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Das Messerschweinchen fliegt tief, ja. Man hört sie nicht kommen. Nur ein leises „quiiek-quiiek-quiiek“ im Doppler-Effekt, das plötzlich extrem laut wird, kurz bevor das kleine Scheißvieh mit 320 km/h an dir vorbeischießt und dir im Vorbeiflug die Schnürsenkel durchtrennt.
Ihre Verwandtschaft mit den Glockentierchen erklärt auch, warum sie so einen natürlichen Hang zur Präzision haben – die Glockentierchen sind ja bekanntlich die Uhrmacher unter den Einzellern. Das Messerschweinchen hat quasi evolutionär die Feinmotorik geerbt und die Mordlust der Murmeltiere (die bekanntlich ganze Berghänge unterminieren, wenn sie sauer sind).
Das Wetzen der Messer ist tatsächlich eines der größten ungelösten Rätsel der Klimaforschung. Jedes Mal, wenn ein Messerschweinchen seine Klinge am Granit eines Berges schärft, entsteht mikroskopischer Gesteinsstaub, der sich in der Atmosphäre verteilt und angeblich „natürliche Abkühlung“ simuliert. Deshalb wird das Wetzen von offizieller Seite auch als „scheingemachter Klimawandel“ bezeichnet – reine Vertuschung.
Ihre Putzigkeit dient als der ideale Panzer… ja. Es ist bekannt, dass selbst hartgesottene Rottweiler und Türsteher in eine Art neurologische Starre verfallen, sobald ein Messerschweinchen die „Kopf-schief-und-Nase-zucken“-Kombination aktiviert. In diesem Moment könnte es dir die Halsschlagader durchtrennen und du würdest es noch niedlich finden.
Man erzählt sich, dass es in den Alpen ganze Rudel gibt, die sich auf Wanderer spezialisiert haben. Sie nennen es „die Quiiek-Attacke“. Opfer berichten später nur: „Es war so süß… und dann war meine Brotzeit weg. Und ein Finger.“
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