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Peter: »Der Gedanke kommt mit der Rede, so ist das also, was haben wir in unserer Jugend auf der Wiese gesessen (ich spreche im allgemeinen, denn ich habe selten auf Wiesen gesessen), und haben die Rede geschwungen, auf daß die Menschen um uns herum aufgeschaut haben, und gesagt haben «Ah.», und wie hat nicht die Kraft der Rede dazu beigetragen daß wir immer gute Gedanken gehabt haben, weil wir immer, auch für uns selbst, die Rede gehalten haben, wie sich auch nämlich der alte Captain Ahab immer am Wal festgehalten hat, aber jetzt nämlich da uns nämlich langsawm diktiert wird daß uns die Worte ausgehen sollen, auch insgeheim für uns, da sind wir nichteinmal so traurig, weil wenn die Worte weggehen, dann gehen auchg die Gedanken weg, die wo immer die neue Rede hervorgebracht haben tun haben taten, und damit können wir auch keine Rede nicht mehr machen, aber sie geht ja auch schon so von selbst weg, vielleicht kommt sie ja auch eines tages wieder, und sagt: «You are free», und klopft uns auf die Schulter, im wesentllichen meint sie dann aber natürlich uns selbst, weil sie ja dann von uns befreit ist, so wie wenn man nicht selbst redet, sondern nur die anderen, dann ist die Rede auch da, aber man selbst schweigt eisern, und wird auch nicht gefragt.«
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