Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 352, davon 351 (99,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (34,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb
Arwen über Gedanken
Der neuste Text am 8.4. 2021 um 20:47:04 Uhr schrieb
Hugler über Gedanken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 174)

am 21.5. 2017 um 20:26:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gedanken

am 27.10. 2009 um 08:49:00 Uhr schrieb
BONDAGEFAN über Gedanken

am 29.8. 2014 um 13:21:04 Uhr schrieb
Christine über Gedanken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanken«

Nanni schrieb am 28.12. 2000 um 23:28:09 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 18 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhii- vorbei

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz

Monika Schwabitza schrieb am 1.12. 1999 um 13:22:59 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Freiheit der Gedanken
weltweit,
simultan,
gleich und auch sich fremd-
ganz ohne Schranken-
entladen sie
in tausenden von Köpfen,
in tausenden von Federn,
in tausenden Variationen,
ungehemmt
frei seit vielen
seit tausenden von Generationen,
geklont
durch Elemente
geistig-produktiver
Jahrtausend-Assoziationen,
herrlich-sphinxhaftblaue
Gedankenformationen-
Und NIEMANDEN
werden sie
werden wir
vor der Jahrtausendwende
nicht davor
auch nicht danach-
NIEMALS NICHT!!!
verschonen
WIR,
DichterDÄMONEN...


Teonanacatl schrieb am 18.1. 2004 um 17:12:19 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten
Sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei.

Ich denke was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Stille und wie es sich schicket,
mein Wunsch mein Begehren kann niemand mir wehren,
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.

Ich liebe den Wein mein Mädchen vorallem
sie tut mir von allen am besten gefallen
ich bin nie alleine mit meinem Glass Weine
und mein Mädchen dabei die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein, in finstere Kerker
dann sind das nur alles vergebliche Werke
denn meine Gedanken zerreisen die Schranken
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.

lisa schrieb am 21.9. 2000 um 17:43:58 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gedanken sind da, sie sind überall, sie können schön sein, können schmerzlich sein.
Sie nehmen einen gefangen, scheinen nie still zu stehen. Bewegen sich mal um dies oder das nur Ruhe findet man selten vor ihnen.
Gedanken finden ihren Weg überall hin,keine noch so dicke Mauer kann sie aufhalten. Durchdringen Deinen Schlaf, quälen und beglücken.
Man kann sich den Gedanken nicht entziehen, man kann nicht vor ihnen fliehen.

Elch mit Hut schrieb am 4.10. 2003 um 18:00:49 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wünsche mir einen Menschen mit dem ich teilen kann, dem ich nah sein kann, den ich streicheln kann .... .
Geht nicht. Vielleicht wünsche ich falsch, hab mich verrannt oder bin selbst nicht in der Lage dies auszufüllen. Letzteres glaube ich zwar nicht, aber egal, es ist nicht, und ich kann es nicht übers Knie brechen. Also sollte ich die Dinge genießen, die funktionieren, dort wo Wünsche erfüllt werden, dort wo ich sicher auch durch eine Art mögen gewünscht bin. Deswegen wird ja nicht gleich meine Liebesfähigkeit verkümmern, vielleicht muß ich nur einfach den Wunsch los lassen, und dann ergibt sich in der nächsten Zeit wie von selbst irgendetwas. Oder auch nicht, aber vielleicht wäre es ja auch nur hinderlich, jetzt ist es vielleicht Zeit anderes zu tun? Ich weiß nicht, ich bin unsicher, ich will nicht so eine verkrachte Existenz in einer Erstzbefriedigung werden. Anderseits, ist es den Ersatz? Es ist doch was völlig anderes, und es hat auch nebenher Spaß gemacht, also ich könnte auch beides auf einmal genießen, um es mal anders zu sagen. Aber ich sollte verhindern, das der Verdruß des einen mir das andere kaputt macht.

Nienor schrieb am 30.6. 2001 um 23:55:18 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten...

Das fällt mir immer als erstes ein, wenn ich den Begriff Gedanke höre, lese etc. Gedanken sind etwas unerklärliches manchmal kommen sie, viele Leute machen sich einfach welche, andere versuchen sie zu verdrängen, aber ich kann ncith glauben, dass irgendjemand vollkommen gedankenlos ist, auch wenn man sich das manchmal wünscht.

Manche Gedanken kommen immer wieder zurück wie Schmeißfliegen. Oft sind Gedanken einfach nur normal. Manchmal sind sie klug, manchmal dumm. Und ganz selten sind sie so etwas besonderes, dass sie den Menschen, der sie denkt sehr sehr glücklich machen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 4.11. 2000 um 23:23:40 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir nehmen einen Gedanken, betrachten ihn von allen Seiten und versuchen ihn zu verstehen. Ist der Gedanke zu groß um ihn zu verstehen, so zerlegen wir den Gedanken in mehrere Einzelteile und versuchen diese zu verstehen. Gelingt uns dies auch nicht, so zerlegen wir die Einzelteile des Gedanken weiter, solange bis wir den Gedanken in verstehbare Einzelteile zerlegt haben. Nun fügen wir aus dem Verständnis der Einzelteile das Verständnis des ursprünglichen Gedankens zusammen. Nachdem wir den Gedanken verstanden haben, legen wir ihn beiseite und wenden uns dem nächsten, darunterliegenden Gedanken zu. Sind keine darunterliegenden Gedanken mehr vorhanden, so haben wir eine Grenze erreicht. Wir betreten nun das vielfältige Reich der Gefühle!

Talmud schrieb am 23.4. 2001 um 04:15:31 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden deine Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
Denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.

____--#Gedanken_und_Ideen@JuergenTrittin.de#--____ schrieb am 15.6. 2002 um 00:11:12 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 2 Punkt(e)

sicher habt Ihr euch gewundert, daß ich so lange nichts habe von mir
hören
lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig
beschlossen,
mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.
Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu
entnehmen war, daß die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein
beispielloses
Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für
jedengetrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m2 Urwald retten.
In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen
gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloß ich, auch meinen
Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.
Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald
beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend
geführten,
hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung,
wie
Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges
Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für
die
Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte
nicht
verstehen, daß man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht
aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.
Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muß, für
die
Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.
Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst
beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich
tief
in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich
wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.
Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals
austrocknen.
Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung
gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als
Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in
der
Hand, die sie demonstrativ leerten.
Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald,
daß
einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer
Kontinente
beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem
Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes:
Die
von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen,
prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die
mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, daß sich einige beim
Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.
Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichen
Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, daß der Schutz und die
Rettung
der Umwelt ihren Tribut forderten. Durch das lange stehen schmerzten
meine
Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen
Debatten in
ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim
Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem
Grund
beschloß ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche
nach weiteren Mitstreitern.
In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder
fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und
arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen.
Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand
nahm
und mir sagte: »Jürgen, rette den Urwald, wir zählen auf Dich«, und
orderte
die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste
darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die
Sahara,
die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den
Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts
anderes übrig,als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.
Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die
Kneipe
verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht
verschwommen
zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß sich unsere gute Mutter Erde
drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher
ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung!
Vor
Glück taumelnd lief ich zu meinem VW Bus und beschloß, einen
Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die
vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen.
So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen
als
ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn
standen
mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mußten von meinem
Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von
Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber
dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.
Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloß ich
mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im
nachhinein
darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein
Zwang
meines Unterbewußtseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder
aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in
Brockdorf oder entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die
Polizisten
weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl
ich
sie immer wieder darüber aufklärte.
Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er
hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und
erklärte mir dann, daß er die Anzahl der von mir geretteten Bäume
feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er
bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen
verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde
amtlich
festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein
Blut.
Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen VW
Bus
hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht
alle
meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie
mir
fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein
ein
Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.
Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich
dann
nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar
Pflänzchen
und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:
Erst wenn
die letzte Ölplattform versenkt,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt,
und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
werdet Ihr feststellen, daß man nachts um halb zwei bei Greenpeace kein
Bier
kriegt.
In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal 'n
bisschen Wald retten.

NicheHo schrieb am 4.1. 2002 um 00:59:28 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Von Gedanken umgeben,
in der Nacht ganz allein.
Einsamkeit erfüllt mein Herz,
ich fühl mich so klein.
Angst erfüllt mich, wenn ich an sie
denke meine Vergangenheit.
Zu einer neuen Liebe,
vielleicht niemals bereit.
Ehrliche Gefühle einem Menschen
geschenkt,
nie bemerkt, dass er an sich nur denkt.
Diese Erkenntnis hat mein Leben zerstört,
meinen Kindern jetzt nur noch meine Liebe
gehört.

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