Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 362, davon 361 (99,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (33,70%)
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Durchschnittliche Bewertung 1,000 Punkte, 181 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb
Arwen über Gedanken
Der neuste Text am 11.11. 2025 um 21:36:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Gedanken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 181)

am 28.6. 2007 um 22:13:16 Uhr schrieb
Maxl über Gedanken

am 25.8. 2012 um 13:32:47 Uhr schrieb
christine über Gedanken

am 17.9. 2015 um 08:53:08 Uhr schrieb
Christine über Gedanken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanken«

Kevin schrieb am 29.12. 2021 um 10:21:43 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 140 Punkt(e)

Gedanken zur Blaster-Assoziation »Im-Blaster-mit-stinkiger-Durchfallkacke-übergossen«:

Ist das schon pervers, wenn man mit ziemlich flüssiger Kacke übergossen wird oder jemanden damit übergießt? Normal ist das jedenfalls nicht, aber pervers? Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet, schreibt Wikipedia. Das könnte man beim Übergießen oder Übergossenwerden mit stinkiger Durchfallkacke wohl schon annehmen, oder? Da es aber nicht in der Realität, sondern ausgerechnet »im Blaster« passiert, stellt sich die Frage, ob eigentlich»der Blaster« pervers ist. Oder sind es nur seine Nutzer oder zumindest diejenigen, die sich solche Assoziationen einfallen lassen?

Ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie »normal« es ist, sich zu solchen Blaster-Stichworten überhaupt ernsthafte Gedanken zu machen...

Nanni schrieb am 28.12. 2000 um 23:28:09 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 22 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn.«
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir.«
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhii- vorbei.«

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz.«

Teonanacatl schrieb am 18.1. 2004 um 17:12:19 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten
Sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei.

Ich denke was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Stille und wie es sich schicket,
mein Wunsch mein Begehren kann niemand mir wehren,
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.

Ich liebe den Wein mein Mädchen vorallem
sie tut mir von allen am besten gefallen
ich bin nie alleine mit meinem Glass Weine
und mein Mädchen dabei die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein, in finstere Kerker
dann sind das nur alles vergebliche Werke
denn meine Gedanken zerreisen die Schranken
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.

Arwen schrieb am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gibt Tage an denen man einfach nur herrumsitzt und über alles mögliche nachdenkt, was die Zukunft bringen mag, ob man es jemals fertigbringt jemandem die Meinung so richtig ins Gesicht zu sagen, ein bißchen philosophiert und versucht wieder mal seine Gedanken zu ordnen....
manchmal braucht man solche Tage einfach!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 4.11. 2000 um 23:23:40 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wir nehmen einen Gedanken, betrachten ihn von allen Seiten und versuchen ihn zu verstehen. Ist der Gedanke zu groß um ihn zu verstehen, so zerlegen wir den Gedanken in mehrere Einzelteile und versuchen diese zu verstehen. Gelingt uns dies auch nicht, so zerlegen wir die Einzelteile des Gedanken weiter, solange bis wir den Gedanken in verstehbare Einzelteile zerlegt haben. Nun fügen wir aus dem Verständnis der Einzelteile das Verständnis des ursprünglichen Gedankens zusammen. Nachdem wir den Gedanken verstanden haben, legen wir ihn beiseite und wenden uns dem nächsten, darunterliegenden Gedanken zu. Sind keine darunterliegenden Gedanken mehr vorhanden, so haben wir eine Grenze erreicht. Wir betreten nun das vielfältige Reich der Gefühle!

lisa schrieb am 21.9. 2000 um 17:43:58 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gedanken sind da, sie sind überall, sie können schön sein, können schmerzlich sein.
Sie nehmen einen gefangen, scheinen nie still zu stehen. Bewegen sich mal um dies oder das nur Ruhe findet man selten vor ihnen.
Gedanken finden ihren Weg überall hin,keine noch so dicke Mauer kann sie aufhalten. Durchdringen Deinen Schlaf, quälen und beglücken.
Man kann sich den Gedanken nicht entziehen, man kann nicht vor ihnen fliehen.

samba schrieb am 24.6. 2001 um 00:10:47 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Monika Schwabitza schrieb am 1.12. 1999 um 13:22:59 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Freiheit der Gedanken
weltweit,
simultan,
gleich und auch sich fremd-
ganz ohne Schranken-
entladen sie
in tausenden von Köpfen,
in tausenden von Federn,
in tausenden Variationen,
ungehemmt
frei seit vielen
seit tausenden von Generationen,
geklont
durch Elemente
geistig-produktiver
Jahrtausend-Assoziationen,
herrlich-sphinxhaftblaue
Gedankenformationen-
Und NIEMANDEN
werden sie
werden wir
vor der Jahrtausendwende
nicht davor
auch nicht danach-
NIEMALS NICHT!!!
verschonen
WIR,
DichterDÄMONEN...


IchBinGott schrieb am 5.3. 2006 um 22:23:38 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

nun ist wieder alles so, wie es vorher war, kein herzklopfen mehr, kein herzschmerz mehr, alles wieder normal, das leben hat sich wieder so eingespielt. ich als bespielt für den profanen menschen an sich, der sich so sehr danach gesehnt hat wieder in diesem gefühlszustand zu sein, ist auf einmal traurig darüber, dass es nicht mehr so ist. ist das der beweis dafür, dass der mensch an sich masuchistisch veranlagt ist? ich glaube, menschen mögen es irgendwie schmerzen zu haben, seelisch oder körperlich. es gibt einem das gefühl zu leben. Nun ist nur noch das Gefühl da, dieses »schade, dass es nicht hat sollen sein.« aber kein schmerz, vielleicht ein bisschen wehmut aber in erster linie endlich verständnis und akzeptanz für die situation. auf einmal sprang ein hebel um und alles war so klar, es fiel mir wie schuppen von den augen und wie steine vom herzen. trotzdem bleibt die frage, warum es nicht hat sollen sein, aber die wird wohl nie geklärt werden, weil man nicht klären kann, warum menschen gefühle haben oder eben nicht. ein stück des schmerzes und der liebe wird immer bleiben aber mehr noch die gewissheit, trotz des leidens eine wunderbare erfahrung gemacht zu haben. das herz ist endlich wieder frei, und trotz wehmut ist es gut so.

Sonnenrot24 schrieb am 10.11. 2005 um 19:20:18 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gedanken fliegen durch die Nacht
sie sehen in Dein Herz
erzählen, was mich traurig macht
von Deinem großen Schmerz

Ein Mädchen das man Monie nennt
ist viel zu oft allein
in einem Land das sie nicht kennt
kann sie nicht glücklich sein

Ich musste es dem Wind erzählen
denn er kann mich verstehn
die ganzen Ängste, die Dich quälen
die wird er bald verwehn

Wenn dann der Wind in Deinem Land
die dunklen Mächte bricht
dann bitte gib mir Deine Hand
und geh mit mir ins Licht

Franzi schrieb am 17.8. 2002 um 02:28:37 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Positive Gedanken« erzeugen!

Eine kurze Überlegung, wie wir in unserer heutigen Welt »getrimmt« wurden:

»Wenn Du hast, wovon Du glaubst, dass Du es brauchst, um zu tun, was Du willst, damit Du das sein kannst, was Du schon immer wolltest, ja, dann...!« - Das ist leider eine üble Suggestion! Diese Ansicht ist falsch! Sie bringt so dumme Gedanken hervor wie: »Wenn ich erst mal Millionär bin...« und lässt den ein oder anderen gieren auf Lotto am Samstag und Lotto am Mittwoch und - wie heisst diese neue Wette noch?

Um diesen »Teufelskreis« zu durchbrechen, um neue Gedanken zu entwickeln, die wirklich so positiv wirken, wie Du's willst, brauchst Du nur die Reihenfolge umzudrehen in: »Erst im Innern SEIN, wie du sein willst. - Dann danach HANDELN (TUN/MACHEN) und von diesem Handeln/Tun eine ganze Zeit lang auch nicht abweichen, sonderen dringend verfolgen. - Und bald stellt sich das HABEN einer Sache oder Situation ein, so wie Du sie auch erschaffen wolltest!«

Wenn Du also Millionär sein willst (also Millionen HABEN willst), dann sei gleich morgens nach dem Wachwerden so: ziehe jeden Tag Deine besten Klamotten an. Dann verhalte Dich wie reiche Leute: zumindest einigermassen an Dein Portemonaie angepasst, wähle möglichst gute Produkte, die Du Dir zulegst. Und achte darauf, dass Du nie-niemals Deinen Haushalts-Etat aufbrauchst. Lege stattdessen etwas zurück. Und dann gehe arbeiten, und verkaufe Dich so gut wie möglich: 8,50 Euro Stundenlohn ist wenig, aber besser heute schon 8 x 8,50 Euro verdient als morgen immer noch keine 10,-/Stunde! Und dann kümmere Dich so häufig wie möglich und höchstpersönlich darum, dass Du immer wieder Gehaltserhöhungen bekommst. Und: dass andere Leute erfahren, dass Du etwas dafür tust, um mehr Geld zu verdienen. Bedanke Dich immer sehr dafür, mehr zu bekommen. Aber berücksichtige auch die Menschen, die Hass auf Deinen Reichtum haben könnten: gib ihnen etwas ab davon, sagen wir, wenn Du das verkraften kannst, ohne Deinen Haushalt zu sprengen, jeden Monat 10% Deines Lohnes... Aber Du musst »es« auch gerne geben, sonst nützt es nichts! - Ja, mach eine ganze Zeit lang so weiter, und Du wirst sehen: Du wirst Reichtum haben...

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