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war der eine hier, sagte man, der käme ja ausm osten, issauch lange her, jedenfalls war der llieert mit der Ollen die die ganz große Mühle da am Bach hatte, und alles renoviert, ja, ein ganz großes FESTIVITÄTSGELÄNDE, MAN SAH IMMER REISEBUSSE DAVOR, und ganz besonders gedeckte Tische, weiß nicht was die da drinnen. veranstalteten, jedenfalls munkelte mna ja das die damals war es noch eine Kanzlerin, daß die also in den Gau käme, aber niemand wüßte genau wo, und dalso dem seine Tochter, ein nettes Mädchen, rote wallende HAARE und eigener Garten, jedenfalls sah ich sie öfter in einem recht unordentlichen Garten, also ein garten ganz nach meinem Geschmack, und sogar den Kopf hob sie und grüßte, ein winziges Nicken, jedenfalls nlieb ich nicht unbemerkt, ja, also das solle also die Tochtet dieses zugezogenen Bürgermeisters der ja da von dort gekommen sein soll was man ihm aber überhaupt nicht anhörte, er sprach ganz normal, also ein wenig feiner vielleicht, aber mit fast hiesigem Akzent und war lange Papas Chef und eben mit dieser Sängerin also alten Frau an der Mühle verbandelt deren Töchter alle Sängerinnen wurden und im Mainzer Unterhaus auftraten, jedenfalls was wollte ich sagen, dem seine TOCHTER, ALSO DIE VOM BÜRGERMEISTER, also den HERGEZOGENEN VON WO WEIß MAN NICHT GENAU ABER MAN MUNKELTE, DIE ALSO SOLL JA DIE DORFHURE GEWESEN SEIN, WEIL, EINES TAGES, ICH HAB DA NICHT MIT ABSICHT HINGEHÖRT, ABER ICH GING JA AUCH NUR SO VORBEI, SCHON MEIN RAD, DA KAM ICH GRAD AN IHREM GARTEN VORBEI WO SIE SICH BÜCKTE UND DANN HÖRTE ICH ALSO WIE ZWEI REDETEN UND ES WAR WOHL ÜBER SIE UND DER EINE SAGTE, ÜBER DIE SEIEN AUCH SCHON ALLE DRÜBERGESCHRUBBT IM DORF,
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