Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 362, davon 361 (99,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (33,70%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb
Arwen über Gedanken
Der neuste Text am 11.11. 2025 um 21:36:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Gedanken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 181)

am 3.3. 2003 um 22:26:05 Uhr schrieb
Dortessa über Gedanken

am 20.12. 2011 um 02:11:51 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gedanken

am 10.12. 2013 um 22:10:26 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gedanken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanken«

Nanni schrieb am 28.12. 2000 um 23:28:09 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 20 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhii- vorbei

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz

Kevin schrieb am 29.12. 2021 um 10:21:43 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 141 Punkt(e)

Gedanken zur Blaster-Assoziation »Im-Blaster-mit-stinkiger-Durchfallkacke-übergossen«:

Ist das schon pervers, wenn man mit ziemlich flüssiger Kacke übergossen wird oder jemanden damit übergießt? Normal ist das jedenfalls nicht, aber pervers? Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet, schreibt Wikipedia. Das könnte man beim Übergießen oder Übergossenwerden mit stinkiger Durchfallkacke wohl schon annehmen, oder? Da es aber nicht in der Realität, sondern ausgerechnet »im Blaster« passiert, stellt sich die Frage, ob eigentlich»der Blaster« pervers ist. Oder sind es nur seine Nutzer oder zumindest diejenigen, die sich solche Assoziationen einfallen lassen?

Ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie »normal« es ist, sich zu solchen Blaster-Stichworten überhaupt ernsthafte Gedanken zu machen...

Heynz Hyrnrysz schrieb am 4.11. 2000 um 23:23:40 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir nehmen einen Gedanken, betrachten ihn von allen Seiten und versuchen ihn zu verstehen. Ist der Gedanke zu groß um ihn zu verstehen, so zerlegen wir den Gedanken in mehrere Einzelteile und versuchen diese zu verstehen. Gelingt uns dies auch nicht, so zerlegen wir die Einzelteile des Gedanken weiter, solange bis wir den Gedanken in verstehbare Einzelteile zerlegt haben. Nun fügen wir aus dem Verständnis der Einzelteile das Verständnis des ursprünglichen Gedankens zusammen. Nachdem wir den Gedanken verstanden haben, legen wir ihn beiseite und wenden uns dem nächsten, darunterliegenden Gedanken zu. Sind keine darunterliegenden Gedanken mehr vorhanden, so haben wir eine Grenze erreicht. Wir betreten nun das vielfältige Reich der Gefühle!

Monika Schwabitza schrieb am 1.12. 1999 um 13:22:59 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Freiheit der Gedanken
weltweit,
simultan,
gleich und auch sich fremd-
ganz ohne Schranken-
entladen sie
in tausenden von Köpfen,
in tausenden von Federn,
in tausenden Variationen,
ungehemmt
frei seit vielen
seit tausenden von Generationen,
geklont
durch Elemente
geistig-produktiver
Jahrtausend-Assoziationen,
herrlich-sphinxhaftblaue
Gedankenformationen-
Und NIEMANDEN
werden sie
werden wir
vor der Jahrtausendwende
nicht davor
auch nicht danach-
NIEMALS NICHT!!!
verschonen
WIR,
DichterDÄMONEN...


NicheHo schrieb am 4.1. 2002 um 00:59:28 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Von Gedanken umgeben,
in der Nacht ganz allein.
Einsamkeit erfüllt mein Herz,
ich fühl mich so klein.
Angst erfüllt mich, wenn ich an sie
denke meine Vergangenheit.
Zu einer neuen Liebe,
vielleicht niemals bereit.
Ehrliche Gefühle einem Menschen
geschenkt,
nie bemerkt, dass er an sich nur denkt.
Diese Erkenntnis hat mein Leben zerstört,
meinen Kindern jetzt nur noch meine Liebe
gehört.

IchBinGott schrieb am 5.3. 2006 um 22:23:38 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

nun ist wieder alles so, wie es vorher war, kein herzklopfen mehr, kein herzschmerz mehr, alles wieder normal, das leben hat sich wieder so eingespielt. ich als bespielt für den profanen menschen an sich, der sich so sehr danach gesehnt hat wieder in diesem gefühlszustand zu sein, ist auf einmal traurig darüber, dass es nicht mehr so ist. ist das der beweis dafür, dass der mensch an sich masuchistisch veranlagt ist? ich glaube, menschen mögen es irgendwie schmerzen zu haben, seelisch oder körperlich. es gibt einem das gefühl zu leben. Nun ist nur noch das Gefühl da, dieses »schade, dass es nicht hat sollen seinaber kein schmerz, vielleicht ein bisschen wehmut aber in erster linie endlich verständnis und akzeptanz für die situation. auf einmal sprang ein hebel um und alles war so klar, es fiel mir wie schuppen von den augen und wie steine vom herzen. trotzdem bleibt die frage, warum es nicht hat sollen sein, aber die wird wohl nie geklärt werden, weil man nicht klären kann, warum menschen gefühle haben oder eben nicht. ein stück des schmerzes und der liebe wird immer bleiben aber mehr noch die gewissheit, trotz des leidens eine wunderbare erfahrung gemacht zu haben. das herz ist endlich wieder frei, und trotz wehmut ist es gut so.

samba schrieb am 24.6. 2001 um 00:10:47 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

mcnep schrieb am 9.3. 2003 um 23:16:46 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn dich deine sanftäugigen Brüder in der Kutte
für einen, wie sie es nennen 'guten Gedanken' loben,
halte für einen Augenblick inne und frage dich:
Was habe ich falsch gemacht?
Habe ich die Versöhnung der Widersprüche gepredigt?
Habe ich die Eigenverantwortung des Menschen kleingeredet?
War ich moralisch, wo ich hätte ehrlich sein sollen, maßvoll, wo ich auf meinem Anspruch hätte beharren sollen,
schwammig, wo es ein einfaches 'Fickfotzen allesamt!' getan hätte?
Habe ich gedacht wie sie? War ich unverbindlich wie sie?
Habe ich geschrieben wie sie, bosmanhaft söllegleich verzinkt?
So wie hier, für jede Zeile eine eingetütete Erkenntnis?
Zage nicht, mein Herz, und leere den sagenumwobenen Kelch der Kotze.
Aber mit Schmackes! Und gehe dann, mit noch sauergefülltem Munde
ein paar Stichwörter besuchen.

Hans-Joachim schrieb am 5.1. 2000 um 18:19:56 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vor dem Wort ins Netz fliehen? Machen wir doch nicht, sondern tapsen, wenn auch hoppelnd mit dem Wort unter der Achsel hinein. In der Wüste nehmen wir es in die Hand und drehen und wenden und drehen wieder und wenden und beißen veilleicht auch hinein wie in den guten alten Zeiten. Dann treffen wir plötzlich einen anderen Flüchtenden, der innehalten wollte und Worte drehen und wenden und Erbarmen kannte und alles nicht durfte, weil die Züge fuhren, weit weg. Und mit ihm setzen wir uns zusammen und denken über unsere ehedem entschlossenen Schritte nach, die mit dem Auf und Ab der Monde zaghaft geworden sind. »Walter«, sag ich dann, wo wir uns schon hier auf dem terrain vague treffen, in den Löchern, die das Netz nun eben mal von Natur aus hat und die abgründig dunkel sind, erzähl mir vom Tod. Von der Liebe weiß ich ein bisschen, vom Tod aber wenig, und wie soll ich denn so zur Literatur kommen?" Ich warte, was er antwortet. Immer noch.

Franzi schrieb am 17.8. 2002 um 02:28:37 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Positive Gedanken« erzeugen!

Eine kurze Überlegung, wie wir in unserer heutigen Welt »getrimmt« wurden:

»Wenn Du hast, wovon Du glaubst, dass Du es brauchst, um zu tun, was Du willst, damit Du das sein kannst, was Du schon immer wolltest, ja, dann...!« - Das ist leider eine üble Suggestion! Diese Ansicht ist falsch! Sie bringt so dumme Gedanken hervor wie: »Wenn ich erst mal Millionär bin...« und lässt den ein oder anderen gieren auf Lotto am Samstag und Lotto am Mittwoch und - wie heisst diese neue Wette noch?

Um diesen »Teufelskreis« zu durchbrechen, um neue Gedanken zu entwickeln, die wirklich so positiv wirken, wie Du's willst, brauchst Du nur die Reihenfolge umzudrehen in: »Erst im Innern SEIN, wie du sein willst. - Dann danach HANDELN (TUN/MACHEN) und von diesem Handeln/Tun eine ganze Zeit lang auch nicht abweichen, sonderen dringend verfolgen. - Und bald stellt sich das HABEN einer Sache oder Situation ein, so wie Du sie auch erschaffen wolltest

Wenn Du also Millionär sein willst (also Millionen HABEN willst), dann sei gleich morgens nach dem Wachwerden so: ziehe jeden Tag Deine besten Klamotten an. Dann verhalte Dich wie reiche Leute: zumindest einigermassen an Dein Portemonaie angepasst, wähle möglichst gute Produkte, die Du Dir zulegst. Und achte darauf, dass Du nie-niemals Deinen Haushalts-Etat aufbrauchst. Lege stattdessen etwas zurück. Und dann gehe arbeiten, und verkaufe Dich so gut wie möglich: 8,50 Euro Stundenlohn ist wenig, aber besser heute schon 8 x 8,50 Euro verdient als morgen immer noch keine 10,-/Stunde! Und dann kümmere Dich so häufig wie möglich und höchstpersönlich darum, dass Du immer wieder Gehaltserhöhungen bekommst. Und: dass andere Leute erfahren, dass Du etwas dafür tust, um mehr Geld zu verdienen. Bedanke Dich immer sehr dafür, mehr zu bekommen. Aber berücksichtige auch die Menschen, die Hass auf Deinen Reichtum haben könnten: gib ihnen etwas ab davon, sagen wir, wenn Du das verkraften kannst, ohne Deinen Haushalt zu sprengen, jeden Monat 10% Deines Lohnes... Aber Du musst »es« auch gerne geben, sonst nützt es nichts! - Ja, mach eine ganze Zeit lang so weiter, und Du wirst sehen: Du wirst Reichtum haben...

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