Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 118, davon 117 (99,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (26,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2001 um 03:13:42 Uhr schrieb
Dortessa über ehe
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 10:52:09 Uhr schrieb
Stanislav de Mona über ehe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 1.12. 2015 um 23:37:50 Uhr schrieb
Christine über ehe

am 23.6. 2017 um 10:31:17 Uhr schrieb
Christine über ehe

am 4.6. 2016 um 07:58:18 Uhr schrieb
Christine über ehe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ehe«

Schnacker schrieb am 18.6. 2001 um 12:49:04 Uhr zu

ehe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mir sind letztes Wochenende auf langen Bahnfahrten wieder mal einige offensichtlich langjährige Ehepaare begegnet, die den Eindruck bei mir hinterlassen haben, es sei wohl doch besser, die Ehe sorgfältig zu meiden.

rkcba schrieb am 17.11. 2003 um 16:38:49 Uhr zu

ehe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden,
die man alleine nie gehabt hätte.

Woody Allen

Dave schrieb am 15.3. 2002 um 09:28:43 Uhr zu

ehe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist nicht Sache einer anderen Frau, meine Ehe zu respektieren. Das ist meine Aufgabe. Beim Thema Seitensprung war ich noch nie einer von denen, die
voller Entrüstung fragen: ,,Wie konnte sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann anfangen?" Fällt das nicht eher unter seine Verantwortung? (David Duchovny)

Dortessa schrieb am 29.3. 2001 um 03:13:42 Uhr zu

ehe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man ist erst verliebt, dann verlobt ehe man eine Ehe schließt.

Dies ist ein Satz in dem dieses Stichwort gleich zweimal in verschiedener Bedeutung vorkommt. Nun könnt ihr euch wegen dieser Doppeldeutigkeit im Blaster daran austoben !

Gaddhafi schrieb am 4.8. 2001 um 23:47:56 Uhr zu

ehe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Drängen von anscheinend so vielen Homosexuellen darauf, die Ehe schließen zu dürfen beweist, daß sie nicht weniger konservativ und kleinbürgerlich sind als die meisten anderen Menschen. Homosexualität als Lösung entfällt damit. Bleibt die Androgynität; sie könnte Lösung sein, da sie nicht bloß natürlich ist.

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