschen die dann in den besitz der sich besitzenden übergehen.
versklavung mit gegenseitigem einverständnis zwecks
überwindung der sinnsuche.
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