| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
362, davon 361 (99,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (33,70%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
308 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,003 Punkte, 181 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb Arwen
über Gedanken |
| Der neuste Text |
am 11.11. 2025 um 21:36:59 Uhr schrieb Rübezahl
über Gedanken |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 181) |
am 30.5. 2002 um 05:16:56 Uhr schrieb Spontiwelli über Gedanken
am 22.4. 2013 um 09:05:00 Uhr schrieb Iceweasel über Gedanken
am 21.3. 2009 um 17:46:54 Uhr schrieb Rengin über Gedanken
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gedanken«
Kevin schrieb am 29.12. 2021 um 10:21:43 Uhr zu
Bewertung: 140 Punkt(e)
Gedanken zur Blaster-Assoziation »Im-Blaster-mit-stinkiger-Durchfallkacke-übergossen«:
Ist das schon pervers, wenn man mit ziemlich flüssiger Kacke übergossen wird oder jemanden damit übergießt? Normal ist das jedenfalls nicht, aber pervers? Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet, schreibt Wikipedia. Das könnte man beim Übergießen oder Übergossenwerden mit stinkiger Durchfallkacke wohl schon annehmen, oder? Da es aber nicht in der Realität, sondern ausgerechnet »im Blaster« passiert, stellt sich die Frage, ob eigentlich»der Blaster« pervers ist. Oder sind es nur seine Nutzer oder zumindest diejenigen, die sich solche Assoziationen einfallen lassen?
Ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie »normal« es ist, sich zu solchen Blaster-Stichworten überhaupt ernsthafte Gedanken zu machen...
Teonanacatl schrieb am 18.1. 2004 um 17:12:19 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten
Sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei.
Ich denke was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Stille und wie es sich schicket,
mein Wunsch mein Begehren kann niemand mir wehren,
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.
Ich liebe den Wein mein Mädchen vorallem
sie tut mir von allen am besten gefallen
ich bin nie alleine mit meinem Glass Weine
und mein Mädchen dabei die Gedanken sind frei.
Und sperrt man mich ein, in finstere Kerker
dann sind das nur alles vergebliche Werke
denn meine Gedanken zerreisen die Schranken
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.
Hans-Joachim schrieb am 5.1. 2000 um 18:19:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Vor dem Wort ins Netz fliehen? Machen wir doch nicht, sondern tapsen, wenn auch hoppelnd mit dem Wort unter der Achsel hinein. In der Wüste nehmen wir es in die Hand und drehen und wenden und drehen wieder und wenden und beißen veilleicht auch hinein wie in den guten alten Zeiten. Dann treffen wir plötzlich einen anderen Flüchtenden, der innehalten wollte und Worte drehen und wenden und Erbarmen kannte und alles nicht durfte, weil die Züge fuhren, weit weg. Und mit ihm setzen wir uns zusammen und denken über unsere ehedem entschlossenen Schritte nach, die mit dem Auf und Ab der Monde zaghaft geworden sind. »Walter«, sag ich dann, wo wir uns schon hier auf dem terrain vague treffen, in den Löchern, die das Netz nun eben mal von Natur aus hat und die abgründig dunkel sind, erzähl mir vom Tod. Von der Liebe weiß ich ein bisschen, vom Tod aber wenig, und wie soll ich denn so zur Literatur kommen?" Ich warte, was er antwortet. Immer noch.
mcnep schrieb am 9.3. 2003 um 23:16:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn dich deine sanftäugigen Brüder in der Kutte
für einen, wie sie es nennen 'guten Gedanken' loben,
halte für einen Augenblick inne und frage dich:
Was habe ich falsch gemacht?
Habe ich die Versöhnung der Widersprüche gepredigt?
Habe ich die Eigenverantwortung des Menschen kleingeredet?
War ich moralisch, wo ich hätte ehrlich sein sollen, maßvoll, wo ich auf meinem Anspruch hätte beharren sollen,
schwammig, wo es ein einfaches 'Fickfotzen allesamt!' getan hätte?
Habe ich gedacht wie sie? War ich unverbindlich wie sie?
Habe ich geschrieben wie sie, bosmanhaft söllegleich verzinkt?
So wie hier, für jede Zeile eine eingetütete Erkenntnis?
Zage nicht, mein Herz, und leere den sagenumwobenen Kelch der Kotze.
Aber mit Schmackes! Und gehe dann, mit noch sauergefülltem Munde
ein paar Stichwörter besuchen.
Murphy schrieb am 4.1. 2002 um 14:42:51 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.
(Murphy's Gesetz)
mexx schrieb am 22.6. 2000 um 12:18:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Gedanke ist ein Vogel des Weltraumes,
der in einem Käfig von Worten
seine Flügel wohl zu entfalten vermag,
doch nicht fliegen kann.
Khalol Gibran
| Einige zufällige Stichwörter |
Erdling
Erstellt am 30.8. 2008 um 23:10:40 Uhr von mardii, enthält 7 Texte
Rente
Erstellt am 17.4. 2001 um 03:07:15 Uhr von Die, enthält 71 Texte
Staatsanzeiger
Erstellt am 4.3. 2021 um 02:22:31 Uhr von Stenu Gonzaga, enthält 21 Texte
Sternenzelt
Erstellt am 2.9. 2005 um 02:29:20 Uhr von ARD-Ratgeber, enthält 4 Texte
morphogenetisch
Erstellt am 28.12. 2002 um 17:41:02 Uhr von Quantenphysikerin, enthält 36 Texte
|