| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
362, davon 361 (99,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (33,70%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
308 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,994 Punkte, 181 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb Arwen
über Gedanken |
| Der neuste Text |
am 11.11. 2025 um 21:36:59 Uhr schrieb Rübezahl
über Gedanken |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 181) |
am 19.6. 2005 um 03:21:32 Uhr schrieb FlaschBier über Gedanken
am 2.10. 2009 um 14:59:15 Uhr schrieb mesi über Gedanken
am 10.11. 2004 um 22:17:26 Uhr schrieb Niko, das Faultier über Gedanken
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gedanken«
Kevin schrieb am 29.12. 2021 um 10:21:43 Uhr zu
Bewertung: 141 Punkt(e)
Gedanken zur Blaster-Assoziation »Im-Blaster-mit-stinkiger-Durchfallkacke-übergossen«:
Ist das schon pervers, wenn man mit ziemlich flüssiger Kacke übergossen wird oder jemanden damit übergießt? Normal ist das jedenfalls nicht, aber pervers? Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet, schreibt Wikipedia. Das könnte man beim Übergießen oder Übergossenwerden mit stinkiger Durchfallkacke wohl schon annehmen, oder? Da es aber nicht in der Realität, sondern ausgerechnet »im Blaster« passiert, stellt sich die Frage, ob eigentlich»der Blaster« pervers ist. Oder sind es nur seine Nutzer oder zumindest diejenigen, die sich solche Assoziationen einfallen lassen?
Ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie »normal« es ist, sich zu solchen Blaster-Stichworten überhaupt ernsthafte Gedanken zu machen...
Christine schrieb am 11.8. 2008 um 04:00:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
hab vorhin eine stichwortgelegenheit geopfert, nur um ein posting löschen zu können. da war schon wieder diese imaginäre nähe, die ich nicht einbüßen wollte, indem ich meine selbstzwefel breit darlege. ich hatte grad gelesen, dass irgendeine nudel es wichtig findet, im orgasmus an das gewünschte zu denken, und von dem glücksfall geschwärmt hat, wenn das gewünschte das erreichbare ist. kurz vorher hatte ich tsunami-videos gesehen, auf denen innerhalb weniger augenblicke unzählige leichen vorbeigetrieben wurden. immerhin war das schuldgefühl weg. das gefühl, an dem tsunami schuld zu sein. ich weiß noch wie heute was ich an dem 26. dezember gemacht habe. das radio lief, und ich habe die zimmerdecke angeheult. alles schien sich um mich zu drehen, um meine abwesenheit. ich war wie gelähmt, traumlos, ohne notebook, ohne blaster. eins mit der zimmerdecke. dann hat mir voyager ein a3-foto von xxx geschickt, in hochglanz. altarmäßig war das. hab jeden gedanken auf papier geschrieben, ohne mich freier zu fühlen. im gegenteil: je mehr ich schrieb, um so enger schien sich der kreis um mich zu schließen, um so verworrener schien mir das nebeneinander von selbstgedachtem und gehörtem, so dass der tsunami nur der logische schlusspunkt zu sein schien: ein ausbruch meines gedankenchaos durch einen irrwitzigen vernetzungsgau, entgrenzt und ohne jedes filter. es war, als ob ich genau diese welle war. das gewünschte ... was um gottes willen ist das gewünschte, wenn du tag für tag rechnen musst, wie lange dein geld noch reicht und ob es noch irgendetwas gibt, zu dem du gehörst? etwas jenseits dieses stücks papier? etwas, was weniger verworren ist als ich? etwas, was sich in zahlenfolgen ausdrücken lässt? letzte woche habe ich solche zahlenfolgen in einer phonemdatenbank gesehen, solche zahlenfolgen, wie sie damals genügt haben, damit ich in trance falle. und jetzt diese tsunami-videos. danach waren sogar die ossitien-videos nicht mehr erschütternd. das gewünschte ... was verdammt ist das gewünschte? nähe?
Wolfram schrieb am 15.11. 2000 um 12:53:04 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die Gedanken sind frei, in der Welt sind wir unfrei, weil durch unzählige Zwänge eingeschränkt auf einen winzigen, kaum noch Entfaltungsraum zu nennenden »Entfaltungsraum« eingeengt.
Deshalb gehen wir in unseren Kopf und malen uns aus, wie schön das Leben doch sein könnt? Und das war's? Das soll das Leben gewesen sein? Muss das sein..? Was kann ich einfacher, eingeengter, auch von diesen Zwängen bedrohter Mensch tun, unternehmen, damit mein Leben lebenswert wird, damit am Ende ehrlich sein wird, zu sagen, ja, es hat sich gelohnt?
Ideen?
Nienor schrieb am 30.6. 2001 um 23:55:18 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten...
Das fällt mir immer als erstes ein, wenn ich den Begriff Gedanke höre, lese etc. Gedanken sind etwas unerklärliches manchmal kommen sie, viele Leute machen sich einfach welche, andere versuchen sie zu verdrängen, aber ich kann ncith glauben, dass irgendjemand vollkommen gedankenlos ist, auch wenn man sich das manchmal wünscht.
Manche Gedanken kommen immer wieder zurück wie Schmeißfliegen. Oft sind Gedanken einfach nur normal. Manchmal sind sie klug, manchmal dumm. Und ganz selten sind sie so etwas besonderes, dass sie den Menschen, der sie denkt sehr sehr glücklich machen.
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