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Nun, dies ist eine gar zu garstige Variante der Kastration, aber ist es denn eigentlich überhaupt eine, wenn der Penis abgetrennt, die Eier aber dranbleiben? Ich meine, man(n)wäre zwar trotzdem entmannt, schließlich fehlt ja das »ausübende« primäre Sexualmerkmal, während das hormonelle - für die Triebe signifikante - immer noch produziert!
Handelt es sich also dabei trotzdem um eine Kastration, im beschreibenden Sinne?
Wäre es für einen Penislosen dennoch unmöglich den Trieben nachzugeben?
Ich meine, womöglich verhindern die abgetrennten Nerven an Eichel und Schaft eine handelsübliche Stimulation, aber womöglich bilden sich neue(andere) am Stumpf und machen es so für den Besitzer möglich trotzdem einen Orgasmus mit Erguß zu bekommen, da ja die anderen »Zutaten« immer noch vorhanden sind!
Zudem wäre eine Mann mit großem Schwanz noch bedauernswerter als einer mit kleinem, dünnen Pimmelchen, hat er doch wesentlich mehr Schwanz und Biomasse verloren, oder folgt man lieber der Argumentation, daß der mit dem Winzling, selbst das kleine Bißchen, das er hatte auch noch einbüßte?
Fragen über Fragen.....
Greets
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