| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 10.10. 2003 um 03:34:08 Uhr schrieb Zumala
über Penisvergewaltigung |
| Der neuste Text |
am 6.5. 2018 um 20:09:48 Uhr schrieb Frau
über Penisvergewaltigung |
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Penisvergewaltigung«
Frau schrieb am 6.5. 2018 um 20:09:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Von diesem Hof, auch Schafhof genannt, welcher gegenwärtig der Frau v. Neubronn und Albert Grab von Pforzheim gehört, bezog der Staat früher die Drittel-Gebühr, daher sein Name. Der Hof mit zwei ansehnlichen Wohngebäuden und mehreren Ökonomiegebäuden ist unter die beiden Besitzer so getheilt, daß der v. Neubronnsche Antheil 270 Morgen, der Grabische aber 310 Morgen beträgt; ersterer ist verpachtet, letzterer wird von einem Verwalter in neun Rotationen rationell bewirthschaftet, und ist mit einem schönen Viehstand (Landschlag mit Bastard-Schweizer-Kreuzung) versehen. Den Grab’schen Antheil hat der Vater des gegenwärtigen Besitzers im Jahr 1829 von zwei Privaten erkauft.
Frau schrieb am 6.5. 2018 um 20:09:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Beinahe in der Mitte des Orts steht das kleine Kirchlein, dessen Langhaus verändert und modernisirt wurde, während der viereckige, nicht hohe Thurm noch ziemlich unverändert blieb; das unterste Stockwerk desselben vertritt die Stelle des Chors, von dem übrigens der dreiseitige, mit germanischen Fenstern und Strebepfeilern versehene Chorschluß an der Ostseite des Thurms hervorsteht. Auf dem Thurme hängen zwei Glocken, die eine ist 1699, die andere 1850 gegossen worden. Das Innere des Langhauses hat nichts Bemerkenswerthes; dagegen enthält das mit einem Netzgewölbe gedeckte Chor einen gut geschnittenen Chorstuhl, an dessen Brüstung Blumwerk und zwei Wappenschilde, einer zwei gekreuzte Schlüssel, der andere einen Kelch enthaltend, angebracht sind. Das Wappen mit den gekreuzten Schlüsseln befindet sich auch an einem Schlußstein des Chorgewölbes. An einer der Chorwände ist ein germanisch gehaltenes Sakramenthäuschen angebracht. Die Unterhaltung der Kirche steht der Stiftungspflege zu. Der an der Kirche gelegene, ummauerte Begräbnißplatz wurde im Jahr 1843 aufgegeben und ist nun ein neuer an die Ostseite des Orts verlegt.
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