Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 118, davon 117 (99,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (26,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2001 um 03:13:42 Uhr schrieb
Dortessa über ehe
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 10:52:09 Uhr schrieb
Stanislav de Mona über ehe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 14.2. 2016 um 08:28:50 Uhr schrieb
Christine über ehe

am 11.10. 2017 um 09:07:47 Uhr schrieb
Christine über ehe

am 27.5. 2020 um 12:43:57 Uhr schrieb
Christine über ehe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ehe«

kAotiker schrieb am 12.4. 2008 um 23:29:17 Uhr zu

ehe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Ehe-ein Instrument,aufgezwungen durch die katholische Kirche um uns zur Monogamie zu zwingen.2000 Jahre kirchliche Knute und Gehirnwäsche haben funktioniert!Denn evolutionär betrachtet ist der biologische Auftrag eines jeden Mannes,seine Erbanlagen zur Erhaltung der Rasse über möglichst viele Partnerinnen zu verteilen!Kann aber mit der Ehe nicht so wirklich funktionieren,oder?

räusper schrieb am 10.8. 2002 um 20:57:33 Uhr zu

ehe

Bewertung: 2 Punkt(e)

wie eine kleine firma, gut organisiert, sie hält ihm den rücken frei, wenn sein job es verlangt, jeder bleibt sich selbst, unabhängig vom anderen, gemeinsam aber stark. eine gute sache aber auch ohne »schein« möglich. war jetzt ne kurzfassung...

ehe schrieb am 12.6. 2005 um 00:27:25 Uhr zu

ehe

Bewertung: 2 Punkt(e)

zwei menschen besitzen einander und produzieren menschen die dann in den besitz der sich besitzenden übergehen.

versklavung mit gegenseitigem einverständnis zwecks
überwindung der sinnsuche.


Gaddhafi schrieb am 4.8. 2001 um 23:47:56 Uhr zu

ehe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Drängen von anscheinend so vielen Homosexuellen darauf, die Ehe schließen zu dürfen beweist, daß sie nicht weniger konservativ und kleinbürgerlich sind als die meisten anderen Menschen. Homosexualität als Lösung entfällt damit. Bleibt die Androgynität; sie könnte Lösung sein, da sie nicht bloß natürlich ist.

Pferdschaf schrieb am 7.5. 2009 um 02:03:55 Uhr zu

ehe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Angesichts eines so standhaft kurzen Befehlstones,
da kann ich nur versagen. Hab ich ja schon.
Auch wenn meine Ehe nie auf einem Papier geschrieben
stand, habe ich dennoch Zeitzeugen und Beweise
für das Vorhandensein einer einzigartigen Symbiose
von Bender und Tender.
Tolle Erinnerungen teilen wir immernoch.
Richtig heiraten, eventuell auch noch mit Kirche,
so wie sich das meine Schwiegersleut wohl wünschen,darf ich sowieso nicht.
Ich habe mir vorgenommen, mich in wichtigen Fragen
meines Lebens nicht mehr selber zu betrügen.
Wie soll ich den schwören können, das ich
am dualen Laufband bis das die Eiche knarzt auch
wirklich gehen kann ?
Lass uns ein Stück des Weges gemeinsam gehen...
hört sich von vornherein nach Echterem an...
Ich habe dreimal geliebt, ich einmal, ich 5 mal,
na und ? Solange wie's turnt würd ich sagen ?
Meine ethischen Profile gelten natürlich auch hier.
Wenn nun einer naja,ach sagen wir mal sechs Mal
anfängt, »verheiratet« zu sein,
dann würd ich sagen, das muss mein Kumpel Bernhard
sein !!!

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