Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 362, davon 361 (99,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (33,70%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,994 Punkte, 181 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 17:33:09 Uhr schrieb
Arwen über Gedanken
Der neuste Text am 11.11. 2025 um 21:36:59 Uhr schrieb
Rübezahl über Gedanken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 181)

am 6.5. 2009 um 22:23:58 Uhr schrieb
Olle Schrapnell über Gedanken

am 31.3. 2006 um 00:40:24 Uhr schrieb
Dr. Funk über Gedanken

am 30.12. 2021 um 01:47:10 Uhr schrieb
Christine über Gedanken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanken«

Kevin schrieb am 29.12. 2021 um 10:21:43 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 141 Punkt(e)

Gedanken zur Blaster-Assoziation »Im-Blaster-mit-stinkiger-Durchfallkacke-übergossen«:

Ist das schon pervers, wenn man mit ziemlich flüssiger Kacke übergossen wird oder jemanden damit übergießt? Normal ist das jedenfalls nicht, aber pervers? Umgangssprachlich wird der Begriff vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet, schreibt Wikipedia. Das könnte man beim Übergießen oder Übergossenwerden mit stinkiger Durchfallkacke wohl schon annehmen, oder? Da es aber nicht in der Realität, sondern ausgerechnet »im Blaster« passiert, stellt sich die Frage, ob eigentlich»der Blaster« pervers ist. Oder sind es nur seine Nutzer oder zumindest diejenigen, die sich solche Assoziationen einfallen lassen?

Ich bin mir aber auch nicht so sicher, wie »normal« es ist, sich zu solchen Blaster-Stichworten überhaupt ernsthafte Gedanken zu machen...

Nanni schrieb am 28.12. 2000 um 23:28:09 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 20 Punkt(e)

Opa: »Was überlegst du, wenn du so guckst?«
Luise: »Ich denke ganz viele Gedanken, so mit meinem Gehirn
Opa: »Dann halt mal einen Gedanken fest und erzähl ihn mir
Luise: »Das geht nicht, die Gedanken sind zu schnell und die fliegen immer so -huiiih- und so -uihhii- vorbei

Im Hintergrund spielt Oma mit Anna ein Brettspiel, Oma verliert schon wieder.
Anna: »Oma, du bist ein richtiger Pechpilz

Heynz Hyrnrysz schrieb am 4.11. 2000 um 23:23:40 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wir nehmen einen Gedanken, betrachten ihn von allen Seiten und versuchen ihn zu verstehen. Ist der Gedanke zu groß um ihn zu verstehen, so zerlegen wir den Gedanken in mehrere Einzelteile und versuchen diese zu verstehen. Gelingt uns dies auch nicht, so zerlegen wir die Einzelteile des Gedanken weiter, solange bis wir den Gedanken in verstehbare Einzelteile zerlegt haben. Nun fügen wir aus dem Verständnis der Einzelteile das Verständnis des ursprünglichen Gedankens zusammen. Nachdem wir den Gedanken verstanden haben, legen wir ihn beiseite und wenden uns dem nächsten, darunterliegenden Gedanken zu. Sind keine darunterliegenden Gedanken mehr vorhanden, so haben wir eine Grenze erreicht. Wir betreten nun das vielfältige Reich der Gefühle!

Monika Schwabitza schrieb am 1.12. 1999 um 13:22:59 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 6 Punkt(e)

Freiheit der Gedanken
weltweit,
simultan,
gleich und auch sich fremd-
ganz ohne Schranken-
entladen sie
in tausenden von Köpfen,
in tausenden von Federn,
in tausenden Variationen,
ungehemmt
frei seit vielen
seit tausenden von Generationen,
geklont
durch Elemente
geistig-produktiver
Jahrtausend-Assoziationen,
herrlich-sphinxhaftblaue
Gedankenformationen-
Und NIEMANDEN
werden sie
werden wir
vor der Jahrtausendwende
nicht davor
auch nicht danach-
NIEMALS NICHT!!!
verschonen
WIR,
DichterDÄMONEN...


samba schrieb am 24.6. 2001 um 00:10:47 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Christine schrieb am 11.8. 2008 um 04:00:18 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 2 Punkt(e)

hab vorhin eine stichwortgelegenheit geopfert, nur um ein posting löschen zu können. da war schon wieder diese imaginäre nähe, die ich nicht einbüßen wollte, indem ich meine selbstzwefel breit darlege. ich hatte grad gelesen, dass irgendeine nudel es wichtig findet, im orgasmus an das gewünschte zu denken, und von dem glücksfall geschwärmt hat, wenn das gewünschte das erreichbare ist. kurz vorher hatte ich tsunami-videos gesehen, auf denen innerhalb weniger augenblicke unzählige leichen vorbeigetrieben wurden. immerhin war das schuldgefühl weg. das gefühl, an dem tsunami schuld zu sein. ich weiß noch wie heute was ich an dem 26. dezember gemacht habe. das radio lief, und ich habe die zimmerdecke angeheult. alles schien sich um mich zu drehen, um meine abwesenheit. ich war wie gelähmt, traumlos, ohne notebook, ohne blaster. eins mit der zimmerdecke. dann hat mir voyager ein a3-foto von xxx geschickt, in hochglanz. altarmäßig war das. hab jeden gedanken auf papier geschrieben, ohne mich freier zu fühlen. im gegenteil: je mehr ich schrieb, um so enger schien sich der kreis um mich zu schließen, um so verworrener schien mir das nebeneinander von selbstgedachtem und gehörtem, so dass der tsunami nur der logische schlusspunkt zu sein schien: ein ausbruch meines gedankenchaos durch einen irrwitzigen vernetzungsgau, entgrenzt und ohne jedes filter. es war, als ob ich genau diese welle war. das gewünschte ... was um gottes willen ist das gewünschte, wenn du tag für tag rechnen musst, wie lange dein geld noch reicht und ob es noch irgendetwas gibt, zu dem du gehörst? etwas jenseits dieses stücks papier? etwas, was weniger verworren ist als ich? etwas, was sich in zahlenfolgen ausdrücken lässt? letzte woche habe ich solche zahlenfolgen in einer phonemdatenbank gesehen, solche zahlenfolgen, wie sie damals genügt haben, damit ich in trance falle. und jetzt diese tsunami-videos. danach waren sogar die ossitien-videos nicht mehr erschütternd. das gewünschte ... was verdammt ist das gewünschte? nähe?

Talmud schrieb am 23.4. 2001 um 04:15:31 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 4 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden deine Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
Denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.

IchBinGott schrieb am 5.3. 2006 um 22:23:38 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

nun ist wieder alles so, wie es vorher war, kein herzklopfen mehr, kein herzschmerz mehr, alles wieder normal, das leben hat sich wieder so eingespielt. ich als bespielt für den profanen menschen an sich, der sich so sehr danach gesehnt hat wieder in diesem gefühlszustand zu sein, ist auf einmal traurig darüber, dass es nicht mehr so ist. ist das der beweis dafür, dass der mensch an sich masuchistisch veranlagt ist? ich glaube, menschen mögen es irgendwie schmerzen zu haben, seelisch oder körperlich. es gibt einem das gefühl zu leben. Nun ist nur noch das Gefühl da, dieses »schade, dass es nicht hat sollen seinaber kein schmerz, vielleicht ein bisschen wehmut aber in erster linie endlich verständnis und akzeptanz für die situation. auf einmal sprang ein hebel um und alles war so klar, es fiel mir wie schuppen von den augen und wie steine vom herzen. trotzdem bleibt die frage, warum es nicht hat sollen sein, aber die wird wohl nie geklärt werden, weil man nicht klären kann, warum menschen gefühle haben oder eben nicht. ein stück des schmerzes und der liebe wird immer bleiben aber mehr noch die gewissheit, trotz des leidens eine wunderbare erfahrung gemacht zu haben. das herz ist endlich wieder frei, und trotz wehmut ist es gut so.

Sonnenrot24 schrieb am 10.11. 2005 um 19:20:18 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gedanken fliegen durch die Nacht
sie sehen in Dein Herz
erzählen, was mich traurig macht
von Deinem großen Schmerz

Ein Mädchen das man Monie nennt
ist viel zu oft allein
in einem Land das sie nicht kennt
kann sie nicht glücklich sein

Ich musste es dem Wind erzählen
denn er kann mich verstehn
die ganzen Ängste, die Dich quälen
die wird er bald verwehn

Wenn dann der Wind in Deinem Land
die dunklen Mächte bricht
dann bitte gib mir Deine Hand
und geh mit mir ins Licht

mcnep schrieb am 9.3. 2003 um 23:16:46 Uhr zu

Gedanken

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn dich deine sanftäugigen Brüder in der Kutte
für einen, wie sie es nennen 'guten Gedanken' loben,
halte für einen Augenblick inne und frage dich:
Was habe ich falsch gemacht?
Habe ich die Versöhnung der Widersprüche gepredigt?
Habe ich die Eigenverantwortung des Menschen kleingeredet?
War ich moralisch, wo ich hätte ehrlich sein sollen, maßvoll, wo ich auf meinem Anspruch hätte beharren sollen,
schwammig, wo es ein einfaches 'Fickfotzen allesamt!' getan hätte?
Habe ich gedacht wie sie? War ich unverbindlich wie sie?
Habe ich geschrieben wie sie, bosmanhaft söllegleich verzinkt?
So wie hier, für jede Zeile eine eingetütete Erkenntnis?
Zage nicht, mein Herz, und leere den sagenumwobenen Kelch der Kotze.
Aber mit Schmackes! Und gehe dann, mit noch sauergefülltem Munde
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